• Anmelden oder registrieren
  • Suche
Manga
  • Alles
  • Manga
  • Artikel
  • Seiten
  • Galerie
  • Erweiterte Suche
  1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Auftragszeichnung
  4. Itashaentwicklung
  5. Referenz
  6. Fotoalbum
    1. Alben
  7. Radio Garden

animeszene_banner.webp

  1. Individuelle Itasha, Auftragskunst & Popkultur | AnimeSzene.jp
  2. Interessant Artikel & Beiträge
  3. Manga

Haikaisha – Der Grenzgänger

  • Mew
  • 10. Januar 2026 um 07:34
  • 7 Mal gelesen
  • 0 Kommentare
  • Neu

„Haikaisha – Der Grenzgänger“ (徘徊者) stammt aus der Feder von Yuhei Suzuki, während Hakaru Takarai die Zeichnungen übernimmt. Der Manga erscheint 2025 bei Manga Cult und richtet sich klar an erwachsene Leserinnen und Leser, die Mystery, Horror und psychologische Spannung lieben. Die Geschichte kombiniert übernatürliche Elemente mit emotionalem Drama und einem Hauch Thriller, wodurch ein Werk entsteht, das euch sofort in seinen Bann zieht. Der Zeichenstil ist ausdrucksstark, atmosphärisch und perfekt geeignet, um sowohl Angst als auch Verzweiflung sichtbar zu machen. Als Einzelband oder Serienauftakt – je nachdem, wie Manga Cult die Veröffentlichung weiterführt – bietet „Haikaisha – Der Grenzgänger“ genug Stoff für eine ausführliche Review und jede Menge Gesprächsbedarf.

Die Geschichte von „Haikaisha – Der Grenzgänger“

Tsukiko ist eine junge Studentin, die eigentlich ein normales Leben führen möchte. Doch seit sie das Scherenmonster gesehen hat, ist nichts mehr normal. Die Nachricht über eine ermordete Studentin trifft sie besonders hart, denn sie weiß, dass das Monster dafür verantwortlich ist. Ihre Kommilitonen zeigen zwar Anteilnahme, doch niemand versteht, warum Tsukiko so tief erschüttert ist. Für sie ist es nicht nur ein tragischer Fall – sie hat das Wesen gesehen, das dafür verantwortlich ist.

Ihr Freund Shu versucht, sie aufzumuntern. Er lädt sie zu einem Date ein, in der Hoffnung, ihr ein Lächeln zu entlocken. Doch schon auf dem Weg zum Restaurant sieht Tsukiko das Scherenmonster erneut in der Bahn. Es hat eine annähernd menschliche Gestalt, trägt die Kleidung eines Schaffners und hält eine riesige, rostige Schere in der Hand. Es wandert durch Züge, sucht nach jungen Mädchen und tötet sie brutal. Nur Tsukiko scheint es wahrnehmen zu können, was sie zunehmend belastet.

Shu merkt, dass er sie nicht erreichen kann. Er versteht ihre Angst nicht, ihre Ernsthaftigkeit, ihre innere Unruhe. Schließlich beschließt er, sich von ihr zu trennen, weil er glaubt, sie nicht mehr glücklich machen zu können. In ihrer Verzweiflung gesteht Tsukiko ihm, dass sie Tote sehen kann – und dass sie deshalb so oft bedrückt wirkt. Doch Shu glaubt ihr nicht. Für ihn klingt es wie eine Ausrede, ein Versuch, die Beziehung zu retten.

Während Shu seine Trauer im Alkohol ertränkt, sitzt Tsukiko allein und weinend in ihrer Wohnung. Dann klingelt es an der Tür. Ein Kommilitone, der sie schon öfter beobachtet hat, steht plötzlich vor ihr. Als sie die Polizei rufen will, erwähnt er das Scherenmonster. Tsukiko ist schockiert und glaubt zunächst, Shu hätte ihr Geheimnis verraten. Doch dann erscheint der Geist der ermordeten Studentin vor ihr. Sie bestätigt, dass sie es war, die von dem Monster erzählt hat – und dass der Kommilitone die Fähigkeit besitzt, Geister sichtbar zu machen.

