AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Stellt euch vor, ihr seid der Stammhalter einer glorreichen Familie und man erwartet von euch, dass ihr wiederum für den nächsten Stammhalter sorgt. Nur wie soll das gelingen, wenn man überhaupt keine Zeit hat, das weibliche Geschlecht kennen zu lernen? Genauso ergeht es Hikaru aus der Manga-Serie »Marriage Toxin« von »EGMONT«. Dann muss wohl doch seine Schwester ran.
Worum es in »Marriage Toxin« geht:
Hikaru ist ein Giftmischer mit besonderen Talenten. Sein Ruf eilt ihm weit voraus. Wenn er einen Auftrag annimmt, führt er ihn auch aus. Und wenn dies bedeutet, dass er sich dafür Monate Zeit nehmen muss, dann tut er das. Der Weg ist das Ziel.
Eines Tages ruft man ihn, um eine Heiratsschwindlerin um die Ecke zu bringen. Anders als bei seinem letzten Auftrag, der über Monate dauerte, ist sein Opfer bereit. Nun heißt es nur noch den Cocktail spritzen und das war’s. Es stellt sich aber heraus, dass dieser Auftrag gar nicht so einfach wird. Das liegt nicht daran, dass er vom Auftraggeber beobachtet wird. Und das liegt auch nicht daran, dass die junge Frau einfach wunderschön aussieht. Nein, es liegt daran, dass er von seiner Schwester einen Anruf erhält. Diese steckt ihm, dass sie sich vom Acker macht, da die Oma unbedingt will, dass sie für den nächsten Stammhalter sorgt, weil er nicht aus dem Knick kommt. Das schmeckt Hikaru überhaupt nicht. Er liebt seine Schwester und außerdem will er nicht, dass sie diese Aufgabe übernimmt. Sie hat nämlich jemanden und den liebt sie aufrichtig.
Tja, wie kann man diese beschissene Situation lösen? Ihm kommt eine geniale Idee. Er beschließt, die Heiratsschwindlerin nicht zu töten, sondern macht ihr einen Antrag. Dieses ist selbstverständlich überfordert und lacht ihn erst einmal aus. Und sein Auftraggeber findet diese Situation natürlich auch nicht witzig. Letztlich kommt es so, dass er den Auftraggeber und seine Gäste vergiftet. Na, jedenfalls befreiter er die Heiratsschwindlerin, welche daraufhin bei ihm ein zieht.
Ihr denkt sicherlich, dann hat er ja sein Ziel erreicht. Nein, denn die Heiratsschwindlerin ist gar keine Frau. Ja, ganz genau, es handelt sich um einen Kerl. Sie treffen dennoch eine Vereinbarung. Hikaru bekommt Nachhilfe im Anbaggern von Frauen. Und wer könnte das verständlicher erklären als ein Heiratsschwindler?
Einschätzung:
Das nenne ich mal eine Gratwanderung. Anfangs dachte ich noch, cool, eine Geschichte über einen Giftmischer. Doch dann entpuppt sich diese Geschichte als … Ja als was eigentlich? Aber genau das sorgt für Spannung. Denn so talentiert Hikaru auch sein mag, von Frauen weiß er nicht genug. Und so versteht es sich schon fast von selbst, dass die ersten Versuche so richtig in die Hose gehen. So ist das, wenn man nur für seine Arbeit lebt. Da bleibt die Ausprägung des Sozialverhaltens auf der Strecke. Ähnlich der Jugend von heute, die nur am Handy hockt oder Videospiele zockt.
Die Geschichte ist recht ordentlich erzählt. Es macht Spaß, die Gehversuche von Hikaru zu erleben. Aufgrund seiner doch sehr direkten Art gibt es den einen oder anderen Lacher. Und dann die Tatsache, dass sein Lehrmeister in Frauenklamotten einfach sexy aussieht, sorgt für zusätzlichen Spaß. So zum Beispiel beim Speeddating. Mehr verrate ich nicht.
Fazit:
Die Manga-Serie »Marriage Toxin« von »EGMONT« ist mal etwas anderes. Sie bietet sowohl actionreiche als auch witzige Elemente. Die Tatsache, dass der Protagonist ein erfolgreicher Giftmischer ist, sorgt für zusätzliche Spannung.
Kann er seine Verpflichtung als Stammhalter nachkommen? Wir werden sehen.
Hier geht es zur »Leseprobe von: Marriage Toxin«!
Quelle »EGMONT Manga«
| Produktdetails | |
|---|---|
| Titel | Marriage Toxin |
| Genres | Shounen |
| Autor/Zeichner (m/w/d) | Mizuki Yoda, Joumyakun |
| Einband | Taschenbuch |
| Altersempfehlung | ab 14 Jahren |
| Seitenanzahl | 226 |
| Serie | Marriage Toxin |
| Sprache | Deutsch |
| ISBN | 978-3-7555-0285-2 |
| Verlag | EGMONT |
| Kaufmöglichkeiten | Amazon / Thalia / EGMONT Manga |
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag/Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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