Men of the Harem & The Remarried Empress Starter
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Stefan -
23. Januar 2025 um 05:36 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Cross Cult hat unter dem Sublabel Manga Cult ein Doppelpack für euch geschnürt. Es handelt sich jeweils um Band 1 der Manhwa-Serie „Men of the Harem“ und „The Remarried Empress“. Ich bin gespannt, da mir beide Serien unbekannt sind.
Worum es in „Men of the Harem“ (하렘의 남자들) geht:
Im Reich Tarium herrscht Kaiserin Latrasil. Sie weiß, was sie will, und fordert es auch ein. So besteht sie auf fünf Konkubinen, da dies schließlich bei den männlichen Vorfahren genauso gehandhabt wurde. Warum sollte sie es anders machen?
Vor fünf Jahren lernte Latrasil Prinz Hyacinth kennen. Beide waren damals ein Herz und eine Seele. Doch dann geschah etwas – der Halbbruder Prinz Heium nutzte die Abwesenheit von Prinz Hyacinth, um einen Putsch anzuzetteln. Es blieb Hyacinth nichts anderes übrig, als in sein Land zurückzukehren, um diesen niederzuschlagen. Leider erwies sich das als schwieriges und langwieriges Unterfangen.
Zwecks der Hochzeit kommt Hyacinth eines Tages an den Hof von Tarium. Erkennt man die zweite Episode einer sehr emotionalen Liebesbeziehung? Weit gefehlt. Hyacinth will nicht Latrasil heiraten, sondern Fräulein Aini, die Tochter des Herzogs Daiga von Karisen. Wie sich bald herausstellt, aus politischen Gründen. Es ist also kein Liebesspiel?
Worum es in „The Remarried Empress“ (재혼황후) geht:
Navier Trovi musste einst auf Geheiß des alten Kaisers den Kronprinzen Sovieshu heiraten, aus rein politischen Gründen, versteht sich. Nun könnte man denken, dass hier keine Liebe im Spiel war. Oh, weit gefehlt. Die beiden kannten sich tatsächlich aus Kindheitstagen, da sie oft miteinander gespielt hatten. Und so entwickelte sich mit der Zeit wahrlich Liebe.
Bis hierhin klingt es fast wie eine Romanze. Das ändert sich jedoch eines Tages, als ihr Ehemann die bürgerliche Rashta mit in den Palast bringt. Navier nimmt es zunächst gelassen, hält sie die junge Dame doch nur für eine potenzielle Konkubine. Das ist bei Adligen gänzlich normal. Doch dann laufen die Geschehnisse aus dem Ruder.
Einschätzung:
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass beide Geschichten sich mit dem Thema Intrigen befassen. Zum einen haben wir die junge Kaiserin, die tatsächlich gebeten wird, noch weitere fünf Jahre zu warten. Zudem haben wir ebenfalls eine junge Kaiserin, die von ihrem Ehemann zu Dingen animiert wird, die sie überhaupt nicht mag und die ihrem Stand nicht entsprechen. Der Unterschied sind die Männer. Oder vielleicht doch nicht?
Meine soeben getroffene Aussage klingt sehr allgemein oder bedient Klischees. Besonders die zweite Geschichte zeigt, dass oftmals Dinge nicht so oberflächlich sind, wie man annimmt. Ich denke da gerade an den Papagei. Ihr werdet sicherlich fragen, was für ein Papagei? Das müsst ihr schon selbst herausfinden.
Was mir bei Liebesgeschichten oder Dramen stets positiv auffällt, ist, wenn sie in Farbe sind, wirken sie einfach besser. Zum einen wird Mimik viel besser transportiert und die Kleidung kommt auch viel besser zur Geltung. Beides zusammen übt einen erheblichen Einfluss auf das Verständnis der Geschichte aus. Schwarz-weiße Zeichnungen wirken einfach nicht so intensiv.
Fazit:
Sowohl „Men of the Harem“ als auch „The Remarried Empress“ gefallen. Dass der Verlag beide in ein Starterset gepackt hat, gefällt ebenfalls. So erhält man zwei gelungene Manhwa-Serien zum Vorzugspreis von 30 €.
Viel Spaß beim Lesen.
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag/Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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