Süße Katze Chi: Chi's Sweet Adventures » Rezension
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Mew -
20. Juli 2020 um 23:38 -
1.388 Mal gelesen -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
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Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Als Katzenfan stand für mich der etwas andere Manga "Süße Katze Chi: Chi's Sweet Adventures“, welcher bei „CARLSEN“ erschienen ist, ganz oben auf meiner Wunschliste. Ich wollte unbedingt wissen, was die süße Katze wieder so anstellt. ![]()
Worum es in "Süße Katze Chi“ geht:
Gleich vorweg: Die Geschichte hat keinen richtigen durchgängigen Handlungsverlauf, wobei mehrere der Vierpanelcomics aufeinander folgend eine längere Episode beschreiben. Vielmehr geht es in den kurzweiligen, lustigen Geschichten um die Abenteuer der kleinen Katze Chi, die bei der Familie Yamada (das sind Papa, Mama, und der kleine Yohei) aufgenommen wurde und nun ihre Welt entdeckt.
So verliert Chi im Spiel Yoheis Lieblingsmurmel und kann gar nicht verstehen, warum dieser nun sauer auf sie ist, da das Spiel bis dahin doch sehr lustig war. Oder sie hält den Wäschekorb mit den sauberen Kleidungsstücken für ein neues Körbchen und wundert sich, dass sie daraus wieder verjagt wird. Doch die kleine Katze ist keineswegs bösartig, im Gegenteil. Sie will, damit ihre Familie mehr Zeit zum Spielen hat, helfen - zum Beispiel Papa bei seiner Computerarbeit. Dass dieser nicht so begeistert ist von dem Ergebnis, wenn eine Katze über die Tastatur tappst, ist irgendwo aber auch verständlich. Nur nicht für Chi, sie hat doch geholfen, oder?
Doch Chi ist nicht die einzige Katze in der Nachbarschaft. Wenn sie draußen unterwegs ist, verbringt sie viel Zeit mit einem schwarzen Straßenkater, der die Menschen schon besser als die junge Chi versteht und ihr Unterricht gibt, damit sie sich von Gefahren fern halten kann. So lernt Chi zu fauchen, sich zu verstecken und ähnliches, wenn sie den Unterricht nicht wieder verschläft, weil sie vorher zu viel gegessen hat.
Nicht nur Chi hat oft Mühe, die Menschen zu verstehen, anders herum ist es ähnlich. So bettelt sie eines Tages um noch etwas von dem leckeren Essen - Papa denkt aber, sie wolle nur gestreichelt werden. Letztendlich darf sie dann aber doch vom Käsefondue naschen.
Doch nicht nur Alltagssituationen werden beschrieben, auch besondere Feste: wird Chi auch etwas Leckeres zu Halloween erbeuten und was wird sie zu der Idee der Yamadas sagen, sie zu verkleiden?
Einschätzung:
Wie der Titel "Süße Katze Chi" schon andeutet, handelt es sich bei dem kleinen Kätzchen um ein sehr niedliches Exemplar mit charakteristischer Fellzeichnung und runden Kulleraugen. Man muss sie einfach gern haben, dies suggeriert nicht nur die Story, sondern auch der Zeichenstil. Die Familie dagegen ist einfach dargestellt, aber so gezeichnet, dass man die Personen trotz der kleinen Panels jederzeit sehr gut auseinander halten kann.
Die Hintergründe sind, je nach Handlung, mal detaillierter, mal einfach gehalten. Das gefällt!
Der gesamte Comic ist in Vollfarbe gehalten und besteht aus 17 Geschichten, welche sich grob um ein Thema drehen. Jede Geschichte wiederum besteht aus mehreren 8-Panel langen Teilen. Jede der Geschichten endet in einer eigenen Pointe. So sorgt "Süße Katze Chi" für einfache, kurzweilige, aber dennoch sehr lustige Unterhaltung.
Fazit:
Für alle, die schon die Originalstory mochten, aber auch für Neueinsteiger und Katzenfans, ist dieser etwas andere Manga definitiv eine Empfehlung.
Hier geht es zur „Leseprobe von Süße Katze Chi: Chi's Sweet Adventures“!
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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