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Interessant Artikel & Beiträge

AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um

Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.

Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.

Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.

Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.

Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.

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My Life as Inukai-san's Dog » Review

Fans gepflegter Oberweite kommen aktuell bei»peppermint anime« auf ihre Kosten, und zwar durch die Anime-Serie »My Life as Inukai-san's Dog​«. Erzählt wird die Geschichte eines Oberschülers, der sich plötzlich als Hund wieder findet. Das an sich ist Besonderes. Was die Geschichte aber besonders macht, der Hund wird ausgerechnet von dem einstigen Schwarm gefunden.

Worum es in »My Life as Inukai-san's Dog​​« geht:

In klassischer Isekai-Manier befindet sich ein Oberschüler in dem Körper eines Hundes, und dieser Hund wird ausgerechnet vom Schwulschwarm aufgelesen. Von diesem Tag an leben die beiden unter einem Dach. Da wir alle ausreichend Animes gesehen haben, könnt ihr euch sicherlich vorstellen, was jetzt alles so Schönes passiert. Sie verbringen zusammen die Tage, unternehmen alles Mögliche ...
Stefan
21. Januar 2024 um 10:57
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My Home Hero » Review

Was würdest du tun, wenn du herausfinden würdest, dass der Freund deiner Tochter sie töten will. Genau diese Fragen steht Tetsuo, der Vater von Reika, in der Manga-Serie "My Home Hero" von "Cross Cult" gegenüber. Wie er sich wohl entscheiden wird?

Worum es in "My Home Hero" geht:

Tetsuo ist 47 Jahre alt, arbeitet im Spielzeughandel und lebt ein ganz normales Leben. Er hat eine Frau und eine Tochter, die studiert. In seiner Freizeit schreibt er Kriminalgeschichten, deren Erfolg mittelmäßig sind. Dass er selbst in einen Kriminalfall verwickelt wird, indem er sogar noch den Mörder verkörpert, weiß er zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Tetsuo hat seine Tochter in einem Restaurant getroffen. Ihm war es wichtig sie einfach mal wieder zu sehen, da sie ihm ...
Stefan
25. Mai 2022 um 05:09
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My Hero Academia » Review

In dieser Rezension geht es um die Manga-Serie „My Hero Academia“, welche bei „CARLSEN“ seid 2016 im Vertrieb ist. Eine Serie, die vom Autor/Zeichner umgesetzt wurde, weil er einfach Lust drauf hatte und mal was für sich tun wollte. Mit dem Ergebnis kann er durchaus zufrieden sein.

Worum es bei „My Hero Academia“ geht:

Irgendwann veränderte sich die uns bekannte Welt. Die Menschen, die sie bewohnten, entwickelten Superkräfte. Das traf auf fest jeden Bewohner zu. Diese besonderen Fähigkeiten zeigten sich oftmals im Kindergarten, im zarten Alter von 4 Jahren. Kleine Kinder mit Superkräften? Da möchte ich nicht der Erzieher sein. :-)

Eine Welt voller Superhelden, wer hätte das gedacht. Dumm ...
Stefan
18. Oktober 2022 um 11:58
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My Girlfriend's Child あの子の子ども Review

Die erste große Liebe und ihre Konsequenzen. Die Manga-Serie „My Girlfriend's Child“ von CARLSEN erzählt nicht nur von der ersten großen Liebe, sondern auch von den Konsequenzen und Herausforderungen, die damit einhergehen können.

Worum geht es in „My Girlfriend's Child“?

Die 15-jährige Sachi und ihr Freund Takara besuchen beide noch die Oberschule. Sie sind glücklich und entdecken gemeinsam behutsam die Liebe, den Sex und die Zärtlichkeiten.

Sachi ist eine niedliche, zierliche Person mit einem guten Charakter, was sie durch ihre Fürsorge für einen Streuner unter Beweis stellt. Takara ist ein gut aussehender, junger Mann mit klaren Zukunftsplänen, der nach der Oberschule studieren ...
Stefan
21. November 2024 um 05:10
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My gently raised Beast » Review

Stellt euch vor, ihr lebt in der Gosse und fresst den Dreck von der Straße. Fast genauso ergeht es der schönen Blondina, die ihren Vater nicht kennt und ihre Mutter bereits verloren hat. Was sie alles erdulden muss, davon erzählt die Manhwa-Serie »My gently raised Beast« von »papertoons«.

