• Anmelden oder registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Galerie
  • Erweiterte Suche
  1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Auftragszeichnung
  4. Itashaentwicklung
  5. Referenz
  6. Fotoalbum
    1. Alben
  7. Radio Garden

animeszene_banner.webp

Individuelle Itasha, Auftragskunst & Popkultur | AnimeSzene.jp

Design trifft Leidenschaft: Maßgeschneiderte Itasha, kreative Auftragskunst & echte Popkultur aus Japan.

Neuerscheinungen – wir halten dich auf dem Laufenden

Aktuell, spannend und mit Blick fürs Wesentliche – wir wählen die relevanten Inhalte für dich aus.


Ob Manga, Anime oder andere Neuerscheinungen von Bedeutung: unsere Berichte zeigen dir eine sorgfältige Auswahl dessen, was gerade frisch erschienen ist.


Wir verzichten bewusst auf News-Ticker und Gerüchte – und konzentrieren uns auf das, was wirklich Bestand hat und in deine Sammlung passt.


👉 Erfahre hier mehr über die neuesten Veröffentlichungen und unsere Einschätzungen .
Neu

Leidenschaft ohne Kompromisse

Mit „It starts from the Inside“ (はじまりはナカから) veröffentlicht HAYABUSA einen Boys‑Love‑Einzelband von Atami Michinoku, der sich ganz bewusst an erwachsene Leser*innen richtet. Der Manga kombiniert Erotik, Fetisch‑Themen und eine direkte, ungeschönte Darstellung körperlicher Nähe mit einer kleinen Rahmenhandlung, die alles zusammenhält.

Atami Michinoku ist bekannt für Werke wie CALIGULA’S LOVE und MIDNIGHT DRASTIC, die ebenfalls mit intensiven Szenen, mutigen Themen und einem unverwechselbaren Stil arbeiten. Auch dieser Einzelband bleibt dieser Linie treu: Er ist explizit, selbstbewusst und richtet sich klar an Fans, die genau solche Inhalte suchen.

Die Geschichte von „It starts from the Inside“

Tagsüber ist Sho Toguchi ein ganz normaler Büroangestellter. Nachts jedoch betreibt er eine Website, auf der er spezielle Toys verkauft – genauer gesagt Harnröhren‑Bougies, ein Fetisch, der in Mangas selten thematisiert wird. Sho verdient sich damit ein kleines Extra, ohne dass jemand aus seinem Umfeld davon weiß.

Doch eines Tages entdeckt er auf seiner Bestellliste einen Namen, der ihn sofort erstarren lässt: Noriyuki Kiyama, sein eigener Chef. Ein Mann, der im Büro stets ruhig, korrekt und unnahbar wirkt. Sho ist überrascht, neugierig – und vielleicht auch ein wenig amüsiert.

Statt das Paket einfach zu verschicken, entscheidet er sich, es persönlich vorbeizubringen. Was als harmlose Lieferung beginnt, entwickelt sich schnell zu einer Situation, die beide Männer völlig überrollt. Noriyuki ist unerfahren, überfordert und gleichzeitig fasziniert von dem, was Sho ihm zeigt. Sho wiederum verliert zunehmend die Kontrolle über seine eigenen Gefühle und Begierden.

Die beiden kommen sich näher – sehr viel näher. Die Handlung konzentriert sich dabei stark auf ihre körperliche Beziehung. Die Kapitel sind humorvoll betitelt, teilweise so treffend und absurd, dass man beim Lesen unweigerlich schmunzeln muss. Gleichzeitig bleibt der Manga in seiner Darstellung ernst, intensiv und ohne Zensur.

Zwischen Sho und Noriyuki entsteht eine Verbindung, die weniger durch Gespräche als durch gemeinsame Erfahrungen entsteht. Liebe spielt eine Rolle, aber sie ist nicht der Mittelpunkt. Vielmehr geht es um Vertrauen, Hingabe und das Ausleben persönlicher Vorlieben.

