Choking on Love むせるくらいの愛をあげる Rezension
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Stefan -
18. Dezember 2024 um 05:07 -
741 Mal gelesen -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Liebe kennt keine Grenzen, wie man der Manga-Serie „Choking on Love“ von Keiko Iwashita entnehmen kann, welche bei TOKYOPOP gestartet ist. Ist man füreinander bestimmt, dann findet das Leben auch einen Weg.
Worum es in „Choking on Love“ geht:
Hibari Akanishi ist die typische Kunststudentin, die gar nicht weiß, wie sie alles schaffen soll. Sie arbeitet neben ihrem Studium in einem Ramen-Imbiss namens Kodoku und das auch noch in Doppelschichten. Sie ist ein fleißiges Mädchen. Und dann, wenn andere schlafen, erledigt sie ihre Hausaufgaben.
Gelegentlich kommt es vor, dass Hibari ihre Hausaufgaben im Imbiss schreibt. An einem dieser Tage sitzt eine Schülerband am Nachbartisch. Dort geht es mal wieder richtig zur Sache, da man sich uneinig ist, ob das Werbeplakat brauchbar ist oder nicht. Im Eifer des Gefechts landet ein Getränk genau auf Hibaris Laptop, das dadurch kaputtgeht. Das ist zu viel, Hibari platzt der Kragen. Schroff geht sie auf Gaku Sosei los, da der Laptop wichtig war und sie am nächsten Tag ihre Aufgabe abgeben muss. Nur wie soll sie das jetzt noch schaffen?
Ihr denkt euch sicherlich, das war's. Aber nein, ausgerechnet Gaku hat eine Idee, die Hibari überhaupt nicht gefällt. Er schleppt sie zu sich nach Hause, was das Letzte ist, was sie will. Doch dann stellt sich heraus, dass er Ölmalerei studiert und sogar noch das Programm besitzt, das sie für ihre Aufgabe benötigt. Und nicht nur das, er hilft ihr sogar bei der Hausaufgabe, was weitreichende Konsequenzen hat. Ob diese gut oder schlecht sind, das müsst ihr selbst herausfinden.
Einschätzung:
Die Manga-Serie „Choking on Love“ gefällt, da sie auf unterhaltsame Weise von einer Liebesbeziehung erzählt, die eigentlich nicht vorgesehen war. Diese wird von Klischees getragen, die zwar angesprochen werden, sich letztlich aber nicht erfüllen.
Mir gefällt die Tatsache, dass die Mädchen alle Hibari hinterherlaufen, er aber im Gegensatz zu einigen Bandkollegen überhaupt nichts von ihnen wissen will. Dass dann noch ein zweiter, ruhiger Bandkollege auftaucht, der einfach nur freundlich scheint, obwohl man als Leser etwas anderes erwartet, und dass man des Öfteren das Gefühl hat, Hibari steht ohnehin auf Männer, sorgt für zusätzliche Spannung.
Künstlerisch bewegt sich der Zeichenstil zwischen einfach und liebenswert. Besonders die Gesichtsausdrücke sind gut gelungen, lassen sie doch Spielraum für viele Interpretationen. Oder auf andere Art formuliert, sie sprechen oftmals Bände.
Fazit:
Es gibt Geschichten, da möchte man einfach wissen, wie es weitergeht. Die Manga-Serie „Choking on Love“ von TOKYOPOP gehört für mich dazu. Ihr werdet sicherlich meine Meinung teilen, wenn ihr Band 1 gelesen habt.
Hier gelangt ihr zur Leseprobe von „Choking on Love むせるくらいの愛をあげる“. Quelle: TOKYOPOP
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag/Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.
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