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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um

Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.

Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.

Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.

Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur vierten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.

Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.

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Liebe im Fokus » Review

Obwohl ich beim Genre Romance eher kritischer Natur bin, habe ich hier meine Linse besonders scharf gestellt. „Liebe im Fokus“, erschienen bei „KAZÉ Manga“, zeigt eine charmante, kleine Geschichte aus einer schönen Perspektive.

Worum es bei „Liebe im Fokus​“ geht:

Fotografieren ist Makos große Leidenschaft, die schwer von der Zeit mit ihrem Großvater geprägt wurde. Auch als sie die Welt nicht mehr mit ihm gemeinsam erkunden konnte, hielt sie daran fest.
Eines Tages bekommt Mako von einem Freund aus Kindheitstagen eine Einladung in einen großartigen Foto-Klub. Dessen Mitglieder wohnen sogar zusammen in einem Haus, welches alle nur das „Kamera-Wohnheim“ nennen ...
Samantha
1. Mai 2020 um 13:02
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Liebe im Schnee der Vergangenheit

Mit „Schnee & Tinte“ (雪と墨) veröffentlicht altraverse einen Manga von Miyuki Unohana, der euch mitten in eine raue, verschneite Welt führt, in der Liebe, Schuld und Neuanfang untrennbar miteinander verwoben sind. Der Band ist ein Einzelwerk, aber er fühlt sich an wie eine ganze Reise – eine, die euch emotional mitnimmt, ohne melodramatisch zu werden.

Unohana erzählt eine Geschichte, die gleichzeitig leise und intensiv ist. Sie verbindet Seinen‑Elemente mit Romance, Abenteuer und Thriller‑Momenten, ohne sich in einem Genre zu verlieren. Genau das macht „Schnee & Tinte“ so besonders: Es ist ein Werk, das sich Zeit nimmt, seine Figuren zu entfalten, und euch dabei immer wieder überrascht.

Die Geschichte von „Schnee & Tinte“

Im Mittelpunkt steht Freya Gibson, eine junge Frau, die durch schlechte Entscheidungen ihre Familie beinahe zweimal in den Ruin getrieben hat. Statt Unterstützung zu bekommen, wird sie verstoßen. Ihre Stiefschwester Anna soll nun das Erbe übernehmen – und Freya bleibt mit Wut, Scham und dem Gefühl zurück, ersetzt worden zu sein.

Getrieben von Rache kauft sie den Schwerverbrecher Neneo frei. Ein Mann, dem nachgesagt wird, fünfzig Mitglieder seiner eigenen Familie ermordet und verbrannt zu haben. Ein Monster, so scheint es. Doch Freyas Familie zeigt sich unbeeindruckt von dieser Provokation. Für sie ist Freya längst bedeutungslos.

Also trifft Freya eine Entscheidung: Sie will weg. Weg von ihrer Vergangenheit, weg von den Menschen, die sie verstoßen haben. Gemeinsam mit Neneo macht sie sich auf den Weg in den Norden. Doch die Reise ist alles andere als romantisch. Beide werden erkannt, beleidigt, geschlagen. Und gerade in diesen Momenten zeigt sich, dass Neneo nicht das ist, was die Gerüchte behaupten. Er verteidigt Freya. Er schützt sie. Er bleibt an ihrer Seite.

Schließlich erreichen sie Miles, den nördlichsten Punkt, den die Eisenbahn noch erreicht. Ein Ort, der im Schnee versinkt und gleichzeitig wie ein Neuanfang wirkt. Freya will von dort aus weiterziehen, doch Neneo bricht plötzlich zusammen. Schwer krank, geschwächt, hilflos.

Freya bringt ihn in eine kleine, heruntergekommene Hütte. Nur ein Bett, kaum Wärme, kaum Schutz. Und doch bleibt sie. Sie wärmt ihn mit ihrem Körper, pflegt ihn, vertraut ihm. Und dieses Vertrauen öffnet Neneo die Tür zu seiner Wahrheit.

