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Makino würde Tsubaki gerne seinen festen Freund bezeichnen, doch Tsubaki sieht das Ganze eher als Freundschaft plus. Werden die beiden doch noch zueinanderfinden? Das erfahrt ihr, wenn ihr in den Boys-Love-Einzelband »All you want, whenever you want« von Omayu, welcher bei »TOKYOPOP« erschienen ist, hineinschaut.
Der Manga ist ab 18 Jahren empfohlen und auch diese Rezension ist nicht ganz jugendfrei. ![]()
Worum es in »All you want, whenever you want« geht:
Tsubaki ist sehr im Vertrieb seiner Firma engagiert. Oft übernimmt er die Verantwortung für seine Kollegen oder halst sich Zusatzarbeit auf. Makino, einem neuen Mitarbeiter in der Firma, gefällt das gar nicht. Tsubaki weiß zuerst nicht, was er von dem Aktionismus des "Neuen" halten soll.
Zufällig sieht er am Abend im Bad des Wohnheims Makino wieder. Er bewundert die athletische Statur seines neuen Kollegen und findet ihn gar nicht so unattraktiv. Später erwischt er Makino, wie er sich selbst befriedigt. Ein paar Augenblicke später helfen die zwei einander. Oh, yeah. Makino gesteht ihm danach seine Liebe, doch Tsubaki ist geschockt – sie kennen sich doch noch nicht mal richtig! Er weist ihn daher zurück, aus Angst, dass diese Beziehung genauso abläuft wie die vorherige. Damals machte jeweils der andere Partner genau dann Schluss, als Tsubaki gerade Gefühle entwickelte. Makino lässt nicht locker und überrascht ihn schon am nächsten Morgen mit einem Snack für die Arbeit.
Am Abend sieht Makino nach Tsubaki, da er sich Sorgen macht, dass er sich überarbeitet. Es dauert nicht lange und die beiden landen erneut im Bett. Makino strebt immer noch eine Beziehung an, während Tsubaki es als Freundschaft Plus bezeichnet. Schließlich stimmt Makino zu, solange diese exklusiv ist.
Tsubaki weigert sich, mit Makino typischen Pärchenkrams wie Dates zu unternehmen. Dennoch schafft Makino auch diese Regel geschickt zu umgehen und letztlich haben beide viel Spaß. Doch die Freundschaft bekommt Risse, als Makino erfährt, dass Tsubaki sich nach einer neuen Wohnung umsieht. Und dann sagt Makino etwas, das Tsubaki ziemlich falsch versteht.
Wird ihre Freundschaft daran zerbrechen oder werden die beiden doch noch zu einem richtigen Paar?
Einschätzung:
Die Ausgangssituation zwischen Tsubaki und Makino als Arbeitskollegen ist keine neue storytechnische Erfindung. Durch Tsubakis Bindungsangst und Makinos Hartnäckigkeit bekommt die Geschichte jedoch etwas Frische und macht aus dem Einzelband eine schöne, abgeschlossene Geschichte. Gute Unterhaltung wird somit garantiert.
Unabhängig von der Story muss ich aber noch mal die Sexszenen gesondert erwähnen: davon gibt es wirklich nicht zu wenig und alle sind unzensiert. Genrefans werden sich über diesen Fanservice freuen, für den “normalen” Leser könnte das jedoch schon etwas zu viel des Guten sein. Die empfohlene Altersfreigabe von 18 Jahren sollte man daher ernst nehmen.
Fazit:
Wer einen Boys-Love-Manga mit sehr viel (unzensiertem) Fanservice sucht, der sollte sich den Einzelband »All you want, whenever you want« von »TOKYOPOP« zu Gemüte führen. Hier gibt es einiges zu sehen.
Hier geht es zur »Leseprobe von: All you want, whenever you want«!
Quelle »TOKYOPOP«
| Produktdetails | |
|---|---|
| Titel | All you want, whenever you want |
| Genres | Boys Love, Yaoi, Shonen-Ai |
| Autor/Zeichner (m/w/d) | Omayu |
| Einband | Taschenbuch |
| Altersempfehlung | ab 18 Jahren |
| Seitenanzahl | 244 |
| Serie | Einzelband |
| Sprache | Deutsch |
| ISBN | 978-3-8420-9170-2 |
| Verlag | TOKYOPOP |
| Kaufmöglichkeiten | Amazon / Thalia / TOKYOPOP |
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag/Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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