Damit wird klar: Tsukiko ist nicht allein. Es gibt andere Menschen, die ebenfalls besondere Fähigkeiten haben. Zu dritt überlegen sie, wie sie das Scherenmonster stoppen können. Doch das ist leichter gesagt als getan. Das Wesen ist nicht nur gefährlich, sondern auch unberechenbar. Es bewegt sich zwischen den Grenzen von Leben und Tod, zwischen Realität und Übernatürlichem.

Währenddessen beginnt Shu, an seiner Entscheidung zu zweifeln. Immer mehr seltsame Dinge passieren um ihn herum. Schatten, Geräusche, unerklärliche Erscheinungen. Er fragt sich, ob Tsukiko vielleicht doch die Wahrheit gesagt hat. Schließlich beschließt er, selbst nach Beweisen zu suchen. Doch je tiefer er gräbt, desto näher kommt er dem Monster – und damit der Gefahr, selbst zum Opfer zu werden.

„Haikaisha – Der Grenzgänger“ entfaltet seine Spannung nicht nur durch das Monster selbst, sondern durch die Frage, wie weit Menschen gehen, um die Wahrheit zu finden. Tsukiko kämpft mit ihrer Gabe, Shu mit seinem Zweifel, und der Kommilitone mit seiner undurchsichtigen Fähigkeit. Gemeinsam stehen sie einem Wesen gegenüber, das nicht nur tötet, sondern auch die Grenzen der Wahrnehmung sprengt.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

Dieser Manga ist kein Splatterfest, sondern ein psychologischer Horror, der euch durch Atmosphäre, Spannung und emotionale Intensität packt. Die Altersfreigabe ab 18 Jahren ist gerechtfertigt, nicht wegen übermäßiger Brutalität, sondern wegen der bedrückenden Stimmung und der Darstellung von Angst, Tod und übernatürlicher Bedrohung.

Der Zeichenstil von Hakaru Takarai ist ein echtes Highlight. Die Figuren wirken lebendig, ihre Emotionen sind klar erkennbar, und das Scherenmonster ist so gestaltet, dass es gleichzeitig furchteinflößend und faszinierend wirkt. Obwohl es kein menschliches Gesicht besitzt, transportiert es Emotionen – eine Mischung aus Hunger, Wut und etwas Unheimlichem, das sich schwer in Worte fassen lässt.

Die Story von Yuhei Suzuki punktet mit Mystery‑Elementen, die sich langsam entfalten. Die Beziehung zwischen Tsukiko und Shu ist emotional glaubwürdig und verleiht der Geschichte Tiefe. Besonders spannend ist die Frage, wie Tsukikos Gabe funktioniert und welche Rolle der Kommilitone spielt, der Geister sichtbar machen kann. Die Dynamik zwischen den drei Figuren sorgt dafür, dass ihr immer weiterlesen wollt.

Für Fans von Mystery‑Horror, die Wert auf Atmosphäre, psychologische Spannung und übernatürliche Elemente legen, ist „Haikaisha – Der Grenzgänger“ ein Muss. Die Geschichte ist kompakt, intensiv und perfekt geeignet für Leserinnen und Leser, die sich gern gruseln, ohne dass es zu grafisch wird.

Fazit

„Haikaisha – Der Grenzgänger“ ist ein spannender, atmosphärischer Horrormanga, der euch mit seinem Scherenmonster, seinen starken Charakteren und seiner dichten Stimmung sofort packt. Wer Mystery, Drama und übernatürlichen Horror liebt, sollte sich diesen Titel nicht entgehen lassen. Teilt gern eure Meinung – wie wirkt das Scherenmonster auf euch, und was fasziniert euch an Horror, der mehr auf Atmosphäre als auf Blut setzt?

