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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um

Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.

Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.

Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.

Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.

Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.

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Haikaisha – Der Grenzgänger

„Haikaisha – Der Grenzgänger“ (徘徊者) stammt aus der Feder von Yuhei Suzuki, während Hakaru Takarai die Zeichnungen übernimmt. Der Manga erscheint 2025 bei Manga Cult und richtet sich klar an erwachsene Leserinnen und Leser, die Mystery, Horror und psychologische Spannung lieben. Die Geschichte kombiniert übernatürliche Elemente mit emotionalem Drama und einem Hauch Thriller, wodurch ein Werk entsteht, das euch sofort in seinen Bann zieht. Der Zeichenstil ist ausdrucksstark, atmosphärisch und perfekt geeignet, um sowohl Angst als auch Verzweiflung sichtbar zu machen. Als Einzelband oder Serienauftakt – je nachdem, wie Manga Cult die Veröffentlichung weiterführt – bietet „Haikaisha – Der Grenzgänger“ genug Stoff für eine ausführliche Review und jede Menge Gesprächsbedarf.

Die Geschichte von „Haikaisha – Der Grenzgänger“

Tsukiko ist eine junge Studentin, die eigentlich ein normales Leben führen möchte. Doch seit sie das Scherenmonster gesehen hat, ist nichts mehr normal. Die Nachricht über eine ermordete Studentin trifft sie besonders hart, denn sie weiß, dass das Monster dafür verantwortlich ist. Ihre Kommilitonen zeigen zwar Anteilnahme, doch niemand versteht, warum Tsukiko so tief erschüttert ist. Für sie ist es nicht nur ein tragischer Fall – sie hat das Wesen gesehen, das dafür verantwortlich ist.

Ihr Freund Shu versucht, sie aufzumuntern. Er lädt sie zu einem Date ein, in der Hoffnung, ihr ein Lächeln zu entlocken. Doch schon auf dem Weg zum Restaurant sieht Tsukiko das Scherenmonster erneut in der Bahn. Es hat eine annähernd menschliche Gestalt, trägt die Kleidung eines Schaffners und hält eine riesige, rostige Schere in der Hand. Es wandert durch Züge, sucht nach jungen Mädchen und tötet sie brutal. Nur Tsukiko scheint es wahrnehmen zu können, was sie zunehmend belastet.

Shu merkt, dass er sie nicht erreichen kann. Er versteht ihre Angst nicht, ihre Ernsthaftigkeit, ihre innere Unruhe. Schließlich beschließt er, sich von ihr zu trennen, weil er glaubt, sie nicht mehr glücklich machen zu können. In ihrer Verzweiflung gesteht Tsukiko ihm, dass sie Tote sehen kann – und dass sie deshalb so oft bedrückt wirkt. Doch Shu glaubt ihr nicht. Für ihn klingt es wie eine Ausrede, ein Versuch, die Beziehung zu retten.

Während Shu seine Trauer im Alkohol ertränkt, sitzt Tsukiko allein und weinend in ihrer Wohnung. Dann klingelt es an der Tür. Ein Kommilitone, der sie schon öfter beobachtet hat, steht plötzlich vor ihr. Als sie die Polizei rufen will, erwähnt er das Scherenmonster. Tsukiko ist schockiert und glaubt zunächst, Shu hätte ihr Geheimnis verraten. Doch dann erscheint der Geist der ermordeten Studentin vor ihr. Sie bestätigt, dass sie es war, die von dem Monster erzählt hat – und dass der Kommilitone die Fähigkeit besitzt, Geister sichtbar zu machen.

Damit wird klar: Tsukiko ist nicht allein. Es gibt andere Menschen, die ebenfalls besondere Fähigkeiten haben. Zu dritt überlegen sie, wie sie das Scherenmonster stoppen können. Doch das ist leichter gesagt als getan. Das Wesen ist nicht nur gefährlich, sondern auch unberechenbar. Es bewegt sich zwischen den Grenzen von Leben und Tod, zwischen Realität und Übernatürlichem.

