AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
2006 hat Super Sonico das Licht der Welt als reine Videospielfigur erblickt. Damals hat sich bestimmt niemand träumen lassen, dass es Merchandising-Artikel, eine Mangaserie und sogar einen zwölfteiligen Anime geben wird. Und diese Animeserie kann sich durchaus sehen lassen. Erschienen ist Super Sonico hierzulande bei der FilmConfect Home Entertainment.
Worum geht es in Super Sonico geht :
Super Sonico hat ein Faible für Musik. Besonders die Rockmusik hat es ihr angetan. Eines Tages hört sie, wie eine Mitschülerin auf einer E-Gitarre spielt. Sie ist wie verzaubert, da besagte Mitschülerin einfach talentiert ist. Wie gerne würde sie dieses Instrument erlernen. Dass sich ihr Wunsch kurz darauf erfüllen wird, das konnte niemand wissen. Und was soll ich sagen? Super Sonico ist ein wahres Naturtalent.
Super Sonico und Suzu Fujimi liefen sich eher zufällig über den Weg. Die Chemie untereinander stimmte sofort. Schließlich teilten beide die gleiche Leidenschaft, die Liebe zur Rockmusik. Und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sie beschlossen eine eigene Band zu gründen. Stellt euch das mal vor, eine eigene Band! Ihr Name lautet „First Astronomical Velocity“. Vom ersten Tag an proben sie wie verrückt. Schließlich wollen sie erfolgreich sein. Halbe Sachen kommen für die beiden nicht in Frage.
Seit ihrer Begegnung sind einige Jahre vergangen. Neben der Schule arbeitet Suzu Fujimi mittlerweile als Krankenschwester und Super Sonico als begabtes Model. Bei der Figur ist das auch kein Wunder. Sie kann sich vor Aufträgen kaum retten. Auch wenn sie gutes Geld mit ihrem Job verdient, so richtig glücklich ist sie damit nicht. Ihre Leidenschaft gehört nunmal der Musik.
Fuuri Watanuki ist die Neue in der Gruppe. Neben ihrem legendären Appetit (sie isst für Zehn) kann sie richtig gut Schlagzeug spielen. Hmm, wahrscheinlich futtert sie deshalb soviel.
Zusammen bereiten sie sich auf ein Konzert vor, welches für alle Beteiligten sehr wichtig ist. Hoffentlich klappt das auch alles so wie sie es sich vorstellen. Es wäre nicht das erste Mal, wenn wieder mal was schief geht. Und außerdem gilt es noch ein altes Versprechen einzulösen, welches Super Sonico vor vielen Jahren gegeben hat…
Eine angenehm beruhigende Serie ...
Wie schön ist es doch, dass es auch Serien gibt, die einfach gut unterhalten. Ich meine jetzt nicht die nervigen Serien die man jeden Tag im TV ertragen muss und deren Niveau weit unter der Gürtellinie zu suchen ist. Ich rede hier von Serien, die mit Herz und Verstand produziert werden. Solch eine Serie ist Super Sonico. Hier geht es einfach nur um das normale, alltägliche Leben, ohne Intrigen etc. Es ist einfach entspannend dieser Serie zu folgen.
Sehr liebevoll gezeichnet ...
Der Zeichenstil ist wirklich gelungen. Nein! Ich meine nicht ihre Oberweite. Ich spreche tatsächlich vom Zeichenstil und der Liebe zum Detail, welche man z.B. bei den Figuren erkennt … und von der schönen Oberweite (hust) mit der man gerne mal kuscheln möchte. Ähh ja …
Wie schön es doch ist, wenn man lachen kann …
Auch wenn Super Sonic eher ernst daher kommt, so gibt es doch die eine oder andere Szene, bei der man sich vor Lachen buchstäblich in die Ecke schmeißt. So gab es eine Szene wo sie bei einem Shooting Dessous tragen soll. Ihr Manager Kitamura hat diesbezüglich harte Regeln ausgehandelt. Dumm nur dass er bei diesem Shooting nicht dabei ist. Und das nutzen die Auftraggeber natürlich gnadenlos aus. Dabei ist Super Sonico doch so schüchtern. Als das der Manager mitbekommt, er hat es doch tatsächlich noch geschafft kurz vor dem Schluss aufzuschlagen, fliegen die Fetzen.
In einer anderen Szene spielt Super Sonico als Statistin in einem dämlichen B-Movie mit. Und dies hat sie ihrem Manager zu verdanken, der einen über den Durst getrunken hatte. Im Suff hat er dann den Vertrag für diese peinliche Szene unterschrieben. In dieser Szene wird sie von was auch immer angegriffen. Sie soll dann von einem anderen Darsteller gerettet werden. Gerettet wird sie, aber nicht von besagtem Darsteller. ![]()
Am besten schaust du einfach mal rein! Es lohnt sich!
Quelle YouTube
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Publisher für das Rezensionsexemplar und das Bildmaterial bedanken.