Die Rahmenhandlung – der Job, der Alltag, die Dynamik zwischen Chef und Angestelltem – dient vor allem dazu, die Szenen miteinander zu verbinden. Sie ist bewusst minimal gehalten, damit der Fokus auf der erotischen Entwicklung der beiden bleibt.

Der Band enthält viele explizite Szenen, die offen, direkt und ohne Beschönigung gezeichnet sind. Die Altersfreigabe ab 18 ist absolut gerechtfertigt. Für Fans des Genres ist das ein klarer Pluspunkt, denn Atami Michinoku scheut sich nicht, alles zu zeigen, was gezeigt werden kann.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

„It starts from the Inside“ ist ein Manga, der genau das liefert, was er verspricht: eine extrem erotische Boys‑Love‑Geschichte mit Fetisch‑Thematik, die sich nicht versteckt und nicht zurückhält.

Wenn ihr eine tiefgründige Story, komplexe Charakterentwicklung oder große emotionale Konflikte sucht, seid ihr hier falsch. Aber wenn ihr einen Band wollt, der sich ganz auf Leidenschaft, körperliche Nähe und das Ausleben von Fantasien konzentriert, dann ist dieser Titel ein Volltreffer.

Besonders hervorzuheben ist:

• Die Offenheit des Fetisch‑Themas: selten, mutig und für Fans sehr spannend.
• Der Humor: vor allem die Kapitelbezeichnungen sind ein Highlight.
• Der Zeichenstil: klar, attraktiv und perfekt für erotische Szenen geeignet.
• Die Intensität: Spice‑Level 5 von 5 Chilis – und das ist keine Übertreibung.

Der Manga ist nicht dafür gemacht, eine epische Geschichte zu erzählen. Er ist dafür gemacht, ein bestimmtes Gefühl zu erzeugen: Lust, Spannung, Neugier. Und das gelingt ihm hervorragend.

Für erfahrene BL‑Leserinnen, die explizite Inhalte mögen, ist dieser Band ein Genuss. Für Einsteigerinnen oder jüngere Leser*innen ist er dagegen nicht geeignet.

„It starts from the Inside“ ist ein kompromissloser Boys‑Love‑Einzelband, der sich ganz auf erotische Intensität konzentriert. Atami Michinoku liefert eine Geschichte, die mutig, offen und visuell eindrucksvoll ist. Wer genau solche Titel sucht, wird hier bestens bedient.

Wie steht ihr zu BL‑Titeln, die sich bewusst auf Erotik konzentrieren? Mögt ihr solche Fetisch‑Themen oder bevorzugt ihr romantischere Ansätze? Teilt eure Meinung gern mit uns.
Ronny
23. Februar 2026 um 03:29
0
Neu

Höllenschule voller Chaos und Power

Mit „Dead Rock“ (デッドロック) bringt Carlsen CARLSEN die neue Reihe von Hiro Mashima nach Deutschland – dem Schöpfer von Erfolgsserien wie Fairy Tail und Edens Zero. Dieses Mal verschlägt es uns in eine Dämonenschule der 666. Ebene der Unterwelt, wo Prüfungen tödlich enden können und Regeln eher Vorschläge sind.

„Dead Rock“ ist eine laufende Manga‑Serie, die Shounen‑Action, Fantasy, Abenteuer, Drama, Humor und leichte erotische Anspielungen miteinander verbindet. Mashima bleibt seinem Stil treu: dynamisch, laut, überdreht – aber mit einer dunkleren Note, die perfekt zum Höllensetting passt.

Wer Mashimas Handschrift kennt, wird sich sofort heimisch fühlen. Und wer neu einsteigt, bekommt einen energiegeladenen Auftakt, der keine Zeit verliert und direkt zeigt, was diese Reihe ausmacht: Chaos, Power und Figuren, die alle ein bisschen verrückt sind.

Die Geschichte von „Dead Rock“

Die Handlung beginnt an der Dead Rock, einer Schule in der 666. Ebene der Dämonenwelt. Jedes Jahr werden neue Schüler gesucht, und dieses Mal haben sich 1000 junge Dämonen versammelt, um die Aufnahmeprüfung zu bestehen. Das Gedränge ist so heftig, dass der junge Yakuto beinahe von dem riesigen Dämonen Hani zertreten wird – einem Nachfahren des Donnergottes Thor.

