Penelope – Das Böse ist dem Tod geweiht » Review
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Mew -
15. August 2023 um 06:16 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
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Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Eines Tages in einer Dating-Sim aufwachen, klingt nach einem Traum? Wenn man in dem Spiel aber die böse Rivalin ist, verläuft diese Erfahrung nicht mehr ganz so traumhaft. Genau das ist einer jungen Frau in der Serie „Penelope – Das Böse ist dem Tod geweiht“ von SUOL und Gwon Gyeoeul passiert, welche bei „altraverse“ gestartet ist.
Worum es in „Penelope – Das Böse ist dem Tod geweiht“ geht:
Eine junge Studentin ist froh, dass sie endlich mit ihrem Studienbeginn aus ihrem höllischen Elternhaus ausziehen konnte. Als ihre Mutter starb, zog sie als kleines Mädchen zu ihrem Vater, der mit ihren größeren Stiefbrüdern zusammen lebte. Sie war seitdem das unbeliebte, uneheliche Kind. Ihr Vater war sehr beschäftigt und kümmerte sich kaum um sie, ihre Brüder scheinen sie sogar zu hassen, so schlecht wie diese sie behandelten. Aber jetzt hat sie es geschafft und ist endlich in ihre erste eigene Wohnung gezogen.
Eine Kommilitonin empfielt ihr eine derzeit beliebte Dating-Sim. In „Daughter of the Duke - Love Projekt“ spielt man ein Mädchen, welches in Wahrheit die seit 6 Jahren vermisste Tochter des Dukes ist. Den ganzen Abend verbringt die Studentin mit dem Spiel, auch wenn sie es eigentlich nur anspielen wollte. Nach dem Anfängermodus stellt sie sich auch dem Fortgeschrittenenmodus. Hier spielt sie Penelope, die Gegenspielerin der Protagonistin. Sie wurde vom Duke adoptiert, als seine leibliche Tochter verschwunden war. Neben ihrem schwierigen Charakter ist sie jetzt, wo die leibliche Tochter wieder da ist, natürlich recht unbeliebt. So unbeliebt, dass Penelope bei vielen ungünstigen Antworten stirbt.
Die Studentin verbringt die ganze Nacht vor dem Spiel, drückt unzählige Male auf die Reset-Taste, schafft es aber nicht, ein gutes Ende für Penelope zu erzielen, bevor sie einschläft. Als sie wieder aufwacht, findet sie sich als Penelope im Spiel wieder. Schnell stellt sie fest, dass alle anderen Charaktere ihr nicht wohlgesonnen sind. Sie kann nur bedingt frei agieren und frei sprechen kann sie auch nicht. Dafür tauchen in Dialogen immer drei Antwortoptionen auf. Fieberhaft versucht sie sich zu erinnern, welche Antworten Penelopes Tod bedeuten und welche die Sympathie der anderen Charaktere wenigstens nicht noch weiter sinken ließ. Immerhin sind diese Werte ohnehin schon im Minusbereich.
Einerseits ist sie zutiefst verzweifelt, gerade, als ihr Leben sich besserte, nun in diesem Spiel gefangen zu sein. Andererseits versucht sie recht schnell, die Möglichkeiten im Spiel auszunutzen, um ihre Situation zu verbessern. Aber wird sie am Ende leben?
Einschätzung:
Der Plot “In einem Videospiel aufwachen und nicht zurückkönnen” ist längst nichts Neues mehr. Dennoch ist „Penelope – Das Böse ist dem Tod geweiht“ sehr erfrischend, da es sich um kein RPG handelt. Auch wird das eigentliche Spielziel der Dating-Sim wenig verfolgt, da es mehr um das Überleben im Spiel geht. Dabei überzeugt die Protagonistin mit ihrer dunklen Vergangenheit und ihren Erfahrungen, welche sie jetzt in diesem Spiel anwenden kann. Allmählich erspielt sie sich so mehr Möglichkeiten, welche die Geschichte noch spannender machen.
Dazu ist das Manga sehr hübsch gezeichnet und überzeugt mit Vollfarbe.
Fazit:
Wer Lust auf eine spannende, einzigartige Fantasygeschichte in Vollfarbe hat, sollte sich „Penelope – Das Böse ist dem Tod geweiht“ nicht entgehen lassen.
Hier geht es zur »Leseprobe von: Penelope – Das Böse ist dem Tod geweiht«!
Quelle »altraverse«
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag/Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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