Währenddessen beginnt Shu, an seiner Entscheidung zu zweifeln. Immer mehr seltsame Dinge passieren um ihn herum. Schatten, Geräusche, unerklärliche Erscheinungen. Er fragt sich, ob Tsukiko vielleicht doch die Wahrheit gesagt hat. Schließlich beschließt er, selbst nach Beweisen zu suchen. Doch je tiefer er gräbt, desto näher kommt er dem Monster – und damit der Gefahr, selbst zum Opfer zu werden.

„Haikaisha – Der Grenzgänger“ entfaltet seine Spannung nicht nur durch das Monster selbst, sondern durch die Frage, wie weit Menschen gehen, um die Wahrheit zu finden. Tsukiko kämpft mit ihrer Gabe, Shu mit seinem Zweifel, und der Kommilitone mit seiner undurchsichtigen Fähigkeit. Gemeinsam stehen sie einem Wesen gegenüber, das nicht nur tötet, sondern auch die Grenzen der Wahrnehmung sprengt.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

Dieser Manga ist kein Splatterfest, sondern ein psychologischer Horror, der euch durch Atmosphäre, Spannung und emotionale Intensität packt. Die Altersfreigabe ab 18 Jahren ist gerechtfertigt, nicht wegen übermäßiger Brutalität, sondern wegen der bedrückenden Stimmung und der Darstellung von Angst, Tod und übernatürlicher Bedrohung.

Der Zeichenstil von Hakaru Takarai ist ein echtes Highlight. Die Figuren wirken lebendig, ihre Emotionen sind klar erkennbar, und das Scherenmonster ist so gestaltet, dass es gleichzeitig furchteinflößend und faszinierend wirkt. Obwohl es kein menschliches Gesicht besitzt, transportiert es Emotionen – eine Mischung aus Hunger, Wut und etwas Unheimlichem, das sich schwer in Worte fassen lässt.

Die Story von Yuhei Suzuki punktet mit Mystery‑Elementen, die sich langsam entfalten. Die Beziehung zwischen Tsukiko und Shu ist emotional glaubwürdig und verleiht der Geschichte Tiefe. Besonders spannend ist die Frage, wie Tsukikos Gabe funktioniert und welche Rolle der Kommilitone spielt, der Geister sichtbar machen kann. Die Dynamik zwischen den drei Figuren sorgt dafür, dass ihr immer weiterlesen wollt.

Für Fans von Mystery‑Horror, die Wert auf Atmosphäre, psychologische Spannung und übernatürliche Elemente legen, ist „Haikaisha – Der Grenzgänger“ ein Muss. Die Geschichte ist kompakt, intensiv und perfekt geeignet für Leserinnen und Leser, die sich gern gruseln, ohne dass es zu grafisch wird.

Fazit

„Haikaisha – Der Grenzgänger“ ist ein spannender, atmosphärischer Horrormanga, der euch mit seinem Scherenmonster, seinen starken Charakteren und seiner dichten Stimmung sofort packt. Wer Mystery, Drama und übernatürlichen Horror liebt, sollte sich diesen Titel nicht entgehen lassen. Teilt gern eure Meinung – wie wirkt das Scherenmonster auf euch, und was fasziniert euch an Horror, der mehr auf Atmosphäre als auf Blut setzt?
Mew
10. Januar 2026 um 07:34
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Haiku - Gedichte aus fünf Jahrhunderten

Kommen wir mit Dichtkunst zurecht, die 500 Jahre alt ist? Dieser Frage wollte ich auf den Grund gehen und habe daher beim Verlag »Reclam​« um ein Ansichtsexemplar des Buches »Haiku - Gedichte aus fünf Jahrhunderten​« gebeten. Nun, da es mir vorliegt, wofür ich mich recht herzlich bedanken möchte, will ich natürlich wissen, wie die Dichtkunst vor 500 Jahren ausgesehen hat.