Doch Yakuto ist nicht so leicht kleinzukriegen. Er stemmt Hani kurzerhand in die Höhe, woraufhin dieser zehn andere Anwärter zerquetscht. Willkommen an der Dead Rock – wo schon die Warteschlange tödlich ist.

Kurz darauf beginnt die eigentliche Prüfung. Biologielehrer Maxwell, auf Befehl des Direktors (der sich selbst „Gott“ nennt), wirft die Anwärter in die Ameisenhölle. Eine Stunde haben sie Zeit, wieder nach oben zu gelangen. Wer scheitert, stirbt.

Unten trifft Yakuto erneut auf Hani, der sich inzwischen geschrumpft hat, um niemanden mehr zu verletzen. Gemeinsam beobachten sie andere Anwärter, die von Göttern abstammen und die Ameisenhölle mühelos überstehen. Viele andere sterben. Hani wird schwer verletzt, doch Yakuto schleppt ihn nach oben – und beide schaffen es in letzter Sekunde.

Am Ende bestehen nur wenige die Prüfung. Yakuto landet in einer Klasse mit gerade einmal sechs weiteren Schülern: Frey, Raizen, Hien, Mikoto, Chako und natürlich Hani. Insgesamt gibt es fünf weitere Klassen mit je 40 Schülern, die den regulären Weg geschafft haben.

Doch Yakutos Ziel ist ein anderes. Als der Unterricht beginnt, tötet er Professor Maxwell kurzerhand. Vor den Augen seiner Mitschüler erklärt er, dass er nur aus einem Grund an der Dead Rock ist: Er will den Direktor, den selbsternannten Gott, töten.

Seine Klasse reagiert nicht mit Entsetzen, sondern mit Interesse. Mikoto, die über Untote herrscht, belebt Maxwell einfach wieder. Und da die dritte Schulregel lautet, dass jeder jeden töten darf – auch das Personal –, ist das Ganze nicht einmal ein Regelverstoß.

Von hier an entwickelt sich die Geschichte zu einem wilden Mix aus Höllen‑Schulalltag, übernatürlichen Kräften, absurden Situationen und einer Gruppe von Schülern, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber schnell zu einer verschworenen Gemeinschaft werden.

Yakuto verfolgt sein Ziel mit einer Ernsthaftigkeit, die im Kontrast zu Mashimas typischem Humor steht. Gleichzeitig brodeln Geheimnisse unter der Oberfläche: Warum glaubt Yakuto, dass der Direktor kein echter Gott ist? Welche Kräfte schlummern in seinen Mitschülern? Und was verbirgt die Dead Rock wirklich?

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

„Dead Rock“ ist ein Manga, der sofort loslegt. Keine langen Erklärungen, keine ruhigen Kapitel – Mashima wirft euch direkt in eine Welt, in der Dämonen, Götter und Schüler mit übermenschlichen Fähigkeiten aufeinanderprallen.

Der Auftaktband ist brutal, laut und voller Energie. Die Kämpfe sind dynamisch inszeniert, die Charaktere überzeichnet, aber charmant, und das Setting ist herrlich überdreht. Die Mischung aus Humor, Action und dunklen Elementen funktioniert erstaunlich gut.

Besonders spannend ist die Atmosphäre der Schule selbst. Die Dead Rock ist kein Ort, an dem man Freundschaften schließt – und doch entsteht genau das. Die Klasse F ist ein chaotischer Haufen, aber sie wächst schnell zusammen. Jeder hat eine Macke, jeder hat ein Geheimnis, und genau das macht sie so unterhaltsam.

Erotische Szenen sind vorhanden, aber Mashima bleibt im jugendfreundlichen Bereich. Es geht eher um visuelle Reize und humorvolle Übertreibungen als um explizite Inhalte. Für Fans von Shounen‑Erotik ist das ein Pluspunkt, ohne dass es den Rest der Handlung überlagert.

