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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um

Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.

Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.

Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.

Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur vierten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.

Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.

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Lullaby of the Dawn » Review

Des Nachts kommen sie, Kreaturen, die jeden töten, der ihnen vor die Krallen läuft. Einzig allein die Kannagi sind in der Lage, sie in Schach zu halten, mit schlimmen Folgen für sie selbst. Von ihrer Geschichte erzählt die Boys-Love-Manga-Serie „Lullaby of the Dawn“ von Ichika Yuno, welche bei „HAYABUSA“ im Programm ist. Eine Serie, die zum Nachdenken anregt.

Worum es in Band 2 von „Lullaby of the Dawn“ geht:

Der gut aussehende Alto konnte in der Stadt nichts Wissenswertes über die Kannagi erfahren. Das Einzige, was er mit Gewissheit weiß, es wird viel Gewese um sie gemacht. Leider kann er seinem geliebten Elva davon bislang nicht berichten, weil er ins Meer gestürzt ist und sich meilenweit von ihm entfernt befindet. Eigentlich hätte Alto den Sturz ins Meer gar nicht überleben dürfen, hat er aber. Dort wird ...
Stefan
18. November 2023 um 04:33
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Lullaby of the Dawn » Review

Eine Legende berichtet von Kämpfer, die furchtlos gegen das dunkle Meer kämpfen, Nacht für Nacht. Es heißt auch, dass sie nicht so lange leben, wie normale Menschen. Alto ist noch grün hinter den Ohren. Er möchte dieser Legende dennoch auf den Grund gehen. Was er dabei alles erlebt, davon erzählt Ichika Yuno in der Manga-Serie „Lullaby of the Dawn“ von „HAYABUSA“.

Worum es in „Lullaby of the Dawn“ geht:

Wir befinden uns auf einer kleinen Insel, irgendwo im Nirgendwo. Die Menschen, die hier leben, sind recht zufrieden, da sie fast in Frieden leben können. Dieser Frieden wird des Nachts nur durch Monster aus dem dunklen Meer gestört. Sie kommen in Massen und niemand weiß warum. Was man mit Sicherheit weiß, eine Begegnung ist tödlich. Seit über 100 Jahren beschützen spezielle Kämpfer ...
Stefan
28. August 2023 um 19:33
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Lu over the Wall » Review

So viele Farben, Lichter und Regenschirme, da weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll. Ein visuell ungewöhnliches Erlebnis bietet der Film „Lu over the Wall“ von „KAZÉ“. Musik und Meerjungfrauen auf eine ganz neue Art.

Worum es bei „Lu over the Wall“ geht:

In der kleinen Küstenstadt Hinashi scheint es nichts zu geben außer das Meer. Das spannendste unter der Woche sind regelmäßige Workshops zum fachgerechten Ausnehmen von Fischen. Hier lebt der introvertierte Kai, der sich für nichts zu interessieren scheint außer für seine selbstgemachte Musik, die er dann unter einem Pseudonym ins Internet lädt. Wie das Leben nun mal so spielt kommen zwei Mitschüler eines Tages darauf, dass er es ist. Da sie seine Musik richtig gut finden, wollen sie ihn unbedingt überreden, in ihrer ...
Samantha
21. November 2020 um 11:17
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Low Tide in Twilight Rezension / Review

Mittlerweile dürfte jedem aufgefallen sein, dass der Boys-Love-Sektor wieder ordentlich bespielt wird. Fast jeder Verlag hat entsprechende Publikationen am Start, manche mit extremen Darstellungen. Einer dieser Kandidaten ist Band 1 der Manhwa-Serie „Low Tide in Twilight“ (물가의 밤) von Euja, den wir papertoons verdanken.

Worum es in „Low Tide in Twilight“ geht:

Euihyun hat aufgrund seines Vaters hohe Schulden bei den Yakuza. Es gibt nur wenige Möglichkeiten, diese Schulden auszugleichen. Leider entscheidet er sich für eine weniger komfortable Lösung: Euihyun schlägt kurzerhand den Yakuza Yeongdo und flüchtet ans Meer. Aus einer Reportage weiß ich, dass er sich auch einen Finger hätte abschneiden können, und die Schulden wären vergessen gewesen. Doch das spielt in dieser Geschichte keine Rolle ...
Stefan
12. Januar 2025 um 05:11
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Lovesickness - Liebeskranker Horror » Review

Seit „Uzumaki - Spiral into Horror“ lassen mich „Junji Ito“ und seine einzigartigen Horror-Mangas nicht mehr los. „CARLSEN“ bringt sie nach und nach auch bei uns in Deutschland heraus. Jede weitere Ankündigung weckt stets eine große Vorfreude. Mit „Lovesickness - Liebeskranker Horror“ widme ich mich nun meiner insgesamt 4. Review dieses Ausnahmeautors.

