Yona – Prinzessin der Morgendämmerung als Jubiläumsedition
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Stefan -
20. Februar 2025 um 05:18 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
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Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
TOKYOPOP hat der seit 2010 erscheinenden Manga-Serie „Yona – Prinzessin der Morgendämmerung“ (暁のヨナ) von Mizuho Kusanagi eine Jubiläumsedition gewidmet. Eine hervorragende Gelegenheit für Neulinge, in die Serie einzusteigen oder ihre eigene Sammlung durch diesen schönen Jubiläumsband zu ergänzen.
Worum es in „Yona – Prinzessin der Morgendämmerung“ geht:
Prinzessin Yona lebt glücklich mit ihrem Vater im Königreich Koka. Sie wird bald 16 Jahre alt und freut sich riesig auf einen alten Freund aus Kindheitstagen, der extra zu diesem besonderen Anlass anreist. Es handelt sich um ihren Cousin Su-won, den sie bereits seit ihrem sechsten Lebensjahr kennt. Was er nicht weiß: Yona hegt schon seit dieser Zeit Gefühle für ihn. Umso erfreulicher, dass er extra kommt.
Wie jede Prinzessin verfügt auch Yona über einen persönlichen Leibwächter. Es handelt sich um den 18-jährigen Hak, der ebenfalls seit Kindheitstagen mit ihr befreundet ist. Genau genommen kennen sich alle drei. Hak scheint Gefühle für die Prinzessin zu haben, was er ihr jedoch nicht sagt. Auch wenn er es tun würde, der Stand würde es nicht zulassen: Sie ist eine Prinzessin und er ein Junge aus dem einfachen Volk.
Yona führt ein interessantes Gespräch mit ihrem Vater, der ein absolut liebenswerter König zu sein scheint. Sie versucht, ihm klarzumachen, dass sie Su-won heiraten möchte. Ihr werdet jetzt sicherlich denken, dass das nicht geht, weil er ihr Cousin ist. Lasst euch sagen, dass das sogar in unserer Gesellschaft erlaubt ist. Also, wenn ihr in euren Cousin oder eure Cousine verknallt seid, tut euch keinen Zwang an. Ab zum nächsten Standesamt und das war’s.
Na, jedenfalls führt sie das Gespräch mit ihrem Vater, der ihr zu verstehen gibt, dass es diese Hochzeit niemals geben wird. Er versucht, es zu erklären. Aber wie das nun mal so ist mit Gefühlen, man kann sie nicht abschalten. So beschließt Yona am Tag ihres Geburtstags, erneut mit ihrem Vater zu sprechen. Zu diesem Gespräch kommt es dann aber nicht mehr. Ja, es kommt sogar noch viel schlimmer, als ihr euch vorstellen könnt. Warum? Das müsst ihr schon selbst herausfinden.
Einschätzung:
„Im Westen nichts Neues“ heißt ein alter Western. Ich musste gerade an diese Aussage denken, als ich darüber nachdachte, wie ich diese Manga-Serie finde. Für mich steht diese Metapher dafür: Es hat alles schon mal gegeben. Was ich damit sagen will, ist, dass das Rad wohl nicht neu erfunden wurde. Bekannte Geschichte, bekannte Intrigen, viele Elemente, die man schon in irgendeiner Form gelesen oder gesehen hat. Gleichwohl empfinde ich diese Manga-Serie als sehr angenehm. Es macht Spaß, sie zu lesen. Und auch wenn man schon viele Elemente kennt, kommt es immer noch darauf an, wie sie neu interpretiert werden. Das wurde hier recht ordentlich gemacht.
Der Zeichenstil erinnert an ältere Manga-Serien. Ich war überrascht, als ich gelesen habe, dass die Serie erst 2009 auf den Markt gekommen ist. Ich hätte sie viel älter eingestuft. Ist das ein Problem? Auf gar keinen Fall! Ich wollte es einfach nur erwähnen.
Fazit:
Die Manga-Serie „Yona – Prinzessin der Morgendämmerung“ weiß gut zu unterhalten. Auch wenn viele Elemente aus anderen Geschichten bekannt sind, ist sie keineswegs langweilig. Ganz im Gegenteil, man wird vom ersten Band an gut unterhalten. Es lohnt sich also, einen Blick zu riskieren.
Sollte euch die Manga-Serie gefallen, dann sei verraten, dass es auch eine Anime-Serie gibt.
Viel Spaß beim Lesen.
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag/Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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