Herr Unsichtbar und seine zukünftige Frau 透明男×人間女 Review
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Mew -
8. Oktober 2024 um 08:21 -
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Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Auf den ersten Blick scheint Akira als blinde Person nicht besonders geeignet, eine Detektei zu führen. Doch ihre anderen Sinne sind umso schärfer, und sie hat zudem drei außergewöhnliche Mitarbeiter. Über das Leben in der Detektei berichtet die Manga-Serie „Herr Unsichtbar und seine zukünftige Frau“ von Iwatobineko, veröffentlicht bei Egmont Manga.
Worum es in „Herr Unsichtbar und seine zukünftige Frau“ geht:
Akira leitet, obwohl sie blind ist, die Detektei Tonome. Sie ist nicht direkt für Beschattungsaufträge zuständig, sondern managt die Büroarbeit. Dennoch ist sie nicht zu unterschätzen: Ihre anderen Sinne sind umso stärker ausgeprägt.
Da die Geschichte in einer Welt spielt, in der Menschen und Fabelwesen friedlich zusammenleben, sind auch ihre Mitarbeiter besonders. Allen voran Herr Unsichtbar, der ein Mensch ist, aber wie der Name schon sagt, unsichtbar ist. Auf eine vollständige Tarnung verzichtet er meist außerhalb von Beschattungen, sodass man zumindest seine Kleidung sieht. Akira kann ihn am besten wahrnehmen, sie spürt seine Präsenz oder erkennt ihn am Geruch.
Jarashi arbeitet ebenfalls in der Detektei. Sie ist ein Mischwesen aus Mensch und Raubkatze, körperlich sehr fit und meist bei Personenschutzaufträgen tätig. Zu guter Letzt gibt es noch Kikira, einen schroffen Menschen, der jegliche Informationen auftreiben kann.
Der Manga ist episodisch aufgebaut, dennoch hat die Geschichte einen roten Faden. Akira kommt besonders gut mit Herrn Unsichtbar zurecht, weshalb sie auch begeistert seine Einladung zum Essen annimmt. Es soll nicht nur bei diesem einen Date bleiben. Danach besuchen sie eine Lokalität, in der sie ihren eigenen Tee anmixen können. Auch den anderen bleibt die Annäherung der beiden nicht verborgen. Relativ direkt fragen sie irgendwann nach und freuen sich schließlich für die beiden. Aber wie stellt Akira ihren Freund ihrer Mutter vor?
Einschätzung:
Eine blinde Protagonistin ist eine willkommene Abwechslung im Mangauniversum. Die zarte Romanze zwischen den beiden Hauptfiguren nimmt ab dem Ende von Band 1 zügig Fahrt auf.
Da es sich um einen Doppelband handelt, kann man die Entwicklung ihrer Beziehung über eine längere Zeit verfolgen.
Der Manga ist in Zweifarbdruck gehalten, wobei alle Hintergründe in Türkis eingefärbt sind. Dies sieht nicht so schlimm aus, wie man es sich vielleicht vorstellt, jedoch wären schwarz-weiße Hintergründe zum Lesen angenehmer.
Fazit:
„Herr Unsichtbar und seine zukünftige Frau“ schafft einen gelungenen Spagat zwischen episodischem und chronologischem Manga, auch wenn die Farbgebung gewöhnungsbedürftig ist.
Hier gelangt ihr zur Leseprobe von Herr Unsichtbar und seine zukünftige Frau!
Quelle Egmont Manga
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag/Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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