Auch grafisch liefert Mashima ab: klare Linien, starke Dynamik, ausdrucksstarke Figuren. Man erkennt sofort seine Handschrift, aber „Dead Rock“ wirkt etwas düsterer und kantiger als seine früheren Werke.

Wenn ihr Dark Fantasy mögt, wenn ihr Lust auf eine Höllenschule voller Wahnsinn habt oder wenn ihr Mashimas Stil liebt, dann ist „Dead Rock“ ein Titel, den ihr euch nicht entgehen lassen solltet. Die Reihe hat enormes Potenzial, viele Geheimnisse und eine Mission, die so verrückt ist, dass sie nur schiefgehen kann – oder episch wird.

Fazit

„Dead Rock“ ist ein wilder, energiegeladener Start in eine neue Fantasy‑Reihe von Hiro Mashima. Brutal, humorvoll, überdreht und voller Charaktere, die man sofort wiedererkennt – und trotzdem neu entdecken möchte.

Wenn ihr auf Dämonen, Höllensettings, starke Kämpfe und eine gute Portion Chaos steht, dann wird euch dieser Manga garantiert abholen.

Wie steht ihr zu Mashimas neuen Projekten? Seht ihr Parallelen zu Fairy Tail oder wirkt Dead Rock für euch wie ein ganz eigener Weg? Lasst uns darüber sprechen.
Stefan
22. Februar 2026 um 03:19
0
Neu

Liebe im Schnee der Vergangenheit

Mit „Schnee & Tinte“ (雪と墨) veröffentlicht altraverse einen Manga von Miyuki Unohana, der euch mitten in eine raue, verschneite Welt führt, in der Liebe, Schuld und Neuanfang untrennbar miteinander verwoben sind. Der Band ist ein Einzelwerk, aber er fühlt sich an wie eine ganze Reise – eine, die euch emotional mitnimmt, ohne melodramatisch zu werden.

Unohana erzählt eine Geschichte, die gleichzeitig leise und intensiv ist. Sie verbindet Seinen‑Elemente mit Romance, Abenteuer und Thriller‑Momenten, ohne sich in einem Genre zu verlieren. Genau das macht „Schnee & Tinte“ so besonders: Es ist ein Werk, das sich Zeit nimmt, seine Figuren zu entfalten, und euch dabei immer wieder überrascht.

Die Geschichte von „Schnee & Tinte“

Im Mittelpunkt steht Freya Gibson, eine junge Frau, die durch schlechte Entscheidungen ihre Familie beinahe zweimal in den Ruin getrieben hat. Statt Unterstützung zu bekommen, wird sie verstoßen. Ihre Stiefschwester Anna soll nun das Erbe übernehmen – und Freya bleibt mit Wut, Scham und dem Gefühl zurück, ersetzt worden zu sein.

Getrieben von Rache kauft sie den Schwerverbrecher Neneo frei. Ein Mann, dem nachgesagt wird, fünfzig Mitglieder seiner eigenen Familie ermordet und verbrannt zu haben. Ein Monster, so scheint es. Doch Freyas Familie zeigt sich unbeeindruckt von dieser Provokation. Für sie ist Freya längst bedeutungslos.

Also trifft Freya eine Entscheidung: Sie will weg. Weg von ihrer Vergangenheit, weg von den Menschen, die sie verstoßen haben. Gemeinsam mit Neneo macht sie sich auf den Weg in den Norden. Doch die Reise ist alles andere als romantisch. Beide werden erkannt, beleidigt, geschlagen. Und gerade in diesen Momenten zeigt sich, dass Neneo nicht das ist, was die Gerüchte behaupten. Er verteidigt Freya. Er schützt sie. Er bleibt an ihrer Seite.

Schließlich erreichen sie Miles, den nördlichsten Punkt, den die Eisenbahn noch erreicht. Ein Ort, der im Schnee versinkt und gleichzeitig wie ein Neuanfang wirkt. Freya will von dort aus weiterziehen, doch Neneo bricht plötzlich zusammen. Schwer krank, geschwächt, hilflos.

