The Seven Deadly Sins – Die Rückkehr der Gebote Part 2 » Review
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Stefan -
5. November 2020 um 04:14 -
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Mit der zweiten Staffel der „Netfix-Serie „The Seven Deadly Sins - Die Rückkehr der Gebote“ hat „Peppermint“ eine etwas schräge Fantasy-Serie im Programm, die am Anfang leicht gewöhnungsbedürftig ist, im Verlauf dann aber an Fahrt aufnimmt und durchaus interessant wird.
In dieser Review geht es nun um die Volumen 2 bis 4.
Worum es bei „The Seven Deadly Sins - Die Rückkehr der Gebote“ geht:
Volume 2:
Nun ist es also so weit, die Seven Deadly Sins und ein Teil der Zehn-Gebote-Monster stehen sich auf dem Schlachtfeld gegenüber. Man könnte nun denken, das wird ein kurzes Geplänkel und die Helden tragen den Sieg davon. Dem ist aber nicht so! Anders als erwartet werden die „The Seven Deadly Sins“ geschlagen. Nur durch eine gekonnte Manipulation von Gowther, welche sich auf die Angreifer bezieht, kann die Gruppe gerade so entkommen. Leider hat diese Manipulation schwerwiegende Folgen bei Diane, die einen Teil ihres Gedächtnisses verliert.
Diane macht sich auf den Weg in ihre alte Heimat. Dort, so hofft sie, kann sie finden, was sie verloren hat. Nur leider wird dem nicht so sein, denn nichts ist mehr so, wie sie es in Erinnerung hat. So hat sie zum Beispiel vergessen, dass damals die Stammesanführerin Matrona ihr Leben gelassen hat um Diane zu retten. Diane selbst war sogar kurze Zeit später kurz davor hingerichtet zu werden. Letztendlich war es damals Meliodas, der sie vor dem sicheren Tod gerettet hatte.
Erschwerend kommt hinzu, dass Galand und ein weiteres Gebot Diane attackieren, als sie im Land der Riesen auftaucht.
Volume 3:
Am Ende von Volume 3 fand Ban seine große Liebe wieder, Kings Schwester Elaine, die vorübergehend wieder zum Leben erweckt wurde. Das Leben könnte so schön sein, hätte die Wiederbelebung nicht einen entscheidenen Haken. Da die Wiederauferstehung dämonischen Ursprungs ist, wurden natürlich die negativen Gefühle verstärkt. Und so kämpft Elaine gegen Jericho. Zum Glück nicht lange.
Kurze Zeit später erscheinen Melascula und Galand, zwei der zehn Gebote, auf der Bildfläche. Ban stellt sich ihnen heldenhaft in den Weg und kann letztendlich Galand bezwingen, allerdings nicht vernichten. Bei Melascula hat Ban hingegen kein Glück, da dieser es schafft seine Seele zu rauben. Nur durch ein selbstloses Opfer von Jibago können Ban, Elaine und Jericho letztendlich fliehen, was Ban fast sein Leben kostet.
Volume 4:
Im finalen Showdown geht es nun richtig zur Sache. Meliodas hat den Kampfwettbewerb für sich entschieden, indem er mit voller Kampfkraft selbigen zum Abschluss führte. Zeit um sich auszuruhen bekommt er allerdings nicht. Er darf nun gegen die restlichen zehn Gebote kämpfen, die das Schlachtfeld betreten haben. Elisabeth und die andere können ihm bei seiner schweren Aufgabe nicht helfen, denn sie wurden von Gilfrosz aus dem Kampfgebiet teleportiert.
Während sich Meliodas dem unausweichlichen Kampf stellt, erfahren Elisabeth und die anderen nun endlich, wer ihr Anführer in Wahrheit ist. Endlich erfahren sie, warum die zehn Gebote ihn kennen und vernichten wollen. Stellt sich die Frage ob es ein Happy End geben wird oder ob das Königreich doch noch im Chaos versinkt.
Einschätzung:
Ich muss gestehen, dass ich „The Seven Deadly Sins - Die Rückkehr der Gebote“ überhaupt nicht auf meinem Schirm hatte. Um so mehr hat mich diese zeitweise witzige, zeitweise ernste Serie überrascht. Und nun, da ich selbige zu Ende gesehen habe, möchte ich jedem Interessierten dazu raten, in die Serie reinzuschauen. Besonders Rollenspieler werden ihre Freude an der Story haben.
Der Zeichenstil ist sehr angenehm. Es wird fast jedes Rollenspielklischee bedient. Da hätten wir den unbesiegbaren Meliodas. Wo der hinhaut, wächst kein Gras mehr. Oder nehmen wir die Muskelprotze, die alles in Frage stellen, da sie ja eh stärker als alle anderen sind, um dann doch eines besseren belehrt zu werden. Ein Königreich in Gefahr gibt es auch. Eine hübsche Königstochter, Feen, Zauberer, Alchimisten und so weiter und so weiter. So muss Fantasy sein. Kurz gesagt, man wird gut unterhalten.
Was noch erwähnenswert ist: Man kann sich ohne großes Vorwissen die zweite Staffel ansehen, da hier ein neuer Handlungsstrang geboten wird und weil der Autor sich die Zeit genommen hat, das eine oder andere durch kurze Sequenzen im Laufe der Serie zu erklären.
Die deutsche Synchronisation ist gewöhnungsbedürftig. Einige Charaktere haben gute Synchronstimmen, andere eher nervige. Aber das ist reine Geschmacksache und über Geschmack lässt sich ja bekanntlich vortrefflich streiten.
Schaut einfach mal rein! Bildet euch eure eigene Meinung.
Fazit:
Die zweite Staffel von „The Seven Deadly Sins“ ist eine Fantasy-Serie für zwischendurch, die nicht nur durch ihren schönen Zeichenstil zu überzeugen weiß. Vorwissen aus der ersten Staffel ist nicht notwendig.
Quelle „YouTube“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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