Was sind eigentlich Haiku? Haiku sind japanische Kurzgeschichten, die sich ein wenig aus der Not heraus entwickelt haben. Denk jetzt nicht an die Not sowie man die Not interpretiert. Denkt eher daran, dass die Japaner früher viel gedichtet haben und eines Tages einfach alles gesagt wurde. Es gab nichts mehr zu erzählen. Und weil die Japaner nun mal in dem, was sie tun, Perfektionisten sind, hat man sich Gedanken gemacht, wie man die Dichtkunst verbessern könnte und somit entstand das Haiku. Das eigentliche Haiku, genauer gesagt der Begriff ...
Stefan
7. Dezember 2023 um 11:52
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Haiku der Liebe – Poesie aus einer anderen Welt

Vor zwei Jahren bin ich das erste Mal mit dieser besonderen Dichtkunst in Berührung gekommen. Das war allerdings eher dem Zufall geschuldet. Zu dieser Zeit entdeckten wir rein zufällig auf „Amazon Prime“ die witzige Dokumentation „James May: Unser Mann in Japan“, die einfach anders war/ist als die oftmals trockenen Dokumentationen, die wir alle zur Genüge kennen. Durch James May habe ich das erste Mal vom „Haiku“ gehört, einer besonderen Art, den Moment durch Poesie einzufangen.

Aktuell liegt mir „Haiku der Liebe“ vom „RECLAM“ Verlag zur Einsicht vor. Doch bevor ich auf dieses Werk eingehe, eine entscheidende Frage! Was ist eigentlich Liebe? Der Duden sagte, Liebe sei ein starkes Gefühl des Hingezogenseins, starke, im Gefühl begründete Zuneigung zu einem [nahestehenden] Menschen. Aha. Ich denke, dass sich Liebe nicht so einfach pauschalisieren lässt. Vor allem hat Liebe nicht nur etwas mit nahestehenden Menschen zu tun. Ich liebe unter anderem ...
Stefan
29. November 2023 um 08:48
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Haikyu!! - Ein Kampf der Konzepte » Review

„Das ist doch nur ein Schul-Sportclub” - so lasch nehmen Hinata, Kageyama und die anderen Volleyballspieler der Karasuno-Mannschaft das Spiel aber nicht. Schließlich geht es um den Einzug in die Nationalmeisterschaften.

Das alles entscheidende Match gegen die Shiratorizawa-Oberschule wird in „Haikyu!!: Ein Kampf der Konzepte“ (Peppermint Anime, 2021) erzählt. Der Film ist ein Recap zum Match in der dritten Animestaffel.

Worum es in „Haikyu!!: Ein Kampf der Konzepte” geht:

Schon vor dem Spiel ist die Nervosität bei den Spielern sehr ausgeprägt. Ihre Gegner, die Shiratorizawa-Volleyballer, gelten als sehr stark und gefürchtet wegen einiger eigener Spieltechniken. Hinata und Kageyama treffen vor dem Match auf Mannschaftskapitän...
Mew
21. Mai 2021 um 08:08
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Haikyu!! To the Top Staffel 4 Vol. 1 » Review

Angriff, Annahme, Block und Sieg - so einfach sind die meisten Spiele der Karasuno-Oberschule leider nicht. Dennoch bilden die Spieler ein sehr erfolgreiches Volleyball-Team, dessen Abenteuer man in der vierten Staffel von „Haikyu!! To The Top​” mitverfolgen kann. Für die Veröffentlichung im deutschsprachigen Raum ist „peppermint anime​“ verantwortlich.

Worum es in „Haikyu!! To The Top” geht:

In einem sehr anstrengendem Match qualifizieren sich Hinata, Kageyama und co dank ihres Teamgeistes für das Frühlingsturnier. Natürlich kabbeln die Spieler sich, kaum dass sie den Sieg gefeiert haben, munter weiter. So wird das Messen von Körpergröße und Sprunghöhe zum Wettbewerb zwischen den Jungs. Hinata ist nicht der Größte, aber dennoch stolz dass er im Vergleich zu seinen...
Mew
18. Juni 2021 um 04:38
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Hallo Kurt! - Einmal Kindheit und zurück

Die Manga-Serie „Hallo Kurt“ (おはよう!スパンク / Ohayou! Spank) zählt zu den warmherzigen Geschichten, die den Leser unmittelbar in die Kindheit zurückversetzen – eine Erinnerung voller Charme, Humor und liebenswerter Figuren. Ursprünglich zwischen 1978 und 1982 erschienen, können Fans dank TOKYOPOP ihre Sammlungen nun mit dieser entzückenden Serie erweitern.