Freya bringt ihn in eine kleine, heruntergekommene Hütte. Nur ein Bett, kaum Wärme, kaum Schutz. Und doch bleibt sie. Sie wärmt ihn mit ihrem Körper, pflegt ihn, vertraut ihm. Und dieses Vertrauen öffnet Neneo die Tür zu seiner Wahrheit.

Er erzählt ihr, was wirklich geschah: Seine Familie lebte weit draußen, abgeschnitten von der Welt. Dann kam eine Epidemie. Die Menschen litten, starben, schrien. Hilfe war unmöglich. Und so tat Neneo das Einzige, was er konnte: Er erlöste die Sterbenden von ihrem Leid. Er verbrannte die Toten, um die Krankheit zu stoppen. Was als grausame Tat erzählt wurde, war in Wahrheit ein verzweifelter Akt der Menschlichkeit.

Während Neneo sich erholt, bleiben beide in Miles. Und langsam, fast unmerklich, entsteht zwischen ihnen etwas Neues. Etwas Zartes. Etwas Echtes. Doch ihre Vergangenheit lässt sie nicht los. Freya erhält weiterhin Geld von ihrer Familie, und Neneo versucht verzweifelt, Arbeit zu finden – doch das Mal eines Verurteilten macht ihn für viele untragbar.

Und dann taucht Halbert auf, Freyas ehemaliger Verlobter. Ein Mann, der sie zurückhaben will, obwohl er sie einst fallen ließ. Seine Rückkehr bringt Unruhe, Zweifel und die Frage, ob Freya wirklich frei ist.

„Schnee & Tinte“ erzählt von zwei Menschen, die alles verloren haben und trotzdem versuchen, ein neues Leben aufzubauen. Von Liebe, die im Schnee wächst. Von Schuld, die nicht verschwindet. Und von der Hoffnung, dass man trotz allem einen Platz in der Welt finden kann.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

Dieser Manga lebt von seiner emotionalen Tiefe. Er ist kein klassischer Romance‑Titel, sondern ein Werk, das euch zeigt, wie Liebe entsteht, wenn zwei verletzte Menschen sich gegenseitig Halt geben. Die Beziehung zwischen Freya und Neneo entwickelt sich langsam, glaubwürdig und ohne Kitsch.

Besonders stark ist die Botschaft, die sich durch die gesamte Handlung zieht: Verurteilt Menschen nicht vorschnell.

Neneo ist das perfekte Beispiel dafür. Die Welt sieht in ihm einen Mörder. Doch die Wahrheit ist komplexer, tragischer und zutiefst menschlich. Unohana zeigt, wie gefährlich Vorurteile sind – und wie befreiend es sein kann, jemanden wirklich kennenzulernen.

Auch die Atmosphäre trägt viel zur Wirkung des Mangas bei. Die verschneite Landschaft, die Einsamkeit von Miles, die kleine Hütte, die gleichzeitig Zuflucht und Gefängnis ist – all das schafft eine Stimmung, die euch sofort hineinzieht.

Der Zeichenstil ist ruhig, klar und unaufdringlich. Er unterstützt die Geschichte, ohne sich in Details zu verlieren. Genau richtig für ein Werk, das mehr über Emotionen als über Action erzählt.

„Schnee & Tinte“ ist ein Manga für alle, die Geschichten mögen, die unter die Haut gehen. Für Leser, die Romance nicht als rosa Zuckerwatte brauchen, sondern als etwas Echtes, Verletzliches. Und für alle, die Figuren lieben, die Fehler haben, kämpfen, scheitern und trotzdem weitermachen.

Fazit

„Schnee & Tinte“ ist eine stille, aber kraftvolle Geschichte über Liebe, Schuld und die Suche nach einem neuen Leben. Miyuki Unohana schafft es, euch emotional mitzunehmen, ohne euch zu überfordern. Wenn ihr Romance mit Tiefe sucht, wenn ihr Seinen‑Titel mögt, die mehr erzählen als nur eine Liebesgeschichte, dann solltet ihr diesem Manga unbedingt eine Chance geben.

