Who can define popularity? Ever after » Review
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Stefan -
16. November 2023 um 05:04 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
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Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Boys-Love ganz ohne explizite Szenen, geht denn so etwas? Ja, das ist möglich, wie man anhand der Einzelbänder „Who can define popularity?“ und „Who can define popularity? Ever after“ von „papertoons“ sehen kann. Letzterer liegt mir aktuell zur Review vor. Gleich mal vorweg, der Einzelband wirkt sehr verwirrend, wenn man den Vorgänger nicht gelesen hat.
Worum es in „Who can define popularity? Ever after“ geht:
Genau genommen erzählt der zweite Einzelband nicht nur von Daun Hyung und Siwon Cha, die sich in „Who can define popularity?“ Schätzen und lieben gelernt haben. Nun, da die Fronten geklärt sind, geht das Leben halt weiter. Es ist nicht zu Ende. Jetzt heißt es denn Alltag bestehen, was stellenweise gar nicht so einfach ist.
„Who can define popularity? Ever after“ erzählt lose von vielen Dingen, die um sie herum passieren. Als Beispiel sei hier das Treffen zweier alter Rivalen genannt. Er, ein gut aussehender junger Mann, der in der Schule sieht’s geliebt und geachtet wurde. Sie, ebenfalls gut aussehend, aber eine klassische Fahnendreherin. Egal, was auch immer notwendig war, es wurde getan, um ja vor den anderen gut dazustehen. Ob sie dann als Hexe betitelt wurde oder andere nette Bezeichnungen auf sie warteten, das war egal. Hauptsache, im Mittelpunkt stehen. Und wenn sie dabei über Leichen gehen musste, wen kümmert es. Nun, da sie erwachsen ist, weiß sie vermutlich um ihre Fehler. Daher trifft sie sich mit ihrem alten Rivalen, um Buße zu tun.
Einschätzung:
Der Einzelband „Who can define popularity? Ever after“ war schwere Lektüre, da mir das Vorwissen aus „Who can define popularity?“ fehlte, wobei ich mich schon frage, ob es für mehr Verständnis beim Lesen gesorgt hätte. Dieses sprunghafte Hin und Her war sehr belastend. Es war anfangs unmöglich, in die Geschichte einzusteigen. Ich empfehle daher vorsorglich als erstes „Who can define popularity?“ zu lesen und erst danach diesen Einzelband.
Die vielen parallelen Handlungsstränge sind recht ordentlich erzählt, wobei sie mich nicht aus den Socken hauten. Vielleicht lag es daran, dass ich diesen Einzelband nebenbei gelesen habe, ohne wirklich Ruhe zu finden. Ich empfehle euch daher, plant Zeit fürs Lesen ein und lasst euch nicht ablenken.
Den Zeichenstil siedle ich im Mittelfeld ein. Während einige Panels wirklich hübsch anzusehen sind, nerven andere. Was mir wirklich unangenehm auffiel, das ständige Grinsen der vielen Charaktere. Warum? Weil es oft gequält war und ich mich jedes Mal fragte, ist es nun gestellt oder nicht? War es ernst gemeint oder wird da gerade etwas überspielt? Das war aus dem Text stellenweise nicht ersichtlich und hat somit nicht zum besseren Verständnis beigetragen.
Fazit:
Wer gerne nach dem klassischen Happy End wissen möchte, wie es weitergeht, sollte einen Blick in „Who can define popularity? Ever after“ von „papertoons“ werfen. Bevor ihr jetzt zu diesem Einzelband greift, empfehle ich euch vorsichtshalber „Who can define popularity?“ zum besseren Verständnis zu lesen. Es könnte euch sonst wie mir ergehen, dass euch die Zusammenhänge fehlen oder nicht erkennbar sind.
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag/Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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