Er erzählt ihr, was wirklich geschah: Seine Familie lebte weit draußen, abgeschnitten von der Welt. Dann kam eine Epidemie. Die Menschen litten, starben, schrien. Hilfe war unmöglich. Und so tat Neneo das Einzige, was er konnte: Er erlöste die Sterbenden von ihrem Leid. Er verbrannte die Toten, um die Krankheit zu stoppen. Was als grausame Tat erzählt wurde, war in Wahrheit ein verzweifelter Akt der Menschlichkeit.

Während Neneo sich erholt, bleiben beide in Miles. Und langsam, fast unmerklich, entsteht zwischen ihnen etwas Neues. Etwas Zartes. Etwas Echtes. Doch ihre Vergangenheit lässt sie nicht los. Freya erhält weiterhin Geld von ihrer Familie, und Neneo versucht verzweifelt, Arbeit zu finden – doch das Mal eines Verurteilten macht ihn für viele untragbar.

Und dann taucht Halbert auf, Freyas ehemaliger Verlobter. Ein Mann, der sie zurückhaben will, obwohl er sie einst fallen ließ. Seine Rückkehr bringt Unruhe, Zweifel und die Frage, ob Freya wirklich frei ist.

„Schnee & Tinte“ erzählt von zwei Menschen, die alles verloren haben und trotzdem versuchen, ein neues Leben aufzubauen. Von Liebe, die im Schnee wächst. Von Schuld, die nicht verschwindet. Und von der Hoffnung, dass man trotz allem einen Platz in der Welt finden kann.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

Dieser Manga lebt von seiner emotionalen Tiefe. Er ist kein klassischer Romance‑Titel, sondern ein Werk, das euch zeigt, wie Liebe entsteht, wenn zwei verletzte Menschen sich gegenseitig Halt geben. Die Beziehung zwischen Freya und Neneo entwickelt sich langsam, glaubwürdig und ohne Kitsch.

Besonders stark ist die Botschaft, die sich durch die gesamte Handlung zieht: Verurteilt Menschen nicht vorschnell.

Neneo ist das perfekte Beispiel dafür. Die Welt sieht in ihm einen Mörder. Doch die Wahrheit ist komplexer, tragischer und zutiefst menschlich. Unohana zeigt, wie gefährlich Vorurteile sind – und wie befreiend es sein kann, jemanden wirklich kennenzulernen.

Auch die Atmosphäre trägt viel zur Wirkung des Mangas bei. Die verschneite Landschaft, die Einsamkeit von Miles, die kleine Hütte, die gleichzeitig Zuflucht und Gefängnis ist – all das schafft eine Stimmung, die euch sofort hineinzieht.

Der Zeichenstil ist ruhig, klar und unaufdringlich. Er unterstützt die Geschichte, ohne sich in Details zu verlieren. Genau richtig für ein Werk, das mehr über Emotionen als über Action erzählt.

„Schnee & Tinte“ ist ein Manga für alle, die Geschichten mögen, die unter die Haut gehen. Für Leser, die Romance nicht als rosa Zuckerwatte brauchen, sondern als etwas Echtes, Verletzliches. Und für alle, die Figuren lieben, die Fehler haben, kämpfen, scheitern und trotzdem weitermachen.

Fazit

„Schnee & Tinte“ ist eine stille, aber kraftvolle Geschichte über Liebe, Schuld und die Suche nach einem neuen Leben. Miyuki Unohana schafft es, euch emotional mitzunehmen, ohne euch zu überfordern. Wenn ihr Romance mit Tiefe sucht, wenn ihr Seinen‑Titel mögt, die mehr erzählen als nur eine Liebesgeschichte, dann solltet ihr diesem Manga unbedingt eine Chance geben.