Das Bild zeigt ein Horrorcover mit einer nicht beschreibbaren Figur, die Messer in der Hand hält und eine Uniform trägt.
Dieser Manga ist kein Splatterfest, sondern ein psychologischer Horror, der euch durch Atmosphäre, Spannung und emotionale Intensität packt.

„Haikaisha – Der Grenzgänger“ (徘徊者) stammt aus der Feder von Yuhei Suzuki, während Hakaru Takarai die Zeichnungen übernimmt. Der Manga erscheint 2025 bei Manga Cult und richtet sich klar an erwachsene Leserinnen und Leser, die Mystery, Horror und psychologische Spannung lieben. Die Geschichte kombiniert übernatürliche Elemente mit emotionalem Drama und einem Hauch Thriller, wodurch ein Werk entsteht, das euch sofort in seinen Bann zieht. Der Zeichenstil ist ausdrucksstark, atmosphärisch und perfekt geeignet, um sowohl Angst als auch Verzweiflung sichtbar zu machen. Als Einzelband oder Serienauftakt – je nachdem, wie Manga Cult die Veröffentlichung weiterführt – bietet „Haikaisha – Der Grenzgänger“ genug Stoff für eine ausführliche Review und jede Menge Gesprächsbedarf.

Die Geschichte von „Haikaisha – Der Grenzgänger“

Tsukiko ist eine junge Studentin, die eigentlich ein normales Leben führen möchte. Doch seit sie das Scherenmonster gesehen hat, ist nichts mehr normal. Die Nachricht über eine ermordete Studentin trifft sie besonders hart, denn sie weiß, dass das Monster dafür verantwortlich ist. Ihre Kommilitonen zeigen zwar Anteilnahme, doch niemand versteht, warum Tsukiko so tief erschüttert ist. Für sie ist es nicht nur ein tragischer Fall – sie hat das Wesen gesehen, das dafür verantwortlich ist.

Ihr Freund Shu versucht, sie aufzumuntern. Er lädt sie zu einem Date ein, in der Hoffnung, ihr ein Lächeln zu entlocken. Doch schon auf dem Weg zum Restaurant sieht Tsukiko das Scherenmonster erneut in der Bahn. Es hat eine annähernd menschliche Gestalt, trägt die Kleidung eines Schaffners und hält eine riesige, rostige Schere in der Hand. Es wandert durch Züge, sucht nach jungen Mädchen und tötet sie brutal. Nur Tsukiko scheint es wahrnehmen zu können, was sie zunehmend belastet.

Shu merkt, dass er sie nicht erreichen kann. Er versteht ihre Angst nicht, ihre Ernsthaftigkeit, ihre innere Unruhe. Schließlich beschließt er, sich von ihr zu trennen, weil er glaubt, sie nicht mehr glücklich machen zu können. In ihrer Verzweiflung gesteht Tsukiko ihm, dass sie Tote sehen kann – und dass sie deshalb so oft bedrückt wirkt. Doch Shu glaubt ihr nicht. Für ihn klingt es wie eine Ausrede, ein Versuch, die Beziehung zu retten.

Während Shu seine Trauer im Alkohol ertränkt, sitzt Tsukiko allein und weinend in ihrer Wohnung. Dann klingelt es an der Tür. Ein Kommilitone, der sie schon öfter beobachtet hat, steht plötzlich vor ihr. Als sie die Polizei rufen will, erwähnt er das Scherenmonster. Tsukiko ist schockiert und glaubt zunächst, Shu hätte ihr Geheimnis verraten. Doch dann erscheint der Geist der ermordeten Studentin vor ihr. Sie bestätigt, dass sie es war, die von dem Monster erzählt hat – und dass der Kommilitone die Fähigkeit besitzt, Geister sichtbar zu machen.