Worum es in »My gently raised Beast« geht:

Die junge Blondina hat es nicht leicht, seit ihre Mutter verstorben ist. Sie fristet ihr Dasein bei ihrem sogenannten Onkel, der sie wie Dreck behandelt. Eines Tages will besagter Onkel Blondina verkaufen. Doch bevor es dazu kommt, soll sie noch getestet werden. Dreimal dürft ihr raten, was damit gemeint ist. Um dieser Situation zu entgehen, ergreift sie die Flucht. Lieber auf der Straße leben, als von jemandem betatscht zu werden ...
Stefan
6. April 2024 um 06:54
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My Genderless Boyfriend » Review

Wir alle sehen täglich schöne Menschen und wünschen uns doch insgeheim, genau so auszusehen. Wir denken, dass dann alles besser bzw. einfacher ist. Ist dem wirklich so? Dass Schönheit zum Problem werden kann, davon erzählt die Geschichte „My Genderless Boyfriend“ von „HAYABUSA“.

Worum es in „My Genderless Boyfriend“ geht:

Meguru ist ein wirklich schöner Mensch. Sie hat eine schöne schlanke Figur, ein wunderschönes Gesicht, ist sportlich und stets gut gekleidet. Wenn sie dann noch geschminkt ist, dann fährt buchstäblich jeder auf sie ab. Auch in den sozialen Medien kommt sie gut an, da sie mit ihren Fans fast alles teilt. Das wirklich Bemerkenswerte ist aber etwas anderes! Meguru ist überhaupt keine Frau, sondern ein Mann, der einfach nur wunderschön aussieht...
Stefan
13. April 2021 um 20:15
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My Fair Victor – Macht, Lust, Abgründe

„My Fair Victor“ (わが美しきヴィクター) von Kotaru Kashima gibt es als Einzelband bei TOKYOPOP und richtet sich klar an erwachsene Leserinnen und Leser, die sich für Boys Love mit historischem Flair, Drama und deutlichen erotischen Akzenten interessieren. Der Manga kombiniert eine aristokratische Welt voller Luxus mit einer Beziehung, die von Dominanz, Abhängigkeit und emotionalen Extremen geprägt ist. Kashima, die sowohl für Story als auch Zeichnungen verantwortlich ist, setzt auf einen markanten Zeichenstil, der elegante Figuren, ausdrucksstarke Blicke und körperliche Nähe in visuell eindrucksvollen Szenen verbindet. Für Fans von intensiven, düsteren und emotional aufgeladenen Boys-Love-Geschichten bietet dieser Einzelband reichlich Stoff für Diskussionen – und genau das macht ihn so spannend für eine ausführliche Review.

Die Geschichte von „My Fair Victor“

Brad lebt in einer Welt, in der Reichtum, Einfluss und Luxus selbstverständlich sind. Er ist jung, privilegiert und gelangweilt von allem, was ihm seine gesellschaftliche Stellung bietet. Opernbesuche, gesellschaftliche Verpflichtungen, Partys – nichts davon berührt ihn noch. Erst als er einen Showkampf besucht, spürt er wieder so etwas wie Neugier. Dort sieht er einen Kämpfer, der trotz seiner Rolle als Verlierer eine beeindruckende körperliche Präsenz ausstrahlt. Für Brad ist das der Moment, in dem er beschließt, etwas Neues auszuprobieren. Er wettet mit einem Freund, dass er den Verlierer des Kampfes zu einem „richtigen Menschen“ erziehen kann – also zu jemandem, der sich in der Welt des Adels und der Oberschicht zurechtfindet.

Er kauft den Kämpfer, gibt ihm den Namen Victor und beginnt sofort damit, seine Macht auszuspielen. Victor muss gehorchen, egal wie unangenehm oder entwürdigend die Befehle sind. Schon früh wird klar, dass Victor seine Rolle als Verlierer im Showkampf nur gespielt hat. Er ist stark, muskulös und körperlich beeindruckend – Eigenschaften, die Brad sofort für seine eigenen Zwecke nutzt. Die Beziehung zwischen den beiden ist von Anfang an unausgeglichen, und der Manga macht keinen Hehl daraus, dass hier ein Machtgefälle ins Extreme gezogen wird.

Während Brad für zwei Wochen verreist, beginnt Victor, sich intensiv in die Welt der Oberschicht einzuarbeiten. Er lernt Etikette, Sprache, Verhalten und alles, was ein Diener in einem aristokratischen Haushalt wissen muss. Die anderen Bediensteten warnen ihn jedoch: Brad hat schon mehrere junge Männer an sich gebunden, sie emotional abhängig gemacht und sie dann fallen gelassen. Doch Victor klammert sich an die Hoffnung, dass Brad ihn nicht genauso behandeln wird. Für ihn scheint Brad der einzige Sinn in seinem Leben zu sein.