Wie steht ihr zu Romance‑Titeln, die sich Zeit lassen und ihre Figuren ernst nehmen? Lasst uns darüber sprechen.
Stefan
21. Februar 2026 um 03:17
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Liebe ist (k)ein Wettkampf » Review

Viele Muskeln, wenig Hirn, so denkt Akari von dem Spitzensportler Abe, in der Manga-Reihe „Liebe ist (k)ein Wettkampf​“, welche bei „TOKYOPOP​“ gestartet ist. Ob da etwas dran ist? Oder ist sie insgeheim in ihn verliebt und möchte sich ihre Gefühle nur nicht eingestehen? Wer weiß, wer weiß …

Worum es in „Liebe ist (k)ein Wettkampf“ geht:

Abe ist der Typ Mann, auf den alle oberflächlichen Weiber stehen. Gutaussehend, stählerner Brust, Waschbrettbauch, Muskeln an Stellen, an denen man gar keine Muskeln vermutet und eine Sportskanone. Kurz um, die Mädels sind alle am Sabbern. Alle? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes … Upps falsche Geschichte.

Akari, ein niedliches Mädel aus der gleichen Schule, findet Abe schlicht weg zum Kotzen. Auf solch einen hirnlosen ...
Stefan
29. Oktober 2021 um 18:08
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Liebe ohne Drehbuch Rezension / Review

Ein interessanter Boys-Love-Einzelband ist aktuell bei HAYABUSA erhältlich. Es handelt sich um den Manga „Liebe ohne Drehbuch“ (愛のセリフはいりません) von Umire Konatsu. Die Geschichte erzählt von einem beliebten Schauspieler und einem gut aussehenden Model, die eine gemeinsame Nacht verbringen.

Worum es in „Liebe ohne Drehbuch“ geht:

Subaru Yuki ist ein gut aussehender und vor allem beliebter Schauspieler, der sehr geschätzt wird. Nicht nur vor der Kamera ist er freundlich und zuvorkommend, sondern auch im privaten Leben. Es versteht sich fast von selbst, dass ihn alle mögen. Besonders die Frauenwelt ist von ihm begeistert. Die Damen am Set fragen sich, ob er bereits eine Freundin hat oder nicht. Ja, es gibt sogar eine Kollegin, die vermutet, seine Freundin zu sein ...
Stefan
17. März 2025 um 07:34
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Liebe verbindet Welten 隣のクラスの加藤くん Review

Geschichten, in denen man direkt in die Handlung geworfen wird, können schnell verwirren. Für andere hingegen können sie ein Antrieb von Kreativität sein. So wird man auch im Boys-Love-Manga „Liebe verbindet Welten“ von Egmont Manga in die Handlung hineingeworfen.

Was in „Liebe verbindet Welten“ geschieht:

Kataro Owada ist ein ganz normaler Durchschnittstyp, während Shiki Kato bei allen sehr beliebt ist. Zusammen sind die beiden ein Liebespaar. Während des Sommers gingen sie auf mehrere Dates und verbrachten viel Zeit zusammen. Mittlerweile sind sie schon über ein Jahr zusammen.

Als die Schule wieder anfing, wurden die Klassenzimmer geändert, weshalb sich Owada und Kato kaum noch in der Schule sehen ...
Samoukuuu
21. Oktober 2024 um 04:58
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Liebe, Familie und zweite Chancen

Mit „Zwischen uns die Liebe“ (愛はふたりのあいだから) veröffentlicht HAYABUSA einen Boys‑Love‑Einzelband von Hina Ten, der auf den ersten Blick wie eine sanfte Familiengeschichte wirkt – und dann überraschend viel emotionalen Tiefgang entfaltet. Der Manga verbindet Slice of Life, Freundschaft, Boys Love und leise Dramatik zu einer Erzählung, die sowohl warmherzig als auch bitter ist.