Damit wird klar: Tsukiko ist nicht allein. Es gibt andere Menschen, die ebenfalls besondere Fähigkeiten haben. Zu dritt überlegen sie, wie sie das Scherenmonster stoppen können. Doch das ist leichter gesagt als getan. Das Wesen ist nicht nur gefährlich, sondern auch unberechenbar. Es bewegt sich zwischen den Grenzen von Leben und Tod, zwischen Realität und Übernatürlichem.

Währenddessen beginnt Shu, an seiner Entscheidung zu zweifeln. Immer mehr seltsame Dinge passieren um ihn herum. Schatten, Geräusche, unerklärliche Erscheinungen. Er fragt sich, ob Tsukiko vielleicht doch die Wahrheit gesagt hat. Schließlich beschließt er, selbst nach Beweisen zu suchen. Doch je tiefer er gräbt, desto näher kommt er dem Monster – und damit der Gefahr, selbst zum Opfer zu werden.

„Haikaisha – Der Grenzgänger“ entfaltet seine Spannung nicht nur durch das Monster selbst, sondern durch die Frage, wie weit Menschen gehen, um die Wahrheit zu finden. Tsukiko kämpft mit ihrer Gabe, Shu mit seinem Zweifel, und der Kommilitone mit seiner undurchsichtigen Fähigkeit. Gemeinsam stehen sie einem Wesen gegenüber, das nicht nur tötet, sondern auch die Grenzen der Wahrnehmung sprengt.

Was die Geschichte ausmacht und warum ihr sie lesen solltet

Dieser Manga ist kein Splatterfest, sondern ein psychologischer Horror, der euch durch Atmosphäre, Spannung und emotionale Intensität packt. Die Altersfreigabe ab 18 Jahren ist gerechtfertigt, nicht wegen übermäßiger Brutalität, sondern wegen der bedrückenden Stimmung und der Darstellung von Angst, Tod und übernatürlicher Bedrohung.

Der Zeichenstil von Hakaru Takarai ist ein echtes Highlight. Die Figuren wirken lebendig, ihre Emotionen sind klar erkennbar, und das Scherenmonster ist so gestaltet, dass es gleichzeitig furchteinflößend und faszinierend wirkt. Obwohl es kein menschliches Gesicht besitzt, transportiert es Emotionen – eine Mischung aus Hunger, Wut und etwas Unheimlichem, das sich schwer in Worte fassen lässt.

Die Story von Yuhei Suzuki punktet mit Mystery‑Elementen, die sich langsam entfalten. Die Beziehung zwischen Tsukiko und Shu ist emotional glaubwürdig und verleiht der Geschichte Tiefe. Besonders spannend ist die Frage, wie Tsukikos Gabe funktioniert und welche Rolle der Kommilitone spielt, der Geister sichtbar machen kann. Die Dynamik zwischen den drei Figuren sorgt dafür, dass ihr immer weiterlesen wollt.

Für Fans von Mystery‑Horror, die Wert auf Atmosphäre, psychologische Spannung und übernatürliche Elemente legen, ist „Haikaisha – Der Grenzgänger“ ein Muss. Die Geschichte ist kompakt, intensiv und perfekt geeignet für Leserinnen und Leser, die sich gern gruseln, ohne dass es zu grafisch wird.

Fazit

„Haikaisha – Der Grenzgänger“ ist ein spannender, atmosphärischer Horrormanga, der euch mit seinem Scherenmonster, seinen starken Charakteren und seiner dichten Stimmung sofort packt. Wer Mystery, Drama und übernatürlichen Horror liebt, sollte sich diesen Titel nicht entgehen lassen. Teilt gern eure Meinung – wie wirkt das Scherenmonster auf euch, und was fasziniert euch an Horror, der mehr auf Atmosphäre als auf Blut setzt?