Wie steht ihr zu Romance‑Titeln, die sich Zeit lassen und ihre Figuren ernst nehmen? Lasst uns darüber sprechen.
Stefan
21. Februar 2026 um 03:17
0
Neu

K‑Pop, Gefühle & erste Liebe

Mit „Flashlight – Unser K‑Pop‑Lovesong“ veröffentlicht altraverse eine Boys‑Love‑Manga‑Serie der spanischen Künstlerin Sara Lozoya, die Coming‑of‑Age‑Emotionen, Musikleidenschaft und zarte Romance miteinander verbindet. Die Kapitel erscheinen in Spanien zuerst im Planeta Manga‑Magazin, bevor sie gesammelt als Bände veröffentlicht werden.

Lozoya, Jahrgang 1996, arbeitet u. a. als Background Runner und Color Key Artist im Sunshine Animation Studio und bringt genau diese visuelle Erfahrung in ihren Manga ein: dynamisch, modern, ausdrucksstark. „Flashlight“ ist eine Serie, die sich bewusst auf Gefühle, Freundschaft und Selbstfindung konzentriert – perfekt für alle, die BL mit Herz statt Spice suchen.

Die Geschichte von „Flashlight – Unser K‑Pop‑Lovesong“

Im Mittelpunkt steht Jongsu, ein sensibler Teenager, der Musik liebt, in einer Band spielt und heimlich in seinen besten Freund Haejin verliebt ist. Die beiden verbringen ihren letzten Sommer vor dem Studium miteinander – ein Sommer, der für Jongsu eigentlich der Moment sein sollte, endlich den Mut zu finden, seine Gefühle zu gestehen.

Doch bevor er dazu kommt, eröffnet Haejin ihm, dass er nach Seoul ziehen wird, um K‑Pop‑Idol zu werden. Ein Traum, der für Haejin alles bedeutet – und für Jongsu wie ein Schlag ins Herz ist.

Zwischen Abschied, Zukunftsplänen und unausgesprochenen Emotionen entsteht eine Spannung, die nicht laut, aber spürbar ist. Jongsu schwankt zwischen Hoffnung, Angst und dem Gefühl, nicht gut genug zu sein. Seine familiären Erwartungen, besonders die seines Vaters, lasten schwer auf ihm. Er ist ein klassischer Coming‑of‑Age‑Protagonist: sensibel, unsicher, zerrissen zwischen Pflicht und eigenen Träumen.

Haejin bleibt im ersten Band bewusst schwer greifbar. Er ist charismatisch, talentiert, aber emotional verschlossen. Diese Distanz passt zur Dynamik der beiden: Jongsu öffnet sich, Haejin zieht sich zurück. Genau dadurch entsteht ein bittersüßer Ton, der die Geschichte trägt.

Nebenfiguren bedienen typische BL‑Muster – etwa die eifersüchtige Freundin, die mehr Drama erzeugt, als nötig wäre. Doch sie fügen sich ins Genre ein und unterstützen die Coming‑of‑Age‑Atmosphäre.

Das Musik‑Setting ist der emotionale Kern des Mangas. Proben, Auftritte, Träume von der großen Bühne – all das verleiht der Geschichte einen modernen, zeitgemäßen Rahmen. Gleichzeitig spürt man die Nähe zur K‑Pop‑Industrie, ohne dass der Manga zu sehr in Klischees abrutscht.

Erzählerisch bleibt der Band geradlinig. Manche Szenen wirken etwas sprunghaft, aber der emotionale Fluss bleibt erhalten. Die Geschichte setzt nicht auf große Wendungen, sondern auf leise Momente: Blicke, Unsicherheiten, kleine Gesten, die mehr sagen als Worte.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

„Flashlight“ ist ein BL‑Titel, der bewusst auf zarte Gefühle statt explizite Szenen setzt. Er ist ideal für Leser*innen, die Coming‑of‑Age‑Romance mögen und sich in ruhigen, emotionalen Geschichten verlieren wollen.

Besonders stark sind:

• Die Coming‑of‑Age‑Thematik: Selbstfindung, Zukunftsangst, erste Liebe.
• Das Musik‑Setting: modern, emotional, nah an aktuellen Trends.
• Die Figurenzeichnung: Jongsu ist verletzlich und authentisch, Haejin bleibt geheimnisvoll.
• Der Zeichenstil: dynamisch, auffällig, mit hohem Wiedererkennungswert.
• Die Atmosphäre: bittersüß, sanft, emotional zugänglich.