Worum es in „Hallo Kurt“ geht:

Vielleicht erinnert ihr euch noch an die unbeschwerten Nachmittage nach der „nervigen“ Schule, eingekuschelt in eine Decke, eine Tasse warmen Kakao, versunken in einer Welt voller Abenteuer. „Hallo Kurt“ vermittelt genau dieses nostalgische Gefühl – eine Geschichte, die mit ihrer einfühlsamen Erzählweise und ihrem Humor eine kleine Oase der Kindheit schafft ...
Stefan
24. Mai 2025 um 08:10
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Happily Ever After – Liebe über ein Leben

Mit „Happily Ever After – Auch im nächsten Leben will ich dich heiraten“ (生まれ変わってもまた、私と結婚してくれますか / Umarekawatte mo mata, Watashi to Kekkon shite kuremasu ka?) bringt Manga Cult einen Titel nach Deutschland, der euch mitten ins Herz trifft. Geschrieben und gezeichnet von Miku Morinaga, erzählt dieser Einzelband eine Liebesgeschichte, die sich nicht mit dem klassischen „Boy meets Girl“ zufriedengibt, sondern die gesamte gemeinsame Lebensspanne zweier Menschen umfasst.

Was euch erwartet, ist ein Manga, der Humor, Schmerz, Nostalgie und tiefe Verbundenheit miteinander verwebt – und das in einem Zeichenstil, der warm, klar und emotional auf den Punkt ist. Ein Werk, das euch nicht nur unterhält, sondern euch auch nachdenklich zurücklässt. Und genau das macht es so besonders.

Die Geschichte von „Happily Ever After – Auch im nächsten Leben will ich dich heiraten“

Toranosuke Ibuki und Kaoru Okochi kennen sich seit Kindertagen. Sie ist ein paar Jahre älter, arbeitet in der Landschaftsgärtnerei seiner Familie und hat ihn schon immer mit einer Mischung aus Stärke, Direktheit und liebevoller Strenge begleitet. Zwischen den beiden knistert es seit jeher – auch wenn Toranosuke das viel zu lange nicht versteht. Kaoru fordert ihn ständig heraus, provoziert ihn, ringt ihn im Streit mit Leichtigkeit zu Boden. Doch hinter all dem steckt etwas, das Toranosuke erst viel später begreift: Sie wartet auf eine Frage. Auf seine Frage.

Als Kaoru eines Tages verkündet, an einem Omiai – einer arrangierten Heiratsvermittlung – mit Seijiro Kita, dem Sohn des Bürgermeisters, teilzunehmen, bricht für Toranosuke eine Welt zusammen. Er ist frustriert, verletzt, überfordert. Erst der junge Lehrling Senkichi Oda bringt ihn darauf, dass Kaoru längst auf ein Zeichen von ihm wartet. Auf Mut. Auf Klarheit. Auf ein Bekenntnis.

Und so stürmt Toranosuke, im besten Anzug und mit pochendem Herzen, mitten in das Omiai hinein. Kaoru ist beeindruckt – vielleicht sogar gerührt. Nach 22 Jahren, in denen sie sich kennen, sagt sie endlich Ja. Nicht, weil sie es muss, sondern weil sie es schon immer wollte.

Der Manga springt zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Wir erleben die beiden als Kinder, als Jugendliche, als junge Erwachsene – und schließlich als altes Ehepaar. Toranosuke liegt im Sterbebett, Kaoru an seiner Seite. Gemeinsam blicken sie zurück auf ein Leben voller kleiner und großer Momente: Streit, Lachen, Mut, Schmerz, Nähe. Und immer wieder stellt Toranosuke die Frage, die ihn seit Jahrzehnten begleitet:

„Wirst du mich auch im nächsten Leben heiraten?“

Besonders eindrucksvoll ist Kaorus Vergangenheit. Sie ist geprägt von Härte, Verlust und Erfahrungen, die niemand durchmachen sollte. Doch Kaoru bleibt stark. Taff. Warmherzig. Und genau diese Mischung macht sie zu einer der eindrucksvollsten Figuren, die man in einem Romance‑Manga finden kann.