Leseprobe zu „Haikaisha – Der Grenzgänger“. Quelle: Manga Cult

Produktdetails

Inhalt laut Verlag

Eine groteske Gestalt, unsichtbar für die meisten Menschen, durchstreift die belebten Züge der Stadt. Mit einer riesigen rostigen Schere bewaffnet und gekleidet in die Uniform eines Bahnwärters, hinterlässt diese Kreatur allerorts verstümmelte Leichen. Die junge Studentin Tsukiko Hiyama kann dieses Monster sehen und fürchtet deshalb tagtäglich um ihr Leben. Aus Angst davor, die Aufmerksamkeit des Scherenwesens auf sich zu ziehen, muss sie tatenlos dabei zusehen, wie es seinen Opfern auflauert. Doch als ausgerechnet ihr Ex-Freund ins Visier des Monsters gerät, muss sie handeln …

Copyright © 2026 by Manga Cult

TitelHaikaisha – Der Grenzgänger
Original徘徊者
Verlag & CopyrightManga Cult
ProduktManga
GenresHorror, Mystery, Psychothriller
Autor(en)Yuhei Suzuki
Illustrator(en)Hakaru Takarai
Altersempfehlungab 18 Jahren
Sprache / LanguageDeutsch
Seitenanzahl176
SerieHaikaisha – Der Grenzgänger
EinbandSoftcover
ISBN978-3-7573-0645-8

Wir möchten uns beim Verlag / Publisher für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars sowie das Bildmaterialien bedanken.

  • Drama
  • Horror
  • Monster
  • Mystery
  • Thriller
  • Manga Cult

Über den Autor

Mew The First
  • Zwei junge maskuline Männer in einer erotischen Pose Vorheriger Artikel My Fair Victor – Macht, Lust, Abgründe

Kommentare

Neu erstellte Kommentare unterliegen der Moderation und werden erst sichtbar, wenn sie durch einen Moderator geprüft und freigeschaltet wurden.

  • Smileys
  • :)
  • :(
  • ;)
  • :P
  • ^^
  • :D
  • ;(
  • X(
  • :*
  • :|
  • 8o
  • =O
  • <X
  • ||
  • :/
  • :S
  • X/
  • 8)
  • ?(
  • :huh:
  • :rolleyes:
  • :love:
  • 8|
  • :cursing:
  • :thumbdown:
  • :thumbup:
  • :sleeping:
  • :whistling:
  • :evil:
  • :saint:
  • <3
  • :!:
  • :?:

Neu erstellte Kommentare unterliegen der Moderation und werden erst sichtbar, wenn sie durch einen Moderator geprüft und freigeschaltet wurden.

  • Smileys
  • :)
  • :(
  • ;)
  • :P
  • ^^
  • :D
  • ;(
  • X(
  • :*
  • :|
  • 8o
  • =O
  • <X
  • ||
  • :/
  • :S
  • X/
  • 8)
  • ?(
  • :huh:
  • :rolleyes:
  • :love:
  • 8|
  • :cursing:
  • :thumbdown:
  • :thumbup:
  • :sleeping:
  • :whistling:
  • :evil:
  • :saint:
  • <3
  • :!:
  • :?:

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und bereichere unseren Content durch eigene Inhalte.

Benutzerkonto erstellen

Themenbereich (Artikel)

  1. Anime 282
  2. Berichte 140
  3. Bücher 71
  4. Graphic Novel 38
  5. Kulinarisches 24
  6. Manga 903
  7. Manhwa & Manuha 78
  8. Sprache 5
  9. Zeichnen 12
  10. Filter zurücksetzen

Schlagwortwolke (Artikel)