Worum es bei „Lovesickness - Liebeskranker Horror“ geht:

Zurück an den Ort aus Kindheitstagen. Oberschüler Ryusuke zieht mit seinen Eltern in die Stadt Nazumi, da der Vater dort einen neuen Job gefunden hat. Der Sohn ist anfangs nur wenig begeistert, auch wenn er hier bereits seine Kindergartenzeit verbrachte. Alles wirkt mehr oder weniger kühl und unbehaglich, zumal die Stadt außerdem ungewöhnlich oft von einer dicken Nebeldecke heimgesucht wird ...
Frank
7. September 2022 um 05:10
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Lover Boy Rezension/Review

„Lover Boy“ (사랑하는 소년) von Zec ist eine Boys-Love-Serie, die bei C LINES erschienen ist und emotionale Geschichten erzählt, die sich langsam entfalten, ohne dabei langweilig zu werden. Die Serie zeichnet sich durch viel Feingefühl, Charme und einen Hauch Erotik aus. Im Gegensatz zu anderen BL-Serien, die sich auf schnelle Leidenschaft oder dramatische Liebesverwicklungen konzentrieren, dreht sich „Lover Boy“ um eine tief verwurzelte Beziehung zwischen zwei Kindheitsfreunden, die sich nach Jahren wieder begegnen und mit alten Gefühlen, neuen Sehnsüchten und der Frage nach echter Nähe konfrontiert werden. Wenn ihr auf ruhige, aber intensive Geschichten steht, die euch emotional berühren und gleichzeitig mit einem erwachsenen Ton überzeugen, dann seid ihr bei „Lover Boy“ genau richtig.

Eunho Jeong und Jaeha Yu kennen sich seit ihrer frühesten Kindheit. Schon als Dreijähriger war Eunho so vernarrt in den älteren...
Stefan
2. September 2025 um 18:29
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Lovelock of Majestic War » Review

Geschichten über Superhelden kennen wir zur Genüge. In diesem Bereich etwas Neues zu erfinden, ist fast unmöglich. Und dennoch schaffen es manche Autoren (m/w/d) neue Ideen zu entwickeln. Ein interessanter Kandidat ist die Manga-Serie „Lovelock of Majestic War“ von Tatsuya Shihira, welche bei „Cross Cult“ im Programm ist. Hier entpuppen sich nämlich die Superhelden als die eigentlichen Bösewichte.

Worum es in „Lovelock of Majestic War“ geht:

Die Welt war einst in Zorn, Trauer und Wahnsinn. Es hätte nicht mehr viel gefehlt, und es wäre zum Schlimmsten gekommen. Doch dann taucht aus dem Nichts plötzlich Menschen mit Superkräften auf, sie sorgen sei dem für Frieden und Ordnung. Wirklich? Am Anfang schon, doch dann änderte sich alles. Jeder kennt von uns die Avengers. In diesem Werk haben sie sich unter dem ...
Stefan
9. Dezember 2022 um 06:47
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Lovecrafts Albträume als Manga

Mit „H.P. Lovecraft Manga: Das Unsagbare“ (名状しがたいもの ラヴクラフト傑作集) bringt Carlsen eine Sammlung heraus, die Fans düsterer Literatur sofort elektrisiert. Der talentierte Zeichner Gou Tanabe interpretiert acht klassische Horrorgeschichten von H. P. Lovecraft neu und überträgt sie in ein visuell intensives Manga‑Format. Es handelt sich um einen Einzelband, der jedoch wie ein kleines Tor in Lovecrafts gewaltiges Universum wirkt.

Tanabe ist längst bekannt dafür, Lovecrafts kosmischen Horror mit einer Mischung aus feiner Linienarbeit, atmosphärischer Dichte und bedrückender Stille einzufangen. Und gerade weil Lovecraft zu Lebzeiten kaum Anerkennung erhielt, fühlt sich diese moderne Umsetzung wie eine späte, aber umso verdientere Würdigung an. Man spürt beim Lesen fast, wie sehr er sich über diese visuelle Hommage gefreut hätte.

