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How I Met My Soulmate Rezension/Review

  • Stefan
  • 1. Januar 2026 um 11:51
  • 12 Mal gelesen
  • 0 Kommentare
  • Neu

„How I Met My Soulmate“ (運命の人に出会う話) stammt von Mangaka Anashin und erscheint bei TOKYOPOP. Die Serie gehört ins Shojo-Genre und verbindet Slice of Life mit einer romantischen Liebesgeschichte. In Japan läuft die Reihe seit April 2021 im Dessert-Magazin von Kodansha und umfasst aktuell sechs Bände. Anashin ist hierzulande bereits durch Waiting for Spring bekannt, das bei Egmont Manga veröffentlicht wurde. Mit How I Met My Soulmate präsentiert sie eine neue Geschichte, die sich ganz der Suche nach der großen Liebe widmet – und dabei die Frage stellt, ob es wirklich einen Seelenverwandten gibt.

Die Geschichte von „How I Met My Soulmate“

Im Mittelpunkt steht Yuki Honda, eine Studentin, die vom Land in die große Stadt gezogen ist. Nach zwei Jahren Studium ist sie frustriert, denn die erhoffte große Liebe hat sie noch nicht gefunden. Auch ihre Freundin Sanae kann ihr nicht helfen – sie studieren beide an einer reinen Frauen-Uni, und Yukis Abneigung gegen Gokon macht die Suche nicht leichter.

Sanae schlägt schließlich vor, einen Club zu besuchen. Yuki ist skeptisch, denn laute Musik scheint ihr kein guter Ort für Gespräche. Doch Sanae hat sich erkundigt: Viele Besucher kommen in den Club, um neue Menschen kennenzulernen. Tatsächlich treffen die beiden dort verschiedene Männer, doch erst gegen Ende des Abends lernen sie Iori Soma und Kaji kennen. Während Sanae sich mit Kaji sofort versteht, hat Yuki mit Iori Probleme. Er wirkt mürrisch, durchschaut sie leicht – und ist zudem stark betrunken.

Über Kaji erfährt Yuki später, dass Iori sein Benehmen leid tut. Sanae gibt ihr seine Nummer, doch Yuki schickt ihm nur eine Nachricht, dass er sich nicht entschuldigen müsse. Umso überraschter ist sie, als Iori sich kurz darauf meldet und sich tatsächlich entschuldigt. Mit der Zeit findet Yuki ihn sympathisch.

In einem Gespräch fragt Iori sie, warum sie überhaupt im Club war. Er vermutet richtig, dass Yuki jemanden kennenlernen wollte. Als sie ihm erklärt, dass sie keinen Freund, sondern einen Seelenverwandten sucht, ist er verblüfft – und bietet ihr an, ihr bei der Suche zu helfen. Yuki weiß nicht, warum, aber nach diesem Gespräch fühlt sie sich zum ersten Mal seit langer Zeit glücklich.

Der Manga erzählt von Yukis Suche nach dem richtigen Partner und von Iori, der ihr dabei hilft – scheinbar selbstlos, doch mit eigenen Gründen.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

„How I Met My Soulmate“ ist eine klassische Shojo-Romance, die sich ganz auf die Suche nach der großen Liebe konzentriert. Yuki ist eine sympathische Protagonistin, deren Frustration viele nachvollziehen können: Der Umzug in die Stadt, die Hoffnung auf neue Begegnungen, und die Enttäuschung, wenn die große Liebe ausbleibt.

Besonders spannend ist die Dynamik zwischen Yuki und Iori. Während er zunächst mürrisch und unnahbar wirkt, zeigt er später eine andere Seite. Seine Bereitschaft, Yuki bei der Suche nach einem Seelenverwandten zu helfen, ist ungewöhnlich – und deutet darauf hin, dass er selbst mehr mit dieser Suche verbindet, als er zugibt.

Die Geschichte lebt von kleinen Momenten, von Gesprächen und Begegnungen, die Yukis Gefühlswelt widerspiegeln. Sie ist nicht laut oder dramatisch, sondern eher leise und introspektiv. Das macht den Manga besonders für Leser*innen interessant, die Slice-of-Life-Elemente mögen und sich mit der Suche nach Nähe und Verbundenheit identifizieren können.

