Who saw the peacock dance in the jungle? Rezension / Review
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Mew -
8. März 2025 um 08:47 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
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Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
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Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Komugi lebt allein mit ihrem Vater. Als er einem Mord zum Opfer fällt, wird der Täter schnell gefasst und alles scheint den Umständen entsprechend, normal zu sein. Bis sie einen Brief ihres Vaters erhält …
Die Manga-Serie „Who saw the peacock dance in the jungle?“ (クジャクのダンス、誰が見た) von Rito Asami wirft mehr als nur eine Frage auf. Neugierig? Dann schaut bei CARLSEN nach dieser Serie.
Worum es in „Who saw the peacock dance in the jungle?“ geht:
Komugis Mutter starb in ihrer frühesten Kindheit, deshalb lebt sie allein mit ihrem Vater. Inzwischen ist sie zwar erwachsen, verbringt aber dennoch viel Zeit mit ihm. Auch mit 21 besucht sie zusammen mit ihrem Vater noch ihre Lieblingsramenbar. Anschließend möchte sie ins Kino, ihr Vater verspricht, sie abzuholen. Doch als der Film aus ist, kommt niemand. Nach einigem Warten geht Komugi allein nach Hause. Als sie ihr Zuhause erblickt, erschrickt sie: Es steht lichterloh in Flammen. Diesem Brandanschlag fiel auch ihr Vater zum Opfer. Ein Tatverdächtiger ist schnell gefasst: Er ist der Sohn eines Täters, der in einem anderen Fall mehrere Menschen getötet hat. Komugis Vater hatte damals in diesem Fall ermittelt. Komugi wusste davon bisher nichts und neben Umzugsstress und weiteren Veränderungen, die nun auf sie zukommen, ist ihr das auch zu viel.
Nach ein paar Tagen besucht sie wieder den Ramenladen, in dem sie zuletzt mit ihrem Vater kurz vor dem Brand war. Der Besitzer des Ladens gibt ihr einen Brief, den ihr Vater ihr hinterlassen hat. Komugi kann ihren Augen nicht trauen, aber er stammt tatsächlich von ihm. Er hat geahnt, dass er eines Tages einem Mord zum Opfer fallen wird. Der Brief zählt einige Namen von Personen auf, die, wenn sie seines Mordes beschuldigt wären, wohl unschuldig sein sollen. Auch hat ihr Vater einen Anwalt benannt, den sie im Falle des Falles kontaktieren soll. Als Komugi die Namensliste überfliegt, stellt sie schnell fest, dass der verurteilte Täter eine der genannten Personen ist und sie somit seine Unschuld beweisen muss.
Nach wie vor leicht überfordert, geht sie zum genannten Anwalt. Zu ihrer Überraschung scheint dieser ihren Vater nicht zu kennen und zweifelt zunächst auch an ihrem Anliegen. Daher lehnt er den Fall ab. Auch Komugis weitere, zaghafte Fragen und Recherchen bei der Polizei sowie bei ehemaligen Kollegen und Freunden ihres Vaters bleiben erfolglos. Gerade, als sie schon aufgeben will, trifft sie wieder auf den Anwalt. Er hat nun doch seine Meinung geändert und nimmt den Fall an, will aber nicht zu viel versprechen. Gerade, als es für sie langsam aufwärtszugehen scheint, trifft sie im alten, ausgebrannten Haus ihres Vaters auf einen ominösen Mann …
Einschätzung:
„Who saw the peacock dance in the jungle?“ ist ein sehr spannender, aber auch emotionaler Mystery-Manga. Auch wenn Komugi schon erwachsen ist und versucht, stark zu sein, hat sie doch gelegentlich kindliche Züge, welche die Geschichte auflockern. Die Anzahl der Protagonisten dieses Mangas ist begrenzt, was ihn für den Leser übersichtlich macht.
Fazit:
Für Mysteryfans, die nicht allzu zartbesaitet sind, ist der Manga „Who saw the peacock dance in the jungle?“ definitiv eine Empfehlung.
Hier gelangt ihr zur Leseprobe von „Who saw the peacock dance in the jungle?“. Quelle: CARLSEN
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag/Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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