Die Geschichte von „H.P. Lovecraft Manga: Das Unsagbare“
Dieser Band versammelt acht Kurzgeschichten, die alle in oder um Arkham spielen – jener Stadt, die Lovecraft‑Fans als Zentrum des Unheimlichen kennen. Tanabe bleibt den literarischen Vorlagen treu, ohne sie sklavisch zu kopieren. Stattdessen schafft er eine stimmungsvolle Manga‑Neuinterpretation, die sowohl Kenner als auch Neulinge abholt.

Die erste Geschichte, „An einen Träumer“, führt uns zu einem Mann, der sich vom Stern Polaris beobachtet fühlt. Für ihn ist Polaris kein Himmelskörper, sondern das Auge eines Dämonen. Sobald er einschläft, wird er in eine fremde Welt gezogen – eine Welt, deren Sprache er versteht, obwohl sie nicht die seine ist. Die Bewohner bereiten sich auf einen Krieg gegen dämonische Kräfte vor. Da er selbst nicht kämpfen kann, soll er Wache halten. Doch Polaris flüstert ihm zu, er solle schlafen … und damit beginnt ein Kreislauf aus Realität, Traum und Wahnsinn.

In „Der schreckliche alte Mann“ folgen wir drei Kleinkriminellen – Joe, Angelo und Manuel –, die sich mit Diebstählen über Wasser halten. Als sie in Arkham einen alten Mann sehen, der mit einer spanischen Goldmünze bezahlt, wittern sie leichte Beute. Doch der alte Kapitän ist nicht so wehrlos, wie er wirkt. Sein Haus ist von seltsamen Steinen umgeben, die angeblich zurückstarren. Die Jungen ignorieren die Warnungen der Einheimischen und brechen ein. Was sie dort erwartet, ist typisch Lovecraft: kein Blutbad, sondern ein psychologischer Schlag, der sich langsam, aber unausweichlich entfaltet.

Die dritte Geschichte, „Das seltsame Haus hoch oben im Nebel“, begleitet Thomas Olney, der mit seiner Familie Urlaub macht. Ein Haus, das auf einer Klippe thront, zieht ihn magisch an. Niemand sieht je Bewohner, doch nachts brennt Licht. Olney klettert hinauf, überwindet Schluchten und Felsen, nur um festzustellen, dass die einzige Tür des Hauses direkt in den Abgrund führt. Als er ein Fenster erreicht, wird er hereingebeten. Ein philosophisches Gespräch beginnt – bis es plötzlich an der Tür klopft, hinter der eigentlich nichts sein dürfte.

Alle Geschichten folgen diesem Muster: scheinbar normale Menschen, scheinbar normale Orte – und doch lauert hinter jeder Ecke etwas Unsagbares. Tanabe zeigt Lovecrafts Horror nicht als Splatter, sondern als psychologische Spirale. Die Figuren verlieren selten ihr Leben, aber fast immer ihren Verstand.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

Dieser Manga ist kein schneller Schocker, sondern ein atmosphärisches Erlebnis. Tanabe versteht Lovecrafts Kern: das Gefühl, dass die Welt größer, älter und unbegreiflicher ist, als wir es ertragen können. Seine Zeichnungen sind klar, aber nicht überladen. Er setzt Schatten gezielt ein, lässt Räume atmen und schafft damit eine Stimmung, die euch sofort in Arkham hineinzieht.

Besonders stark ist die Art, wie Tanabe Lovecrafts philosophische Themen transportiert: die Angst vor dem Unbekannten, die Zerbrechlichkeit des menschlichen Geistes, die Frage nach Realität und Traum. Die Geschichten wirken wie Fragmente eines Albtraums, der sich nicht vollständig erklären lässt – und genau das macht sie so faszinierend.

Für Fans von Lovecraft ist dieser Band ein Geschenk. Für Manga‑Leser, die Mystery, Drama oder historischen Horror mögen, ist er ein perfekter Einstieg in Lovecrafts Welt. Und für alle, die visuell eindrucksvoll erzählte Kurzgeschichten lieben, ist er ein Pflichtkauf.

Fazit

„H.P. Lovecraft Manga: Das Unsagbare“ ist eine atmosphärische, respektvolle und zugleich moderne Neuinterpretation ikonischer Horrorgeschichten. Tanabe schafft es, Lovecrafts kosmischen Schrecken in Bilder zu übersetzen, die lange nachwirken. Wenn ihr Mystery, Horror oder ungewöhnliche Erzählstrukturen mögt, solltet ihr euch diesen Band unbedingt anschauen.