Als Brad zurückkehrt, setzt sich die Dynamik fort – inklusive weiterer expliziter Szenen, die das Machtgefälle noch deutlicher machen. Schließlich muss Brad seine Wette einlösen und präsentiert Victor seinem Freund. Dieser erkennt den ehemaligen Kämpfer kaum wieder und „leiht“ ihn sich für eine Nacht aus. Victor gehorcht, doch seine innere Abneigung ist spürbar.

Die Geschichte nimmt eine düstere Wendung, als Brad die Nachricht erhält, dass sein Großvater, der Firmenpräsident, gestorben ist. Der Verlust trifft ihn hart, denn seine Eltern starben bereits vor Jahren bei einem Unfall. In seiner emotionalen Überforderung lässt Brad seine Wut an Victor aus, schlägt ihn und bewirft ihn mit einer Vase. Erst als er Victor verletzt sieht, empfindet er wieder eine Form von Kontrolle – ein Moment, der die toxische Dynamik zwischen ihnen noch deutlicher macht.

Auf der Beerdigung zeigt sich, dass Brad der Einzige ist, der seinen Großvater wirklich verstanden hat. Die beiden ziehen sich während der Zeremonie zurück, um emotionalen Druck abzubauen, was jedoch nicht unbemerkt bleibt. Als bei der Testamentseröffnung herauskommt, dass Brad einen großen Teil des Vermögens erben soll, beschließt die restliche Verwandtschaft, dagegen vorzugehen.

Kurz darauf eskaliert die Situation: Brad und Victor werden auf der Straße von einem Wagen abgedrängt und von einem Schützen attackiert. Die Geschichte endet an einem Punkt, an dem Macht, Abhängigkeit, Gewalt und emotionale Bindung untrennbar miteinander verwoben sind – und genau das macht „My Fair Victor“ so intensiv.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

„My Fair Victor“ ist kein leichter Boys-Love-Manga. Er ist intensiv, verstörend, emotional aufgeladen und bewusst provokant. Wer eine romantische, sanfte Liebesgeschichte sucht, wird hier nicht fündig. Stattdessen bekommt ihr eine Beziehung, die auf Dominanz, Abhängigkeit und psychologischer Spannung basiert. Genau das macht den Manga aber für Fans von düsterem Boys Love so interessant.

Die expliziten Szenen sind visuell eindrucksvoll umgesetzt, ohne jemals ins Obszöne abzurutschen. Kashima versteht es, Körperlichkeit als Ausdruck von Macht und Emotion zu inszenieren. Der historische Rahmen verleiht der Geschichte zusätzlich Tiefe, denn die gesellschaftlichen Strukturen dieser Zeit verstärken das Machtgefälle zwischen Brad und Victor noch einmal deutlich.

Besonders spannend ist die Frage, wie viel echte Emotion in dieser Beziehung steckt. Ist Brad wirklich an Victor gebunden, oder ist Victor nur ein Spielzeug? Und warum klammert sich Victor so verzweifelt an Brad? Diese Ambivalenz macht den Manga zu einem idealen Stoff für Diskussionen und Rezensionen. Er fordert euch heraus, über moralische Grenzen, Abhängigkeit und toxische Beziehungen nachzudenken.

Fazit

„My Fair Victor“ ist ein intensiver Boys-Love-Einzelband, der bewusst provoziert und mit emotionalen Extremen spielt. Wer Geschichten mit Machtgefälle, Dominanz und psychologischer Spannung mag, findet hier ein Werk, das lange nachhallt. Für alle anderen kann der Manga jedoch verstörend wirken. Genau deshalb lohnt es sich, darüber zu diskutieren. Teilt gern eure Meinung – wie wirkt diese Art von Beziehung auf euch, und wo zieht ihr eure persönlichen Grenzen?
Mew
7. Januar 2026 um 04:26
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My dearest Merman (愛しき人魚) Review

Umi ist seit jeher einsam, da er aufgrund eines Fluches das Mal der Meermenschen trägt. Nur zwei Ayakashi stehen ihm bei – und neuerdings auch ein Medium …

Ob sich Umis Leben doch noch zum Positiven wendet, erfahrt ihr durch den Boys-Love-Einzelband ‚My Dearest Merman‘ von Hijiki, welcher bei ‚TOKYOPOP‘ im Programm ist.

