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Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Ein verzauberter Teddybär, der sich nur allzu oft in einen nackten Mann verwandelt und so versucht, Menschen zu helfen – leider konnte mich das Konzept dieses Mangas nicht überzeugen. Falls ihr euch fragt, wovon ich spreche, es handelt sich um die Boys-Love-Serie »TeddyBoys Love« von Natalia Schiller und Marcel »Hugi« Hugenschütt, welche bei »altraverse« gestartet ist.
Worum es in »TeddyBoys Love« geht:
Teddy ist kein normales Stofftier. Er kann sich in einen nackten, jungen Mann verwandeln. Zusammen mit dem Engel Levaniel soll er 69 Menschen helfen, um seinen eigenen Wunsch zu erfüllen. Er möchte gerne die wahre Liebe finden. Allerdings ist die Art und Weise, wie Teddy Menschen hilft, sehr fraglich.
Sein erster Klient ist ein Junge, der sich in seinen Lehrer verliebt hat. Statt ihm hilfreiche Tipps zu geben, geht er direkt in die Schule und redet mit dem angebeteten Lehrer, wobei das Reden dabei sehr kurz kommt. Inwieweit das dem Jungen hilft, versucht der Manga so zu erklären: Teddy fand heraus, dass der Lehrer auf starke Typen steht – und nicht auf Schüchterne wie den Jungen. Diesem hat Teddy aber trotzdem durch das Teilen seiner Lebensweisheiten geholfen: Der Junge soll zunächst herausfinden, worauf er wirklich steht. Allerdings mit den Worten „Die Welt ist ein riesiges Bordell“. Du musst zuerst jede Nutte ausprobieren, bevor du dich auf eine festlegst. Und „Fick deine Mitschüler“. Ich spare mir meine Wertung für die Einschätzung auf, aber das war erst Kapitel 1.
Im sehr kurzen Kapitel 2 hilft er (auf seine Art und Weise) einem Jungen beim Outing vor seinen Eltern.
In Kapitel 3 geht es um einen Jungen, der mit mehreren Mädchen zusammen wohnt und sich nicht für eine Partnerin entscheiden kann. Teddys Ratschläge resultieren letztlich in häuslicher Gewalt zwischen einem Mädchen und dem Jungen.
Nebenbei erfährt man als Leser, dass Levaniel auf Teddy ein Auge geworfen hat. Doch davon scheint Teddy nichts mitzubekommen – nicht einmal bei einer intimen Situation mit noch zwei weiteren Männern.
Einschätzung:
Was für ein Unsinn. Am liebsten hätte ich nach Kapitel 1 dieses Werk zur Seite gelegt. Ja, der Manga versucht typische Boys-Love-Klischees auf die Schippe zu nehmen und überspitzt als Comedy darzustellen. Allerdings finde ich, dass hier deutlich Grenzen überschritten wurden, vorwiegend durch das, was gesagt wurde. Das geht besser und mit mehr Niveau. So wie es hier dargestellt wurde, ist vieles der unteren Gürtellinie zuzuweisen als dem Comedy-Sektor.
Neben den oben genannten Szenen gibt es noch einige, oft unmoralische Aussagen und Szenen, die ich nicht mehr lustig finde. Ja, ich weiß, wie man lacht, auch gehe ich nicht zum Lachen in den Keller. Doch das, was hier abgeliefert wurde, ist …
Ich habe die letzten Jahre einige Boys-Love-Serien gelesen. Diese Serie ist mit Abstand die schrecklichste.
Fazit:
Für Hardcore-Boys-Love-Fans, die auch sehr überzogene Parodien mögen, mag diese Serie etwas Feines sein. Dem durchschnittlichen Leser kann ich »TeddyBoys Love« jedoch nicht empfehlen.
p>Hier geht es zur »Leseprobe von: TeddyBoys Love«!
Quelle »altraverse«
| Produktdetails | |
|---|---|
| Titel | TeddyBoys Love |
| Genres | Boys Love |
| Autor/Zeichner (m/w/d) | Marcel »Hugi« Hugenschütt / Natalia Schiller |
| Einband | Taschenbuch |
| Altersempfehlung | ab 18 Jahren |
| Seitenanzahl | 168 |
| Serie | TeddyBoys Love |
| Sprache | Deutsch |
| ISBN | 978-3-7539-1499-2 |
| Verlag | altraverse |
| Kaufmöglichkeiten | Amazon / Thalia / altraverse |
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag/Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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