Der Zeichenstil unterstützt diese emotionale Reise perfekt: klare Linien, ausdrucksstarke Gesichter, ruhige Panels, die Raum für Gefühle lassen. Explizite Szenen gibt es nicht, aber intime Momente werden visuell eindrucksvoll und respektvoll dargestellt – genau so, dass sie wirken, ohne voyeuristisch zu sein.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

Dieser Manga ist kein klassischer Romance‑Titel, der euch mit schnellen Kyaaah‑Momenten abspeist. Er ist tief, ehrlich und manchmal schmerzhaft. Er zeigt Liebe nicht als rosa Zuckerwatte, sondern als das, was sie wirklich ist: ein gemeinsamer Weg, der Mut, Geduld und Hingabe braucht.

Toranosuke ist impulsiv, naiv und emotional oft überfordert. Kaoru ist stark, direkt und gleichzeitig verletzlich. Zusammen ergeben sie eine Dynamik, die euch sofort packt. Ihre Beziehung ist nicht perfekt – aber sie ist echt. Und genau das macht sie so berührend.

Die Rückblenden sind liebevoll erzählt, die Gegenwartsszenen bittersüß. Ihr erlebt, wie zwei Menschen sich ein Leben lang begleiten, sich formen, sich stützen. Und ihr spürt, wie viel Bedeutung in kleinen Gesten liegen kann. Eine Szene hat mich selbst zu Tränen gerührt – und ich bin sicher, vielen von euch wird es ähnlich gehen.

Wenn ihr Romance‑Manga liebt, die mehr Tiefe haben als das übliche Schema F, dann ist dieser Titel ein Muss. Wenn ihr Geschichten mögt, die euch emotional fordern, dann wird euch dieser Band lange im Gedächtnis bleiben. Und wenn ihr einfach eine Liebesgeschichte lesen wollt, die zeigt, wie schön und gleichzeitig schmerzhaft ein gemeinsames Leben sein kann, dann greift zu.

Fazit

„Happily Ever After – Auch im nächsten Leben will ich dich heiraten“ ist ein Manga, der euch nicht nur unterhält, sondern euch berührt. Er erzählt von Liebe, die ein Leben lang hält – und darüber hinaus. Von Mut, Verlust, Nähe und der Frage, was am Ende wirklich zählt.

Ich bin gespannt, wie ihr die Geschichte erlebt. Lasst uns in den Kommentaren darüber sprechen, welche Szene euch am meisten bewegt hat und warum.
Stefan
8. Februar 2026 um 05:01
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Happy of the End » Review

Chihiro hat weder Wohnung noch Job, daher schnorrt er sich bei seinen Sexpartnern durch, die er in der Bar aufreißt. Sein neuester Fang erscheint vielversprechend, jedoch schlägt dieser ihn dann zusammen …

Etwas skurril und definitiv nicht zimperlich geht es in „Happy of the End“ von Ogeretsu Tanaka, von „EGMONT“ zur Sache. Der Manga ist empfohlen ab 18 Jahren und beinhaltet Themen wie Gewalt und Prostitution u. a. von Minderjährigen. Die empfohlene Altersfreigabe sollte demzufolge ernst genommen werden.

Worum es in „Happy of the End“ geht:

Chihiro ist gerade am Tiefpunkt seines Lebens angekommen. Zu seinem Ex-Freund führte er eine glückliche Beziehung - bis dieser plötzlich eine Frau heiratete. Jahrelang hatte er Chihio betrogen ...
Mew
8. September 2022 um 07:10
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Haru X Kiyo » Review

Eine überdurchschnittliche Körpergröße und eine dadurch taffe Ausstrahlung - welches Mädchen träumt nicht davon. Doch der Schein kann trügen, wie es bei Koharu, der Heldin aus Haru X Kiyo von Akira Ozaki, welcher bei Carlsen Manga erschienen ist, der Fall ist …

Worum es in Haru X Kiyo geht:

