Merit und der ägyptische Gott » Review
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Stefan -
12. November 2023 um 07:11 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Merit wurde wiedergeboren, glaubt sie. Alles deutet darauf hin. Oder kann es sein, dass hier etwas völlig aus dem Ruder läuft? Wenn ihr es genauer wissen möchtet, dann lohnt sich ein Blick in die Manga-Serie „Merit und der ägyptische Gott“ von „altraverse“.
Worum es in „Merit und der ägyptische Gott“ geht:
Merit steht am Himmelstor, glaubt sie jedenfalls. Neben der ernüchternden Frage, warum sie hier steht, stellt sich eine weitere Frage: Warum zum Henker soll sie an ein Krokodil verfüttert werden? Was ist das denn bitteschön für ein dämliches Jenseits? Also nichts wie weg.
Auf ihrer Flucht landet Marit im Zimmer eines Jünglings, der fantastisch aussieht, aber Hundeohren oder so ähnlich hat. Was hat das denn wieder zu bedeuten? Und warum heißt dieser Kerl Anubis, wie eine Gottheit aus dem alten Ägypten? Verdammt noch mal, was ist denn hier los? Da Merit keine Zeit zum Nachdenken hat, bittet sie ihn kurzerhand um seine Hilfe, welche er gerne und voller Freude … ablehnt. Stattdessen ruft er die Wache und will, dass diese merkwürdige Person entfernt wird. Zum Glück kommt jemand zu Hilfe, der weiß, dass Marit gar nicht Tod ist. Sie hat sich nur ins Jenseits verirrt. Und wenn sie schon mal da ist, könnte sie doch Anubis von seinem Fluch erlösen. Aber nur, wenn sie will. Alles ganz freiwillig und ohne Zwang. Allerdings, na ja, wenn sie wieder zurückwill, muss sie sich dieser Aufgabe stellen. Denn nur Anubis kann sie in die irdische Welt zurückschicken. Der hat aber überhaupt keine Lust. Er will einfach in Ruhe gelassen werden und abhängen.
Einschätzung:
Joa, das ist doch mal etwas anderes. Ich dachte schon am Anfang, dass es sich wieder um eine trockene Isekai-Geschichte handelt. Ein Mensch wird wiedergeboren, mit Superkräften, welche das Universum aus den Angeln heben. Stattdessen geht es „nur“ um ein Mädchen, welches die Arbeit nicht scheut und einen Gott, der keinen Bock mehr auf die Menschen hat. Die Begründung findet ihr in Band eins. Leider sind beide gezwungen, einander zu helfen, was ein wenig chaotisch abgeht.
Witzigerweise habe ich in den vergangenen Wochen eine Reihe Dokumentationen zu Ägypten gesehen. Ich spreche dies an, da mir aufgefallen ist, dass vieles aus diesem Werk der Tatsache entspricht. Ich will damit sagen, dass im Vorfeld Recherche betrieben und sich nicht einfach nur an den Namen bedient wurde. So und nicht anders hat das zu sein.
Fazit:
Warum heißt das Fazit eigentlich Fazit? Ach egal.
Die Manga-Serie „Merit und der ägyptische Gott“ von „altraverse“ gefällt. Sie ist süß, niedlich und lesenswert. Eine schöne Lektüre für zwischendurch, die den Geist beruhigt und einem das Lächeln ins Gesicht zaubert.
Hier geht es zur »Leseprobe von: Merit und der ägyptische Gott«!
Quelle »altraverse«
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag/Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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