Wolverine - Snikt ist cool, allerdings schwer zu lesen.
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Stefan -
4. März 2024 um 09:21 -
695 Mal gelesen -
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Ihr wisst, gelegentlich lese ich Material, was nicht mit dem eigentlichen Themengebiet auf Animeszene zu tun hat. In diesem Fall handelt es sich um den Einzelband »Wolverine - Snikt« von »Panini«, da dieser als Manga betitelt wird. Ihr werdet euch sicherlich fragen, warum ausgerechnet Wolverine? Die Antwort ist ganz einfach, ich liebe diesen Charakter und bin schon seit Jahrzehnten ein großer Fan.
Worum es in »Wolverine - Snikt« geht:
Es geht um einen fleischgewordenen Virus, dessen einzige Aufgabe darin besteht, die Menschheit auszurotten. Man nennt sie Mandaten. Um dies zu verhindern, reist ein junges Mädchen in die Zeit zurück, um nach Wolverine zu suchen. Als sie diesen findet, nimmt sie ihn einfach mit, in das Jahr 2058.
Auf zu neuen Ufern. Um in das Jahr 2058 zu gelangen, ist ein Teleport erforderlich. Damit dieser funktioniert, muss der Teleportierende den zu Teleportierenden an der Hand halten. Leider gelingt dieses Unterfangen nicht wirklich und so wird Wolverine an anderer Stelle materialisiert. Kaum angekommen, muss er sich dem ersten Gegner stellen. Zum Glück verfügt er über spezielle Fähigkeiten, was allerdings auch auf seinen Gegner zutrifft.
Wolverine ist wenig begeistert, bringt den Gegner aber zur Strecke. Jetzt heißt es herauszufinden, was hier wirklich los ist. Was er erfährt, klingt nicht sehr vielversprechend. Seine Aufgabe besteht darin, die sogenannten Mandaten zu eliminieren. Das ist gar nicht so leicht, da es mit jedem Tag mehr werden.
Einschätzung:
Mein erster Kontakt mit Wolverine fand um 1990 statt. Obwohl es auch andere interessante Superhelden gab, war er sofort mein Favorit. Ich liebe Charaktere, die als Einzelkämpfer ihr Dasein fristen. Und so versteht es sich schon fast von selbst, dass ich unbedingt in diesem Einzelband hinein lesen wollte. Leider wurde meine Vorfreude schnell getrübt. Es liegt nicht am Setting, sondern an den Sprechblasen. Zum einen ist der Text winzig und dann wurde selbiger auch noch auf dunklem Untergrund in schwarzer Farbe gedruckt, was das Lesen stellenweise unmöglich macht. Selbst mein Sohn, der gerade mal 14 Jahre alt ist, hatte so seine Probleme. Das ist wirklich schade, da ich so gerne die Geschichte verstehen würde. Stellt sich die Frage, warum zu diesem Designelement gegriffen wurde? Es ist doch logisch, dass man kleine schwarze Schrift auf einem dunklen Untergrund nicht lesen kann.
Die Geschichte an sich ist sehr spannend, jedenfalls bis zu der Stelle, an der ich dann endgültig aufgab. Ihr könnt mir glauben, dass ich mir wirklich Mühe gegeben habe. Bedauerlicherweise brachte weder eine Brille noch helle Beleuchtung den gewünschten Erfolg. Und ich sehe nicht ein, dass ich zum Lesen eine Lupe benutze.
Mir gefällt der Zeichenstil, die Panels sehen fantastisch aus. Die Liebe zum Detail ist klar erkennbar.
Fazit:
Der Einzelband »Wolverine - Snikt« von »Panini« würde mir sehr gefallen, wenn ich ihn dann lesen könnte. Es ist stellenweise richtig anstrengend, überhaupt etwas zu entziffern, ohne eine Lupe zu benutzen. Wirklich schade um dieses verschenkte Potenzial.
Hier geht es zur »Leseprobe von: Wolverine - Snikt«!
Quelle: »Panini«
| Produktdetails | |
|---|---|
| Titel | Wolverine - Snikt |
| Genres | Science Fiction |
| Autor/Zeichner (m/w/d) | Tsutomu Nihei |
| Einband | Taschenbuch |
| Altersempfehlung | ab 14 Jahren |
| Seitenanzahl | 140 |
| Serie | Einzelband |
| Sprache | Deutsch |
| ISBN | 978-3-7416-3438-3 |
| Verlag | Panini |
| Kaufmöglichkeiten | Amazon / Thalia / Panini |
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag/Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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