Grafisch ist der Manga solide umgesetzt. Der Zeichenstil ist klar und unterstützt die romantische Atmosphäre. Besonders die emotionalen Szenen zwischen Yuki und Iori sind eindrucksvoll dargestellt und tragen zur Stimmung bei.

Für Fans von Shojo-Romance ist „How I Met My Soulmate“ ein Muss. Die Serie bietet eine Mischung aus Alltagsnähe, romantischer Spannung und der Frage, ob es wirklich einen Seelenverwandten gibt.

Fazit

„How I Met My Soulmate“ ist eine Serie, die euch mit ihrer romantischen Atmosphäre und ihrer introspektiven Erzählweise fesselt. Die Geschichte von Yuki und Iori zeigt, dass die Suche nach Liebe nicht immer einfach ist – und dass manchmal gerade die unerwarteten Begegnungen das größte Glück bringen.

Für alle, die Shojo, Slice of Life und romantische Geschichten lieben, ist dieser Manga eine klare Empfehlung. Diskutiert mit uns: Glaubt ihr an Seelenverwandte oder denkt ihr, dass Liebe immer eine Entscheidung ist?

Das Bild zeigt ein junger Mann, der seine Sonnenbrille ganz leicht hervorhebt. Er schaut in Richtung des Betrachters und lächelt.
„How I Met My Soulmate“ ist eine klassische Shojo-Romance, die sich ganz auf die Suche nach der großen Liebe konzentriert.

„How I Met My Soulmate“ (運命の人に出会う話) stammt von Mangaka Anashin und erscheint bei TOKYOPOP. Die Serie gehört ins Shojo-Genre und verbindet Slice of Life mit einer romantischen Liebesgeschichte. In Japan läuft die Reihe seit April 2021 im Dessert-Magazin von Kodansha und umfasst aktuell sechs Bände. Anashin ist hierzulande bereits durch Waiting for Spring bekannt, das bei Egmont Manga veröffentlicht wurde. Mit How I Met My Soulmate präsentiert sie eine neue Geschichte, die sich ganz der Suche nach der großen Liebe widmet – und dabei die Frage stellt, ob es wirklich einen Seelenverwandten gibt.

Die Geschichte von „How I Met My Soulmate“

Im Mittelpunkt steht Yuki Honda, eine Studentin, die vom Land in die große Stadt gezogen ist. Nach zwei Jahren Studium ist sie frustriert, denn die erhoffte große Liebe hat sie noch nicht gefunden. Auch ihre Freundin Sanae kann ihr nicht helfen – sie studieren beide an einer reinen Frauen-Uni, und Yukis Abneigung gegen Gokon macht die Suche nicht leichter.

Sanae schlägt schließlich vor, einen Club zu besuchen. Yuki ist skeptisch, denn laute Musik scheint ihr kein guter Ort für Gespräche. Doch Sanae hat sich erkundigt: Viele Besucher kommen in den Club, um neue Menschen kennenzulernen. Tatsächlich treffen die beiden dort verschiedene Männer, doch erst gegen Ende des Abends lernen sie Iori Soma und Kaji kennen. Während Sanae sich mit Kaji sofort versteht, hat Yuki mit Iori Probleme. Er wirkt mürrisch, durchschaut sie leicht – und ist zudem stark betrunken.

Über Kaji erfährt Yuki später, dass Iori sein Benehmen leid tut. Sanae gibt ihr seine Nummer, doch Yuki schickt ihm nur eine Nachricht, dass er sich nicht entschuldigen müsse. Umso überraschter ist sie, als Iori sich kurz darauf meldet und sich tatsächlich entschuldigt. Mit der Zeit findet Yuki ihn sympathisch.

In einem Gespräch fragt Iori sie, warum sie überhaupt im Club war. Er vermutet richtig, dass Yuki jemanden kennenlernen wollte. Als sie ihm erklärt, dass sie keinen Freund, sondern einen Seelenverwandten sucht, ist er verblüfft – und bietet ihr an, ihr bei der Suche zu helfen. Yuki weiß nicht, warum, aber nach diesem Gespräch fühlt sie sich zum ersten Mal seit langer Zeit glücklich.

