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Tokyo Marble Chocolate » Review

  • Stefan
  • 3. Juni 2020 um 12:20
  • 1.536 Mal gelesen
  • 0 Kommentare

AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um

Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.

Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.

Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.

Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.

Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.

In dieser Review geht es um den wunderschönen Anime „Tokyo Marble Chocolate“ welcher bei „KAZÉ“ im Vertrieb ist. Ein wundervoller Liebesfilm, der aus zwei Sichtweisen erzählt wird.

Worum es in „Tokyo Marble Chocolate“ geht:

Yuudai ist ein junger Mann, der die Liebe sucht. Im Grunde hatte er sie schon des öfteren gefunden. Nur hat er es niemals übers Herz gebracht, seiner Angebeteten selbige in Worten zu gestehen. Und überhaupt ist er ein wenig tollpatschig. Er hat z.B. Angst vor kleinen Hunden, was bei einer Angebeteten zu Probleme führte. Dann wäre da noch seine Zurückhaltung anderen Menschen gegenüber. Oder nehmen wir seine Schüchternheit. Auch diese ist einfach fehl am Platz. Und nun, da er sein Herz an Chizuru verloren hat, will er endlich alles richtig machen. Er will ihr die magischen Worte sagen ...

In dieser Review geht es um den wunderschönen Anime „Tokyo Marble Chocolate“ welcher bei „KAZÉ“ im Vertrieb ist. Ein wundervoller Liebesfilm, der aus zwei Sichtweisen erzählt wird.

Worum es in „Tokyo Marble Chocolate“ geht:

Yuudai ist ein junger Mann, der die Liebe sucht. Im Grunde hatte er sie schon des öfteren gefunden. Nur hat er es niemals übers Herz gebracht, seiner Angebeteten selbige in Worten zu gestehen. Und überhaupt ist er ein wenig tollpatschig. Er hat z.B. Angst vor kleinen Hunden, was bei einer Angebeteten zu Probleme führte. Dann wäre da noch seine Zurückhaltung anderen Menschen gegenüber. Oder nehmen wir seine Schüchternheit. Auch diese ist einfach fehl am Platz. Und nun, da er sein Herz an Chizuru verloren hat, will er endlich alles richtig machen. Er will ihr die magischen Worte sagen.

Chizuru ist ein junges Mädchen, das einfach kein Glück mit Männern hat. Ihr scheint das Pech hinterher zu laufen. Und als wäre das noch nicht schwer genug, passieren ihr andauernd Missgeschicke. Da kommt zum Beispiel ihre zukünftige Schwiegermutter und will ihr was zu Trinken geben. Als sich Chizuru dankend verbeugt, trifft sie das Tablett mit ihrem Kopf, welches daraufhin der (dann Ex-)Schwiegermutter unters Kinn knallt und sie somit ohnmächtig wird. In einer anderen Szene will sie sich mit einem Mann treffen. Der nimmt aber gleich beim ersten Date Reißaus. Und so geht es immer weiter. Heute nun will sie es endlich mal richtig machen. Denn sie ist in Yuudai verliebt. Schon oft hat sie ihm ihre Liebe gestanden. Leider hat Yuudai diese noch nicht erwidert. Da sie nicht weiß, wie schwer Yuudai Gefühle ausdrücken kann, will sie heute mit ihm Schluss machen. Doch dann kommt alles anders als geplant.

Yuudai und Chizuru treffen sich in einem Café. Während Chizuru ein wenig zweifelt, ob ihr Vorhaben richtig oder falsch ist, ringt Yuudai mit seinen Worten. Also greift er zuerst einmal nach dem großen Geschenk was er ihr mitgebracht hat. Doch bevor er es seiner Liebsten überreichen kann, wird er angerufen. Und da er den Anrufer nicht verstehen kann, geht er vor die Tür. Dort erfährt er, dass er lieber das Geschenk zulassen sollte, da es eine kleine Verwechslung in der Zoohandlung gab.

Zur gleichen Zeit wartet Chizuru im Café auf ihn. Sie beobachtet den wackelnden Karton auf dem Stuhl. Dann plötzlich springt der Karton auf und es schaut ein ziemlich durchgeknallter Mini-Esel heraus. Chizuru ist verwirrt. Was hat das zu bedeuten? Noch bevor sie weitere Gedanken fassen konnte, ergreift der kleine Esel die Flucht. Da er die Handtasche von Chizuru zufällig um den Hals hat, bleibt ihr nichts anderes übrig als hinterher zu laufen. Das Chaos nimmt seinen Lauf.

Einschätzung:

Liest man sich die Geschichte von „Tokyo Marble Chocolate“ durch, könnte man das Ganze für ein wenig durchgeknallt halten. Das einzige was an diesem Film wirklich durchgeknallt ist, ist der kleine Esel mit seiner Punkerfrisur und der Windel um den Hintern. Du wirst seine Tollpatschigkeit lieben. Lässt man den kleinen Esel außen vor, dann erschließt sich dir eine wundervolle Liebesgeschichte zweier Menschen, die sich ähnlicher nicht sein könnten.

Im Leben ist es oftmals so, dass man sich von Menschen angezogen fühlt, die anders sind als man selbst, weil man denkt, dass dies genau richtig so ist. Mit Menschen die einem selbst ähnlich sind, kann man dagegen oftmals nichts anfangen. Man findet sie zum Beispiel arrogant. Sind sie das wirklich? Kann es nicht sein, dass man eher ein Problem damit hat, in den Spiegel zu schauen? Schafft man es allerdings, dieses Vorurteil zur Seite zu legen und sich selbst zu akzeptieren, dann findet man bei diesem Menschen oftmals das was man wirklich sucht. Frieden und Geborgenheit. Man findet seine wahre Liebe. Und genau hiervon erzählt auf gekonnte Weise „Tokyo Marble Chocolate“. Denn Yuudai und Chizuru sind wie ein Spiegelbild.

Ich finde die Idee einer Liebesgeschichte aus den Blickwinkeln beider Parteien sehr schön. Wie oft hat man sich selbst gewünscht den zukünftigen Partner lesen zu können? Das hätte so vieles einfacher gemacht.

Fazit:

„Tokyo Marble Chocolate“ ist ein gelungener, sehr romantischer Film. Die Kombination aus schönen Bildern, der gewählten Jahreszeit, der dargestellten Charaktere und einem kleinen Helfer (dargestellt von dem Esel) ist sehr gut gelungen. Alles passt so schön zusammen. Du kannst dich also zurücklehnen, der Story folgen, dich über den Esel kaputt lachen und natürlich mitfiebern, ob dann ihre Herzen nun auf ewig zusammen finden oder nicht.

„Tokyo Marble Chocolate“ ist etwas für dich, wenn du herzergreifende Liebesgeschichten magst, die nicht ganz so steif daher kommen.

Vergiss die Taschentücher nicht!

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Quelle „YouTube“

Produktdetails
Titel Tokyo Marble Chocolate
Genres Lovestory
Regisseur Naoyoshi Shiotani
Medium DVD, Blu-ray
FSK ab 0 Jahre
Spieldauer 60 Minuten
Serie -
Sprache Deutsch, Japanisch (Untertitel: Deutsch)
Publisher KAZÉ
Kaufmöglichkeiten amazon / Thalia / KAZÉ

Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Publisher für das Rezensionsexemplar und das Bildmaterial bedanken.

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