Hina Ten gelingt es, eine Geschichte zu erzählen, die nicht nur romantisch ist, sondern auch von Verantwortung, Erschöpfung, Hoffnung und der Frage handelt, wie man in schwierigen Zeiten füreinander da sein kann. Der Band ist ein Einzelwerk, aber er fühlt sich an wie ein kleiner Roman über das Leben selbst.

Die Geschichte von „Zwischen uns die Liebe“

Im Mittelpunkt steht Takumi, ein junger Mann, der die verwaiste Tochter seiner besten Freundin bei sich aufgenommen hat. Er liebt das Mädchen, aber die Verantwortung ist groß. Zu groß. Takumi arbeitet, kümmert sich um den Haushalt, versucht dem Kind ein stabiles Zuhause zu geben – und stößt irgendwann an seine Grenzen.

Er ist müde, überfordert und fühlt sich allein. Genau in diesem Moment taucht Ikuto wieder in seinem Leben auf, ein ehemaliger Schulkollege. Ikuto ist freundlich, offen, warmherzig – ein Mensch, der anderen ohne Zögern die Hand reicht. Als er sieht, wie sehr Takumi kämpft, bietet er ihm spontan Hilfe an. Ohne Bedingungen. Ohne Erwartungen. Einfach so.

Takumi ist das unangenehm. Er fühlt sich schuldig, abhängig, klein. Und so bietet er Ikuto das Einzige an, was er glaubt geben zu können: sich selbst. Ein Moment, der zeigt, wie verzweifelt Takumi ist – und wie wenig er sich selbst wertschätzt.

Ikuto lehnt nicht ab. Doch statt die Situation auszunutzen, begegnet er Takumi mit Verständnis und Geduld. Zwischen den beiden entsteht eine Dynamik, die gleichzeitig zart und schmerzhaft ist. Takumi trägt viel Bitterkeit in sich, geformt durch Verluste, Verantwortung und die Härte des Lebens. Ikuto dagegen ist ein Sonnenschein, der mit seiner Wärme Räume füllt und Menschen aufrichtet.

Diese Gegensätze machen den Reiz der Geschichte aus. Während Takumi am Leben verzweifelt, ist Ikuto der Ruhepol, der Hoffnungsträger. Und je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto deutlicher wird, wie sehr sie einander brauchen.

Natürlich spielt auch das kleine Mädchen eine wichtige Rolle. Sie ist Bindeglied, Lichtpunkt und emotionaler Anker. Ihre Beziehung zu beiden Männern ist liebevoll, glaubwürdig und zeigt, wie Familie jenseits von Blutsverwandtschaft entstehen kann.

Die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam, organisch und ohne künstliche Dramatik. Sie entsteht aus gemeinsamen Momenten, aus Alltag, aus Nähe. Und obwohl es einige explizite Szenen gibt, stehen sie nicht im Mittelpunkt. Viel wichtiger ist die emotionale Entwicklung der beiden Männer – und die Art, wie sie lernen, sich gegenseitig zu vertrauen.

Der Manga spricht viele Themen an: Verantwortung, Erschöpfung, Einsamkeit, familiäre Verpflichtungen, toxische Vergangenheit, aber auch Hoffnung, Heilung und die Kraft echter Zuneigung. Manche Aussagen sind hart, manche Rückblicke schmerzhaft, aber sie machen die Figuren verständlicher und menschlicher.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

„Zwischen uns die Liebe“ ist ein Boys‑Love‑Titel, der viel mehr bietet als eine romantische Grundidee. Er ist emotional, überraschend tief und zeigt, wie unterschiedlich Menschen mit Belastungen umgehen.

Besonders stark sind:

• Die Gegensätze zwischen Takumi und Ikuto: Bitterkeit trifft auf Licht, Verzweiflung auf Hoffnung.
• Die Familiendynamik: Das Mädchen ist kein Nebencharakter, sondern ein Herzstück der Geschichte.
• Die Botschaften: „Alles, was du gibst, kommt zurück“ oder „Familie ist nicht nur Blut“ – das sind Gedanken, die hängen bleiben.
• Die langsame, glaubwürdige Liebesentwicklung: Nichts wirkt überstürzt oder künstlich.
• Der Zeichenstil: weich, emotional, wunderschön – fast wie ein Shoujo‑Manga, aber mit BL‑Herz.