Der Manga erzählt von Yukis Suche nach dem richtigen Partner und von Iori, der ihr dabei hilft – scheinbar selbstlos, doch mit eigenen Gründen.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

„How I Met My Soulmate“ ist eine klassische Shojo-Romance, die sich ganz auf die Suche nach der großen Liebe konzentriert. Yuki ist eine sympathische Protagonistin, deren Frustration viele nachvollziehen können: Der Umzug in die Stadt, die Hoffnung auf neue Begegnungen, und die Enttäuschung, wenn die große Liebe ausbleibt.

Besonders spannend ist die Dynamik zwischen Yuki und Iori. Während er zunächst mürrisch und unnahbar wirkt, zeigt er später eine andere Seite. Seine Bereitschaft, Yuki bei der Suche nach einem Seelenverwandten zu helfen, ist ungewöhnlich – und deutet darauf hin, dass er selbst mehr mit dieser Suche verbindet, als er zugibt.

Die Geschichte lebt von kleinen Momenten, von Gesprächen und Begegnungen, die Yukis Gefühlswelt widerspiegeln. Sie ist nicht laut oder dramatisch, sondern eher leise und introspektiv. Das macht den Manga besonders für Leser*innen interessant, die Slice-of-Life-Elemente mögen und sich mit der Suche nach Nähe und Verbundenheit identifizieren können.

Grafisch ist der Manga solide umgesetzt. Der Zeichenstil ist klar und unterstützt die romantische Atmosphäre. Besonders die emotionalen Szenen zwischen Yuki und Iori sind eindrucksvoll dargestellt und tragen zur Stimmung bei.

Für Fans von Shojo-Romance ist „How I Met My Soulmate“ ein Muss. Die Serie bietet eine Mischung aus Alltagsnähe, romantischer Spannung und der Frage, ob es wirklich einen Seelenverwandten gibt.

Fazit

„How I Met My Soulmate“ ist eine Serie, die euch mit ihrer romantischen Atmosphäre und ihrer introspektiven Erzählweise fesselt. Die Geschichte von Yuki und Iori zeigt, dass die Suche nach Liebe nicht immer einfach ist – und dass manchmal gerade die unerwarteten Begegnungen das größte Glück bringen.

Für alle, die Shojo, Slice of Life und romantische Geschichten lieben, ist dieser Manga eine klare Empfehlung. Diskutiert mit uns: Glaubt ihr an Seelenverwandte oder denkt ihr, dass Liebe immer eine Entscheidung ist?

Leseprobe zu „How I Met My Soulmate“. Quelle: TOKYOPOP

Produktdetails

Inhalt laut Verlag

Studentin Yuki ist einsam und auf der Suche nach großen Liebe. Als ihre Freundin sie in einen Club schleppt, trifft sie dort auf Iori. Dieser ist sturzbetrunken und erst mal gar nicht ihr Typ. Nüchtern entpuppt er sich jedoch als echt guter Kerl und bietet ihr an, zusammen nach ihrem Seelenverwandten zu suchen …

Der neue Manga von der Autorin von Waiting for Spring!

Copyright © 2026 by TOKYOPOP

TitelHow I Met My Soulmate
Original運命の人に出会う話
Verlag & CopyrightTOKYOPOP
ProduktManga
GenresRomance
Autor(en)Anashin
Illustrator(en)Anashin
Altersempfehlungab 13 Jahren
Sprache / LanguageDeutsch
Seitenanzahl208
SerieHow I Met My Soulmate
EinbandSoftcover
ISBN978-3-7593-1517-5

Wir möchten uns beim Verlag / Publisher für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars sowie das Bildmaterialien bedanken.

  • Slice of Life
  • Manga
  • Shojo
  • Lovestory
  • Tokyopop
  • Romance
  • Rezension
  • Anashin
  • Das Bild zeigt ein lächelndes, junges Mädchen auf einem pinken Hintergrund. Vorheriger Artikel Mirai Nikki Rezension/Review

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