Was denkt ihr über Manga‑Adaptionen klassischer Literatur? Habt ihr schon Erfahrungen mit Tanabes Werken gemacht? Lasst uns darüber diskutieren.
Stefan
19. Februar 2026 um 05:20
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Love, Chunibyo & Other Delusions! Heart Throb » Review

Habt ihr schon etwas von der Achtklässler-Krankheit gehört? Wer mal überzeugt war aus einer anderen Welt zu kommen oder besondere Kräfte zu besitzen, hatte sie vielleicht selbst? Mit diesem Phänomen beschäftigt sich „Love, Chunibyo & Other Delusions! - Heart Throb“, der bei „KAZÉ“ erschienen ist.

In dieser zweiten Staffel gehen die mehr oder minder realen Abenteuer einiger besonderer Oberschüler weiter, mit einem gewissen Fokus auf dem Thema Liebe.

Worum es bei „Love, Chunibyo & Other Delusions! - Heart Throb -„ geht:

Nachdem Yuuta sein Achtklässler-Syndrom und die Zeit als „Dark Flame Master“ weitgehend hinter sich gelassen hat, könnte alles so einfach sein. Doch nicht nur wohnt seine Freundin Rikka, die in ihrer ...
Samantha
14. Juli 2020 um 08:45
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Love you till you die » Review

Bis dass der Tod sie scheidet. In Nachi Aonos „Love you till you die” (en. = Ich liebe dich, bis du stirbst), einem neuen Girls-Love-Manga aus dem Programm von „TOKYOPOP“, erlangt dieser Satz eine völlig neue Bedeutung. Eine der Protagonistinnen, Mimi, hat schließlich schon einige Tode hinter sich...

Worum es bei „Love you till you die“ geht:

Die 14-jährige Waise Shiina lebt in einem von Krieg beherrschten Land, in dem es üblich ist, dass elternlose Kinder ein Heim bewohnen, welches zeitgleich als Ausbildungsstätte für magische Soldaten dient. Es gehört für die Kinder zur Normalität, dass ihre Klassenkameraden in den Krieg geschickt werden und eines Tages auf dem Schlachtfeld fallen. Diesem Schicksal ist auch Shiinas ehemalige Zimmergenossin erlegen, womit sich die pazifistisch veranlagte 14-Jährige nur schwer abfinden...
Samantha
16. Januar 2021 um 13:23
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Love Stage!! » Review

Es gibt Manga und Anime, die sind süß. Andere sind süßer und wieder andere: Süßer als süß! Und dann gibt es jene, die sind purer Zucker! Ein Zuckerschock trägt den Namen „Love Stage!!“. :-)

Die Manga-Reihe erschien vor einigen Jahren bei „TOKYOPOP“ und stammt aus der Feder von Eiki Eiki. Schon damals habe ich die Serie super gern gelesen, mich gewissermaßen in sie verliebt. Der Anime selbst war mein erster Boys-Love Boys. Und nun, da es sie als Gesamtausgabe, habe ich natürlich zugeschlagen.

Aber worum geht es in „Love Stage!!“?

Der 18 - Jährige Izumi Sena hat es in seiner Familie nicht leicht, welche aus berühmten Persönlichkeiten besteht. Alle haben ein Talent, wie Gesang oder die Schauspielkunst. Nur Izumi ...
Mandy
30. November 2021 um 17:18
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Love Prism, ein nachdenklicher Boys-Love-Manga

Mit dem eComic „Love Prism“ präsentiert uns „CARLSEN“ einen nachdenklichen Manga aus dem Boys-Love-Universum. Schaut selbst!

Worum es in „Love Prism“ geht:

Hiroto Kahara kann seit seiner Kindheit die Auren von Menschen sehen. Solch eine Fähigkeit als Kind zu besitzen ist natürlich nicht sehr angenehm, sowohl für ihn als auch seine Umwelt. Denn Kindermund tut Wahrheit kund. Und so unterbreitet Hiroto in jungen Jahren seinem Opa, dass er wohl bald sterben wird.

Einige Jahre später. Hiroto ist zu einem stattlichen jungen Mann herangewachsen. Immer noch seine Fähigkeiten besitzend, quält er sich durch den Alltag. Einiges hat er in den vergangenen Jahren gelernt. Das wäre zum Beispiel, den Mund zu halten. Auch kann er ...
Stefan
22. Oktober 2022 um 08:14
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