… Im Gegensatz zu ihrem Äußeren ist sie nämlich total schüchtern und hat auch absolut keine Erfahrung mit Jungs. Dennoch verguckt sie sich in Hikawa, den Mädchenschwarm ihrer Schule und bekommt von diesem sogar eine Liebeserklärung. YES! Koharu kann ihr Glück kaum fassen, wird aber von ihrem Mitschüler Mineta vor ihrem ersten Freund gewarnt. Eine kurze Zeit läuft dennoch alles gut zwischen beiden, bis auf Koharus Selbstzweifel, da ihr Freund ja viel beliebter ist als sie selbst. Dann beobachtet sie, wie Hikawa sich mit seiner Sandkastenfreundin ...
Mew
16. April 2020 um 20:22
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Harumis leichte japanische Küche » Review

Gibt es eigentlich ein japanisches Kochbuch in klassischer Schreibweise, wie wir es von früher kennen? Ich meine damit eine Schritt-für-Schritt-Anleitung? Ja, das gibt es. Es heißt „Harumis leichte japanische Küche“ und ist beim „Dorling Kindersley Verlag“ im Programm. Die Autorin erklärt in Ruhe, was alles nötig ist, um gut japanisch zu kochen. Dabei greift sie auf Rezepte zurück, die nicht schon in zig anderen Büchern zum Besten gegeben wurden.

Wenn man japanisch kochen möchte, dann kommt man an den Kochbüchern von Japans wohl bekanntester Kochbuch-Autorin Harumi Kurihara nicht vorbei. In ihren Büchern erklärt sie auf wirklich einfache Weise, wie man was wo wie zu tun hat. Selbst die Zutaten werden gut für den Laien erklärt.

Die ersten Seiten vermitteln Grundlagen wie die...
Stefan
13. Juli 2021 um 20:05
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Hatsu Haru - Wirbelwind der Gefühle » Review

Was soll ein Playboy und Schürzenjäger tun, wenn er sich zum ersten Mal so richtig verliebt, ihm sein Ruf aber vorauseilt? Die Tatsache, dass er das Objekt seiner Begierde, seid Kindheitstagen kennt, macht die Sache nicht gerade einfacher. In Einzelband „Hatsu Haru - Wirbelwind der Gefühle“ von „TOKYOPOP“ rennt ausnahmsweise mal nicht das Mädchen einem Jungen hinterher, sondern umgekehrt. Ob er Erfolg haben wird?

Worum es in „Hatsu Haru - Wirbelwind der Gefühle“ geht:

Kai, Taro, Miki, Takaya sind dicke Kumpels und gehen gemeinsam einem Hobby nach, welches da lautet, alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist, wird angebaggert. Frei nach dem Motto, wer sich anbaggern lässt, ist selbst schuld, da die Mädels ja wissen wie die Jungs ticken. Nur Miki, er ist eine Ausnahme, da ihn doch etwas, ein klein wenig das Gewissen plagt.

In dieser Geschichte ist der Hauptprotagonist Kai ...
Stefan
28. Oktober 2021 um 17:00
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He is my Destiny » Review

Gibt es eigentlich noch jemanden, der noch nie etwas aus dem Omegaverse gelesen hat? Wenn dem so sein sollte, dann möchte ich demjenigen den Boys Love Einzelband »He is my Destiny« von »HAYABUSA«, einem Sublabel von »CARLSEN« ans Herz legen. Diese Geschichte, die eher zu den sanfteren aus diesem Universum gehört, könnte ein guter Einstieg werden.

Worum es in »He is my Destiny« geht:

Der Student Izumi ist ein Beta, jedenfalls nach den Regeln des Omegaverse. Er sieht gut aus, ist auf seine Art charmant und überhaupt kommt er bei vielen gut an. An sich eine feine Sache, wäre da nicht die Tatsache, dass ihn das überhaupt nicht interessiert. Ja, er lässt sogar seine Freundin, eine gut aussehende Alpha, einfach so im Regen stehen, als diese nebenbei meinte, sie könnten ja Schluss ...
Stefan
16. März 2022 um 09:55
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