Der Manga hat explizite Szenen, aber sie sind sparsam gesetzt und dienen der Beziehung, nicht dem Selbstzweck. Dadurch bleibt die Geschichte ausgewogen und reif.

Wer eine süße, aber nicht oberflächliche BL‑Story sucht, wird hier fündig. Wer emotionale Themen mag, wird begeistert sein. Und wer sich nach einer Geschichte sehnt, die zeigt, wie Menschen einander retten können, wird diesen Band lieben.

Fazit

„Zwischen uns die Liebe“ ist ein warmherziger, emotionaler Boys‑Love‑Einzelband, der Familie, Verantwortung und Liebe miteinander verbindet. Die Geschichte überrascht mit Tiefe, starken Botschaften und einer Liebesentwicklung, die sich natürlich anfühlt.

Wie steht ihr zu BL‑Titeln, die familiäre Aspekte einbinden? Mögt ihr Geschichten, in denen Liebe aus Alltag und gegenseitiger Unterstützung entsteht? Teilt eure Gedanken gern mit uns.
Ronny
18. Februar 2026 um 04:51
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Lieber Liebeskummer » Review

Wie heißt es so schön, man trifft sich immer zweimal im Leben! Genau so ergeht es auch Soma und seinem ehemaligen Klassenkameraden Ashida, in dem Boys-Love-Manga „Lieber Liebeskummer“ von „HAYABUSA“. Dass es emotionale Folge für beide haben wird, ahnt im ersten Moment keiner.

Worum es in „Lieber Liebeskummer“ geht:

Ab und an kann man nützliche Dinge im Müll finden. So ergeht es auch dem Studenten Shoma Tsuji, als er von der Universität nach Hause geht. Er findet nicht nur einen nützlichen Gegenstand, sondern gleich einen ganzen Menschen, der da sturzbetrunken im Müll liegt und den er obendrein auch noch aus seiner Schulzeit kennt. Das weiß er aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Da Shoma Mitleid mit dem jungen Mann hat, nimmt er ihn mit zu sich nach ...
Stefan
2. November 2021 um 13:33
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Lies mich noch, bevor du stirbst » Review

Kohane wird oft von ihren Mitschülern gemobbt, aufgrund ihrer Artikulationsschwierigkeiten. Kein Wunder also, dass sie es nun um jeden Preis vermeidet zu sprechen. Doch dann geschieht das unfassbare, eines Tages spricht ein Junge sie einfach so an und lässt nicht mehr locker …

Diese und vier weitere Kurzgeschichten, von der Autorin „sora“, sind im Einzelband „Lies mich noch, bevor du stirbst​“ bei „altraverse“ zu lesen.

Worum es in „Lies mich noch, bevor du stirbst​“ geht:

In der zweiten Geschichte geht es um Tsubaki, welche ein “Bedauern” sehen kann. “Bedauern” sind Seelen, die von unerfüllten Sehnsüchten in dieser Welt festgehalten werden. Erfüllt sich diese Sehnsucht, finden sie ihre Erlösung im Jenseits. Leider bringt diese Fähigkeit nicht nur Vorteile mit sich: so halten ihre Klassenkameraden ...
Mew
15. Februar 2022 um 06:11
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Life - Mit dir, ans Ende der Zeit » Review

Einen süßen Boys-Love-„OneShot“ , der durchaus für jedermann tauglich ist, hält „KAZÉ“ bereit. Es handelt sich um den Manga „Life - Mit dir, ans Ende der Zeit“. Warum er alltagstauglich ist, dazu später mehr.