Worum es in ‚My Dearest Merman‘ geht:

Auf Umi lastet seit seiner Geburt ein Fluch der Meermenschen. Eine Körperhälfte, inklusive seines halben Gesichts, ist von Narben und Malen gezeichnet. Aufgrund dessen wurde er von seinen Eltern schlecht behandelt und geschlagen. Inzwischen ist Umi erwachsen und verdient sein Geld mit Stechmalereien. Seine Kundschaft mag ...
Mew
11. August 2024 um 09:40
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My Dear Agent » Review

Riichis neuer Untergebener ist schon ein komischer Vogel und zu allem Überfluss zieht er dann auch noch vorübergehend bei ihm ein. Noch dazu scheint er Riichi nicht unattraktiv zu finden. Vorhang auf für die Boys-Love-Serie „My Dear Agent“ von Bisque Ebino, welche bei „Egmont“ gestartet ist.

Worum es in „My Dear Agent“ geht:

Riichi arbeitet, seit er denken kann, als Personenschützer für den einzigen Erben eines Großkonzerns. Nobuyasu, um dessen Schutz er sich kümmert, macht ihm die Arbeit mit seinen jugendlichen Launen und Ausschweifungen aber nicht gerade leicht. Umso mehr beruhigt es ihn, sich auf ein gut ausgebildetes Team aus Elite-Securitymitarbeitern verlassen zu können. Nur ein Neuling bereitet ihm Sorgen. Tachibana wurde direkt von Riichis Chef eingestellt. Dabei hat ...
Mew
9. August 2023 um 20:07
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My Capricorn Friend» Review

„TOKYOPOP“, wenn wir schöne Liebesgeschichten suchen, dann greifen wir oftmals zu diesem Verlag. Dass der Verlag auch anders kann, das beweist er mit dem Einzelband „My Capricorn Friend“. Den anders als das sinnliche Cover vermuten lässt, geht es hier nicht um eine Boys-Love-Romance, sondern um ein echtes Dilemma.

Worum es in „My Capricorn Friend“ geht:

Yuya Matsuda wohnt in einem schönen Haus auf einem Hügel. Die Aussicht auf die Stadt ist fantastisch. Und wenn er dann auf seinem Balkon in die Ferne schaut, es gibt nichts Besseres. So schön sich das ganze auch anhört, die Sache hat einen ungewöhnlichen Hacken. Durch den dort herrschenden Wind wird ständig Zeug auf seinen Balkon geweht. Und ich rede hier nicht von Laub, sondern von Dingen die aus einer anderen Zeit, einer anderen Dimension...
Stefan
12. Juli 2021 um 19:31
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My Boyfriend in Orange » Review

Mangas über Feuerwehrleute, das ist schon etwas Einzigartiges. Ist es doch nicht jedermanns Sache. Mich selbst reißen diese Storys kaum vom Hocker. Stefan wollte aber mal wissen, ob ich neben zeichnen auch Reviews schreiben kann. Tja, und ausgerechnet solch eine Story musste er mir unter die Nase halten. Ich hoffe, das euch meine erste Review gefällt. :-)

Neu bei „TOKYOPOP“ ist die Manga - Serie „My Boyfriend in Orange“, welcher vor kurzem erst erschienen ist. Und was soll ich sagen? Sie ist besser als anfangs gedacht.

Worum es in „My Boyfriend in Orange“ geht:

Moe ist nach dem Tod ihres Vaters zusammen mit ihrem kleinen Bruder Ryu in die Stadt ihrer Mutter gezogen. Neu auf ...
Mandy
27. August 2020 um 05:33
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My Boy » Review

Kann eine gestandene Frau etwas von einem Kind lernen? Auf diese und andere Fragen will die Manga-Serie „My Boy“ von Hitomi Takano dem geneigten Leser eine Antwort geben. Und nicht nur das, es werden sogar die grauen Zellen durch moralische Fragen ordentlich angeheizt. Dass diese anspruchsvolle Serie im deutschsprachigen Raum veröffentlicht wird, haben wir „Manga Cult“ zu verdanken.

Worum es in „My Boy“ geht:

Die 30-jährige Satoko arbeitet in einem Sportunternehmen, wenn ich das richtig behalten habe. Sie ist noch nicht verheiratet und überhaupt hadert sie mit ihrem Leben. Aus ihrer Sicht ist sie an einem absoluten Tiefpunkt angekommen. Ihr Leben könnte nicht langweiliger sein. Als wäre das noch nicht genug, ist ihr Ex-Freund auch noch ihr Vorgesetzter. Eines Abends, als sie nach Hause geht, sieht sie ein Kind auf ...
Stefan
30. November 2022 um 13:09
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Wir veröffentlichen nur Inhalte, hinter denen wir stehen und die wir selbst als relevant und lesenswert empfinden. Nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus Leidenschaft für Anime, Design und japanische Popkultur.

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