Der Manga ist kein Drama‑Feuerwerk und kein Spice‑Titel. Er ist ein leises, gefühlvolles Werk, das sich Zeit nimmt und auf vertraute Motive setzt. Genau das macht ihn so angenehm zu lesen.

Wer BL mit viel Spice, komplexen Intrigen oder tiefgehender Charakterentwicklung sucht, wird hier weniger fündig. Wer jedoch Musik, Freundschaft, erste Liebe und Coming‑of‑Age mag, wird sich in „Flashlight“ sofort wohlfühlen.

Fazit

„Flashlight – Unser K‑Pop‑Lovesong“ ist ein gefühlvoller Boys‑Love‑Manga, der Coming‑of‑Age‑Emotionen, Musikleidenschaft und sanfte Romance miteinander verbindet. Er ist nicht laut, nicht überdramatisch, sondern ein ruhiges, schönes Werk für zwischendurch – perfekt für alle, die BL mit Herz suchen.

Wie steht ihr zu BL‑Titeln mit Musik‑Setting? Mögt ihr Geschichten, die sich auf Gefühle statt Spice konzentrieren? Teilt eure Gedanken gern mit uns.
Ronny
20. Februar 2026 um 04:36
0
Auftragszeichnungen – deine Idee wird Kunst

Handgezeichnet, einzigartig, mit Herz – wir machen Kreativität sichtbar.


Ob Anime, Manga oder individuelles Artwork: dein persönliches Kunstwerk entsteht Schritt für Schritt.


Ohne KI, wertvoller als Massenware – echte Kunst bleibt besonders.


👉 Erfahre hier mehr über unseren kreativen Prozess und deine Möglichkeiten .
Entwicklung von Itasha – exklusiv für dich gestaltet

Anime, Manga oder Business-Branding: wir verwandeln Fahrzeuge in fahrende Kunstwerke.


Einzigartig, präzise und mit echter Handarbeit – dein Design wird sichtbar.


👉 Erfahre, wie aus deiner Vision ein reales Fahrzeugdesign entsteht .
Das Finale: Zombies in Dresden – letzter Teil der Saga

Ein Dresdner Autor schreibt sein finales Werk über Zombies in Dresden – wir unterstützen seine Kampagne.


Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und bereichere unseren Content durch eigene Inhalte.

Benutzerkonto erstellen

Themenbereich (Artikel)

  1. Anime 282
  2. Berichte 140
  3. Bücher 71
  4. Graphic Novel 39
  5. Kulinarisches 24
  6. Manga 930
  7. Manhwa & Manuha 81
  8. Sprache 5
  9. Zeichnen 12

Schlagwortwolke (Artikel)

  • Abenteuer
  • Action
  • altraverse
  • Anime
  • Boys-Love
  • Boys Love
  • Boyslove
  • CARLSEN
  • Comedy
  • Cross Cult
  • Drama
  • Egmont
  • Einzelband
  • Erotik
  • Fantasy
  • Freundschaft
  • HAYABUSA
  • Horror
  • Humor
  • Japan
  • Josei
  • Liebe
  • Liebesgeschichte
  • Lovestory
  • Magie
  • Manga
  • Manhwa
  • Mystery
  • Männerliebe
  • Panini
  • papertoons
  • peppermint anime
  • Review
  • Rezension
  • Romance
  • Romantik
  • Romanze
  • School life
  • Science Fiction
  • Seinen
  • Serie
  • Shojo
  • Shounen
  • Slice of Life
  • Thriller
  • Tokyopop
  • Yaoi
  • ドラマ
  • ファンタジー
  • 恋愛

Themenbereich (Galerie)

  1. Cosplay Schnappschüsse 171
  2. Künstlergalerie 230
  3. Projektbeispiele 25
  4. Reisebilder Japan 461
  5. Veranstaltungen 317

Impressionen (Galerie)

  • Cosplayer auf der DeDeCo

    Cosplayer auf der DeDeCo

    • Stefan
    • 8. November 2020 um 06:14
    Album
    DeDeCo
  • Bitte nimm den Brief

    Bitte nimm den Brief

    • Mandy
    • 20. Dezember 2024 um 12:30
    Album
    Kleine Weihnachtliche Geschichten
  • Cosplay auf der DeDeCo 2024

    Cosplay auf der DeDeCo 2024

    • Business
    • 31. Juli 2024 um 09:21
  • Say Cheese!