Worum es in „Life - Mit dir, ans Ende der Zeit“ geht:

Der Oberschüler Yuki balanciert täglich auf der schmalen weißen Straßenmarkierung. Für ihn gilt: tritt er daneben, so fressen ihn die Haie, die außerhalb der weißen Linie lauern.

Der Oberschüler Akira balanciert täglich auf der schmalen weißen Straßenmarkierung. Für ihn gilt: tritt er daneben, so verbrennt er in der Lava, die außerhalb der weißen Linie lauert.

Eines Tages balancieren beide rein zufällig ...
Stefan
20. September 2020 um 11:38
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Light of my Life » Review

Wenn aus Freundschaft Liebe wird, äh ich meinte Sex, dann ist das etwas Besonderes, nicht wahr? Wirklich? Nun, wer diese bedeutungsvolle Frage, oder auch nicht, beantwortet wissen möchte, der sollte im nächsten Buchladen nach dem Boys Love Einzelband „Light of my Life“ von „HAYABUSA“ suchen.

Worum es in „Light of my Life“ geht:

Minagis und Aki sind beste Freunde. Sie kennen sich seid der Schulzeit. Einst haben sie darüber gesprochen, welche Ziele sie verfolgen werden. Aki zum Beispiel, wird den Friseursalon seines Großvaters übernehmen. Minagi will hingegen ein berühmter Mediziner werden. Um dieses Ziel zu erreichen, ist er sogar bereit, im Ausland zu studieren. Doch dann kommt alles ganz anders. Eines Tages taucht Minagi wie aus dem Nichts bei Aki auf. Während Aki im Friseursalon arbeitet ...
Stefan
10. Januar 2023 um 09:21
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Lightning and Romance » Review

Kann Sumire ihre Hoffnung auf eine glückliche Highschoolzeit gleich am ersten Tag begraben, da sie neben dem düsteren Rüpel Reo sitzen muss? Die Geschichte der beiden wird in der Manga-Serie „Lightning and Romance“ von Rin Mikimoto erzählt, welche bei „TOKYOPOP“ gestartet ist.

Worum es in „Lightning and Romance“ geht:

Sumire wächst bei ihrem überfürsorglichen, aber auch strengen Vater auf. Umso mehr freut sie sich auf eine hoffentlich schöne, unbeschwerte Highschoolzeit. Aber schon am ersten Tag erlebt sie eine Enttäuschung. Ihr Sitznachbar ist ausgerechnet der ältere, recht schroffe Reo. Er ist nicht nur schon über 20, um ihn ranken sich auch einige Gerüchte über eine wilde Schläger- und Yakuzavergangenheit. Sie versucht sich nicht unterkriegen zu lassen und tauscht sich in der ...
Mew
29. Oktober 2023 um 03:43
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Lilium Terrarium » Review

Einen vom Format und der farblichen Gestaltung her ungewöhnlichen Manga hält „TOKYOPOP“ für alle Girls-Love-Fans bereit. Es handelt sich um „Lilium Terrarium“ vom Ausnahmetalent „ED“, die für ihren außergewöhnlichen Zeichenstil berühmt ist. Enthalten sind einige Kurzgeschichten, die ans Herz gehen.

Worum es in „ Lilium Terrarium“ geht:

In Geschichte 1 geht es um Sanae & Fujita, die beste Freundinnen sind. Jeden Tag treffen sie sich auf dem Dach der Schule. Dort besprechen sie Dinge, die niemand mitbekommen soll. So geht es zum Beispiel darum, dass Fujita beobachtet hat, wie sich zwei Mitschülerinnen küssen. Diese meinen dann aber, dass es nur ein Trend sei und keine Bedeutung habe. Dennoch beschäftigt es Fujita. Sanae, die ihr aufmerksam zuhört, schmunzelt die ganze Zeit. Als dann die Pause ...
Stefan
11. Januar 2021 um 20:19
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