Poupelle und die andere Seite des Himmels » Review
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Stefan -
9. Juli 2023 um 12:53 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
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Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
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Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Was würdet ihr unternehmen, wenn ihr noch nie den Himmel geschweige denn Sterne gesehen habt? Vor dieser Frage steht Lubicchi, der in einer bunten, wundersamen Stadt voller Schornsteine lebt. Sein Vater hat ihm davon erzählt, doch nun ist er seid einem Jahr verschwunden. Ob Lubicchi seinen Vater findet und ob er es letztlich schafft, die Sterne zusehen, davon erzählt der Anime „Poupelle und die andere Seite des Himmels“, von „PLAION PICTURES“.
Möge die wundersame Reise beginnen.
Worum es in „Poupelle und die andere Seite des Himmels“ im Detail geht:
Lubicchis Vater war einst ein Geschichtenerzähler. Eine seiner Geschichten berichtet von einem Jungen, der eines Tages auf eine Reise geht, um die Sterne zusehen. Die Sterne, so heißt es in dieser Geschichte, sollen sich hinter der Smogwolke befinden, welche diese Stadt einhüllt. Eigentlich ist es verboten über dieses Thema zu sprechen, das interessiert Lubicchis Vater herzlich wenig. Vielleicht ist das der Grund, warum er vor einem Jahr verschwand. Und jetzt, da er nicht mehr da ist, liegt es an Lubicchi, für sich und seine Mutter zu sorgen.
Lubicchi, ist ein kleiner schmächtiger Junge, der mit seiner kranken Mutter in einer Welt lebt, in der es normal ist, dass wundersame Dinge geschehen. Ob diese gut oder schlecht sind, das ist eine andere Geschichte. Eines Tages trifft er auf Poupelle, einem Wesen aus Schrott. Obwohl er am Anfang große Angst hat, freunden sich beiden an. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft, die auf eine harte Probe gestellt wird. Es gibt nämlich Kräfte, die gegen die beiden sind, egal ob Kinder oder Erwachsene. Und dann gibt es da ja noch eine Art Inquisition, die radikal gegen jeden vorgeht, der versucht, die Sterne zusehen.
Einschätzung:
„Poupelle und die andere Seite des Himmels“ überzeugt durch seine außergewöhnlichen Animationen, die mit viel Liebe zum Detail gestaltet sind. Die fantastische Darstellung der Welt und ihre Bewohner sind visuell beeindruckend. Besonders beeindruckend fand ich Poupelle. Ihn zum Leben zu erwecken, war gewiss keine leichte Aufgabe.
Die Handlung des Films ist gut durchdacht und bietet eine gelungene Mischung aus Spannung, Humor und Herzlichkeit. Die Beziehung zwischen Poupelle und Lubicchi entwickelt sich auf authentische Weise und berührt. Man möchte als Zuschauer die beiden einfach nur knuddeln.
Der Film regt zum Nachdenken an, da Themen wie Ausgrenzung, Vorurteile und das Streben nach Zusammengehörigkeit behandelt werden. Alles Themen, die in der heutigen Gesellschaft aktueller denn je sind. Dieser Anime eignet sich somit für junge als auch erwachsene Zuschauer, da er wertvolle Botschaften vermittelt.
Fazit:
„Poupelle und die andere Seite des Himmels“ ist ein animierter Film, der nicht nur mit seiner visuellen Schönheit beeindruckt, sondern auch eine tiefgründige Geschichte erzählt, die zum Nachdenken anregt. Dieser Anime weiß zu begeistern, egal ob jung oder alt.
Quelle: YouTube
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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