  • Abenteuer
  • Action
  • altraverse
  • Anime
  • Boys-Love
  • Boys Love
  • Boyslove
  • CARLSEN
  • Comedy
  • Cross Cult
  • Drama
  • Egmont
  • Endzeit
  • Erotik
  • Fantasy
  • Freundschaft
  • HAYABUSA
  • Horror
  • Humor
  • Japan
  • Josei
  • Liebe
  • Liebesgeschichte
  • Lovestory
  • Magie
  • Manga
  • Manhwa
  • Mystery
  • Männerliebe
  • Panini
  • papertoons
  • peppermint anime
  • Review
  • Rezension
  • Romance
  • Romantik
  • Romanze
  • School life
  • Science Fiction
  • Seinen
  • Shojo
  • Shounen
  • Slice of Life
  • Thriller
  • Tokyopop
  • Yaoi
  • ドラマ
  • ファンタジー
  • ボーイズラブ
  • 恋愛

Impressionen (Galerie)

  • Cosplay auf der Leipziger Buchmesse 2015

    Cosplay auf der Leipziger Buchmesse 2015

    • Stefan
    • 13. Juli 2017 um 09:35
    Album
    Cosplay
  • Rat suchen

    Rat suchen

    • Mandy
    • 5. Dezember 2023 um 11:35
    Album
    Shinto Weihnachtsgeschichte
  • Bild aus dem Land der aufgehenden Sonne

    Bild aus dem Land der aufgehenden Sonne

    • Stefan
    • 5. November 2020 um 08:43
    Album
    Reisebilder aus Japan
  • Animeviertel in Osaka

    Animeviertel in Osaka

    • Ronny Siegel
    • 1. März 2019 um 06:05
    Album
    reisen-wandern.com
  • Bild aus dem Land der aufgehenden Sonne

    Bild aus dem Land der aufgehenden Sonne

    • Stefan
    • 7. November 2020 um 06:50
    Album
    Reisebilder aus Japan

AnimeSzene.jp – deine kreative Heimat für Anime, Itasha & japanische Popkultur

Mehr als nur eine Website – ein Ort mit Niveau.

AnimeSzene.jp ist ein liebevoll gestalteter Treffpunkt für alle, die japanische Kultur, Anime-Design und kreative Individualität schätzen. Mit einem klaren, modernen Layout und einem Fokus auf Nutzerfreundlichkeit bieten wir ein Erlebnis, das sich deutlich von überladenen Werbeportalen abhebt.

Werbung mit Feingefühl

Statt störender Banner setzen wir auf gezielt ausgewählte Anzeigen, die sich harmonisch ins Gesamtbild einfügen – für ein ruhiges, angenehmes Surferlebnis.

Künstlerische Unterstützung & Wunschmotive

Ob privat oder geschäftlich: Wir gestalten individuelle Motive nach deinen Vorstellungen – von Illustrationen bis zu kompletten Designkonzepten. Kreativität trifft Präzision.

Itasha-Designs mit Seele

Als Spezialisten für handgefertigte Itasha-Folierungen begleiten wir dich von der ersten Skizze bis zur finalen Umsetzung. Jedes Fahrzeug wird zum rollenden Kunstwerk – einzigartig und mit Liebe zum Detail.

Originales Merchandise direkt aus Japan

Unsere Produkte stammen ohne Zwischenhändler direkt aus Japan. Auf Conventions wie der DeDeCo oder dem Japanfestival präsentieren wir exklusive Artikel – von limitierten Figuren bis zu seltenen Prints.

Reviews, Previews & Beiträge mit Herz

Unsere Inhalte entstehen aus echter Leidenschaft. Ob Anime-Review, Convention-Report oder Design-Tipp – wir schreiben kurz, sachlich und mit dem Blick fürs Wesentliche.

SDG-orientiert & mit Haltung

AnimeSzene.jp engagiert sich für Bildung und nachhaltigen Konsum. Medienkompetenz, Urheberrecht und kulturelle Verantwortung sind Teil unserer täglichen Arbeit – transparent, glaubwürdig und mit Herz.

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt
  4. Social Media Datenschutzerklärung
  5. Social Media Impressum
  6. Rechtsdienstleistung
  7. Unser Team
  8. Über uns
Copyright © by AnimeSzene.jp – All rights reserved.