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Ouroboros Band 2 » Review

  • Stefan
  • 27. November 2023 um 08:43
  • 388 Mal gelesen
  • 0 Kommentare

AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um

Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.

Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.

Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.

Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.

Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.

Im September habe ich euch Band eins der umstrittenen Manhaw-Serie „Ouroboros“ von Songhyel vorgestellt, für deren Veröffentlichung im deutschsprachigen Raum „papertoons“ verantwortlich ist. Was sich vielleicht ein wenig abwertend anhört, soll aber nicht so klingen. Vielmehr sollten wir alle den Hut vor „papertoons“ ziehen, weil sie es gewagt haben, solch ein hartes Werk zu veröffentlichen.

Worum es in Band 2 von „Ouroboros“ geht:

Band Zwei steht dem ersten Band in nichts nach. Hyuang ist nach wie vor auf seinen ganz persönlichen Selbstzerstörungstrip, wobei man erkennen kann, dass er sich langsam Gedanken macht, ob das alles so gut ist. Das verdankt er Bokug, der für ihn Gefühle hegt, sie aber weitestgehend für sich behält. Es gab da ein Vorkommnis, das Bokug sehr nahe geht. Und nun, da er Hyuang gewissermaßen die Meinung gesagt ...

Im September habe ich euch Band eins der umstrittenen Manhaw-Serie „Ouroboros“ von Songhyel vorgestellt, für deren Veröffentlichung im deutschsprachigen Raum „papertoons“ verantwortlich ist. Was sich vielleicht ein wenig abwertend anhört, soll aber nicht so klingen. Vielmehr sollten wir alle den Hut vor „papertoons“ ziehen, weil sie es gewagt haben, solch ein hartes Werk zu veröffentlichen.

Worum es in Band 2 von „Ouroboros“ geht:

Band Zwei steht dem ersten Band in nichts nach. Hyuang ist nach wie vor auf seinen ganz persönlichen Selbstzerstörungstrip, wobei man erkennen kann, dass er sich langsam Gedanken macht, ob das alles so gut ist. Das verdankt er Bokug, der für ihn Gefühle hegt, sie aber weitestgehend für sich behält. Es gab da ein Vorkommnis, das Bokug sehr nahe geht. Und nun, da er Hyuang gewissermaßen die Meinung gesagt hat, fängt dieser an, seine Handlungen zu überdenken.

Hyuang mag Bokug, vögelt aber mit einem anderen Mann durch die Gegend, der ganz schön ran geht. Wer will nicht gerne bekehrt werden? Wenn die Lust mit einem durchgeht, kann es schon passieren, dass man Dinge tut, die man eigentlich nicht will. Wenn Bokug dies beenden will, dann muss er zwangsläufig in die Offensive gehen oder sich fallen lassen, wenn sich eine Möglichkeit ergibt. Ob er dieses Wagnis eingeht?

Einschätzung:

Eines ist Fakt, diese Manhaw-Serie regt definitiv zum Nachdenken an. Der Selbstzerstörungstrip und die Zweifel von Hyuang wirken auf mich sehr belastend, da man ihm nicht wirklich helfen kann. Das Einzige, was als Leser möglich ist, weiterlesen und das Beste hoffen. Vielleicht hilft es ja wirklich, wenn sich zwei Menschen, die jeder für sich ihr Päckchen tragen, einander auffangen. Und wenn dieses Auffangen sexueller Natur ist, nun gibt es viele Möglichkeiten, um ans Ziel zu kommen. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Ich habe Band 2 im Bus gelesen, was man tunlichst unterlassen sollte. Die expliziten Szenen sind sehr intensiv. Da hilft es auch nicht, dass das beste Stück in Weiß gehalten wurde. Das Teil leuchtet dermaßen, da wäre es unauffälliger, wäre er ganz normal sichtbar. Der Fehler liegt aber bei mir, da ich vergessen habe, dass es in dieser Serie so abgeht. Auf der anderen Seite bin ich mittlerweile den Blick der anderen gewohnt. Sollen sie doch denken, was sie wollen? Richtig spaßig wird es, wenn meine Frau neben mir sitzt, sich an mich kuschelt und ich lese Boys Love. Sie weiß ja, warum ich das tue. Die anderen können nur vermuten. :)

Fazit:

Die Manhaw-Serie „Ouroboros“ von „papertoons“ bleibt auch weiterhin die mit Abstand härteste Boys-Love-Geschichte, welche ich je gelesen habe. Hart heißt nicht gleich Gewalt, mit Blut und Gedärmen. Hart kann auch das Leben sein und davon wird hier berichtet, inkl. Sex Spiele, die richtig abgehen.

Da die Männer sehr maskulinen sind und die expliziten Szenen mehr als nur ausgelebt werden, gibt es einiges zu sehen. Die Altersempfehlung von 18 Jahren, seitens des Verlags, sollte man ernst nehmen.

Produktdetails
Titel Ouroboros
Genres Boys Love
Autor/Zeichner (m/w/d) Songhyel
Einband Taschenbuch
Altersempfehlung ab 18 Jahren
Seitenanzahl 240
Serie Ouroboros
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-910530-30-0
Verlag papertoons
Kaufmöglichkeiten Amazon / Thalia / papertoons

Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag/Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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