Die Krähe und der Prinz Rezension / Review
-
Stefan -
20. Januar 2025 um 09:18 -
295 Mal gelesen -
0 Kommentare
AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Eine etwas andere Isekai-Geschichte findet ihr aktuell im Programm von papertoons. In dieser Geschichte wird die im Vorfeld ablebende Person nicht als Superheld oder in einer romantischen Beziehung wiedergeboren, sondern einfach nur als Krähe. Dennoch hat sie eine Aufgabe, die sie verfolgen muss. Welche das ist, erfahrt ihr, wenn ihr in die Manhwa-Serie „Die Krähe und der Prinz“ (하필이면 까마귀가 되어버렸다) von GLEE und Silverstar hineinlest.
Worum es in „Die Krähe und der Prinz“ geht:
Eine junge Dame, deren Namen wir nicht erfahren, arbeitet als Tierpflegerin im Zoo. Sie ist glücklich, da sie ihre Arbeit liebt. Doch eines Tages stirbt sie, weil sie im Raubtierkäfig nicht aufgepasst hat. Allerdings ist das nicht das Ende, denn sie wird wiedergeboren.
In einer unbekannten Welt lebt eine Krähe, die in ihrem vorherigen Leben eine Tierpflegerin war. Sie kann sich an alles erinnern und versteht nicht, warum sie ausgerechnet als Vogel wiedergeboren wurde. Und das ist weiterhin nicht alles: Sie mag auch nicht das Essen, das die Vögel essen. Um wenigstens etwas von ihrer Menschlichkeit zu behalten, beschließt sie, nach richtiger Nahrung zu suchen.
In der Welt, in der sich die Krähe befindet, gibt es viele Kreaturen. So findet man etwa klassische Orks. Diese sind gerade dabei, einen Mann zu jagen. Warum, weiß die Krähe nicht. Das Einzige, was sie mit Sicherheit weiß, ist, dass der Mann verletzt ist. Sie beschließt, ihn zu suchen. Vielleicht darf sie bei ihm bleiben, wenn sie ihm hilft? Dieses Vorhaben gelingt, da sie aufgrund ihrer Fähigkeiten als Vogel in der Lage ist, ein blutstillendes Mittel zu finden. Und nicht nur das, sie findet auch noch einen blauen Edelstein, den sie von früher kannte. Dieser „Kroban-Kern“ ähnelt einer seltenen Frucht aus einem alten Computerspiel und verleiht unheimliche Kräfte. Man sollte daher auf jeden Fall vorsichtig sein, wenn man ihn verwendet.
Wie bereits erwähnt, kann die Krähe mit dem verletzten Mann eine Art Freundschaft schließen. Es stellt sich heraus, dass er der Kronprinz ist. Leider kann er nicht zurückkehren, da es in der Stadt Subjekte gibt, die ihm schaden wollen. Aber nun hat er ja eine helfende Hand – oder besser gesagt, helfende Krallen. Vielleicht kann der Vogel ihm helfen? Überhaupt scheint diese Krähe nicht normal zu sein, und so tauft der Kronprinz sie auf den Namen Rainelle.
Wird Rainelle es schaffen, dem zukünftigen Kaiser erfolgreich zur Seite zu stehen? Mit Sicherheit eine schwierige Aufgabe, da der Kronprinz einen Bruder hat und zwischen den beiden ein Machtkampf entbrannt ist.
Einschätzung:
Geschichten, die sich mit dem Thema Wiedergeburt beschäftigen, sehe ich oft skeptisch. Das liegt daran, dass die wiedergeborenen Protagonisten oft über solche Superkräfte verfügen, dass es schon gar nicht mehr lustig ist. Umso erfrischender ist es, wenn Geschichten einem anderen Schema folgen, so wie diese hier. Sie sorgt für Spannung, und man möchte unbedingt weiterlesen, um zu erfahren, ob es ein Happy End geben wird.
Ja, es geht letztlich wieder um Intrigen. Dennoch wurde die Geschichte recht ordentlich umgesetzt und es macht Spaß, sie zu lesen. Es ist auch irgendwie erfrischend, mit anzusehen, wie sich Gefühle zwischen dem Kronprinzen und dem Vogel entwickeln. Bleibt zu hoffen, dass die Geschichte eine adäquate Lösung für die beiden bereithält.
Künstlerisch ist der Manhwa recht ordentlich umgesetzt. Es wurde stellenweise mit Lichteffekten gearbeitet, was für eine warme Atmosphäre sorgte. An einigen Stellen blinken Sonnenstrahlen, und man hat richtig das Gefühl, durch die ehrwürdigen Hallen des Palastes zu schleichen.
Fazit:
Papertoons hat sich recht gut entwickelt, was das Rahmenprogramm betrifft. Viele der Geschichten, die sie für den deutschen Markt lokalisieren, sind wirklich gut gewählt. Das trifft auch auf diese Manhwa-Serie zu. Ich möchte euch daher empfehlen, einen Blick in dieses Werk zu werfen. Ihr werdet mit Sicherheit gut unterhalten.
Hier gelangt ihr zur Leseprobe von „Die Krähe und der Prinz“. Quelle: papertoons
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag/Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.
- Abenteuer
- Shojo
- Fantasy
- Liebe
- Freundschaft
- Isekai
- papertoons
- Wiedergeburt
- Manhwa
- Magie
- Intrigen
- Märchen
- Rache
- Tierpflegerin
- Kronprinz

Kommentare
Neu erstellte Kommentare unterliegen der Moderation und werden erst sichtbar, wenn sie durch einen Moderator geprüft und freigeschaltet wurden.
Neu erstellte Kommentare unterliegen der Moderation und werden erst sichtbar, wenn sie durch einen Moderator geprüft und freigeschaltet wurden.