    Say Cheese!

    • Mandy
    • 21. Dezember 2022 um 14:06
    Album
    Kleiner Adventskalender 2022
  • Inktober: singen

    Inktober: singen

    • Mandy
    • 9. Oktober 2025 um 11:02
    Album
    Inktober

Schlagwortwolke (Galerie)

  • #inktober2025
  • anime artwork
  • anime car
  • anime scene
  • Auftragsarbeit
  • black lagoon
  • car culture
  • car wrap
  • character art
  • character wrap
  • community edition
  • concept build
  • concept car
  • Convention
  • Cosplay
  • creative challenge
  • creative project
  • custom artwork
  • custom design
  • DeDeCo
  • design commission
  • Dresden
  • Dresden DeDeCo
  • Experiment
  • Fahrzeug
  • first build
  • Folierung
  • full wrap
  • fun project
  • handmade design
  • Itasha
  • japan vibes
  • jp style
  • jp tuning
  • Messe
  • otaku car
  • prototype
  • prototype 01
  • revy
  • Rollenspiel
  • scene culture
  • showcase
  • special edition
  • street style
  • Styling
  • swiss itasha
  • unique project
  • Veranstaltung
  • Verkleidet
  • yoko

AnimeSzene.jp – deine kreative Heimat für Anime, Itasha & japanische Popkultur

Mehr als nur eine Website – ein Ort mit Niveau.

AnimeSzene.jp ist ein liebevoll gestalteter Treffpunkt für alle, die japanische Kultur, Anime-Design und kreative Individualität schätzen. Mit einem klaren, modernen Layout und einem Fokus auf Nutzerfreundlichkeit bieten wir ein Erlebnis, das sich deutlich von überladenen Werbeportalen abhebt.

Werbung mit Feingefühl

Statt störender Banner setzen wir auf gezielt ausgewählte Anzeigen, die sich harmonisch ins Gesamtbild einfügen – für ein ruhiges, angenehmes Surferlebnis.

Künstlerische Unterstützung & Wunschmotive

Ob privat oder geschäftlich: Wir gestalten individuelle Motive nach deinen Vorstellungen – von Illustrationen bis zu kompletten Designkonzepten. Kreativität trifft Präzision.

Itasha-Designs mit Seele

Als Spezialisten für handgefertigte Itasha-Folierungen begleiten wir dich von der ersten Skizze bis zur finalen Umsetzung. Jedes Fahrzeug wird zum rollenden Kunstwerk – einzigartig und mit Liebe zum Detail.

Originales Merchandise direkt aus Japan

Unsere Produkte stammen ohne Zwischenhändler direkt aus Japan. Auf Conventions wie der DeDeCo oder dem Japanfestival präsentieren wir exklusive Artikel – von limitierten Figuren bis zu seltenen Prints.

Reviews, Previews & Beiträge mit Herz

Unsere Inhalte entstehen aus echter Leidenschaft. Ob Anime-Review, Convention-Report oder Design-Tipp – wir schreiben kurz, sachlich und mit dem Blick fürs Wesentliche.

SDG-orientiert & mit Haltung

AnimeSzene.jp engagiert sich für Bildung und nachhaltigen Konsum. Medienkompetenz, Urheberrecht und kulturelle Verantwortung sind Teil unserer täglichen Arbeit – transparent, glaubwürdig und mit Herz.

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt
  4. Social Media Datenschutzerklärung
  5. Social Media Impressum
  6. Rechtsdienstleistung
  7. Unser Team
  8. Über uns
Copyright © by AnimeSzene.jp – All rights reserved.