Rascal Does not Dream of Bunny Girl Senpai Vol. 2 » Review
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Stefan -
30. Oktober 2020 um 15:43 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Wenn eine Animeserie den Titel „Pädagogisch wertvoll“ verdient hätte, dann mit Sicherheit „Rascal Does not Dream of Bunny Girl Senpai“, da man einiges über Freundschaft und den Sinn des Lebens lernt. Wenn eine Animeserie zum Nachdenken anregt, dann mit Sicherheit diese Animeserie, da die Hauptcharaktere sehr tiefgründig sind. Dass wir überhaupt in den Genuss dieser Ausnahmeserie kommen, verdanken wir dem Publisher „Peppermint Anime“. An dieser Stelle meinen herzlichen Dank.
Worum es in „Rascal Does not Dream of Bunny Girl Senpai“ geht:
Sakuta Azusagawas lebt mit seiner Schwester allein in einer Wohnung. Ihm zur Seite steht die junge erfolgreiche Schauspielerin Mai Sakurajima. Seit jenem Tag, an dem Sakuta lauthals auf den Schulhof Mai seine Liebe gestand, sind sie ein Paar. Wenn jetzt noch bei Kaede die Erinnerung zurück kehren würde, wäre alles perfekt. Erinnerung? Ja genau! Sehr zur Verwunderung hat Kaede beim damaligen Mobbing in der Schule ihr Gedächtnis verloren. Nichts ist seit jenem schicksalhaften Tag mehr so wie es war. Was genau sich alles geändert hat, das erfährst du im Teil: Kaede Quest.
In einem anderen Teil geht es um Rio, jene junge Dame, die den Chemieclub am Leben erhält und durch ihre sachliche Art Sakuta die eine oder andere Situation verständlich erklärt. Es laufen auf einmal zwei Versionen von Rio in der Stadt umher. Als wäre dies noch nicht genug, ist die zweite Version auch noch bei Rio Zuhause eingezogen. Was hat das zu bedeuten? Vielleicht kann Sakuta sich dieses Mal bei Rio erkenntlich zeigen. Er könnte ihr helfen, dieses interessante Rätsel zu lösen. Und wenn Sakuta schon beim Rätsel lösen ist, dann könnte er sich auch gleich noch um Mai kümmern, die aus irgendeinem Grund den Körper mit ihrer Schwester getauscht hat.
Fragen über Fragen, die nach einer Antwort verlangen.
Einschätzung:
Schade, dass die Story von „Rascal Does not Dream of Bunny Girl Senpai“ mit dem Volume 2 zu Ende ist. Ich hätte so gerne mehr erfahren. Auch wäre ein richtiges Happy End wunderbar. Potenzial wäre durchaus gewesen. Zum Glück soll es einen Kinofilm geben, der die Geschichte hoffentlich gekonnt ergänzt. Warten wir mal. ![]()
Schaut man sich im Internet um, so findet man viele positive Meinungen zu dieser Serie. Viele Zuschauer sind der Meinung, dass sie bis dato nichts Besseres gesehen haben. Dieser Aussage schließe ich mich gerne an. Von der Tiefgründigkeit her, wüsste ich auf Anhieb keinen Anime / keine Serie, der/die hier mithalten kann. Natürlich unter dem Betrachtungswinkel des realen Lebens.
Es gibt nur wenige Animes / Serien, die so natürlich wirken wie „Rascal Does not Dream of Bunny Girl Senpai“. Man schaut sich die Serie an und hat das Gefühl, live dabei zu sein. Dadurch dass alles so natürlich wirkt, scheint vieles greifbar. Ja man fühlt sogar die Gefühle der einzelnen Protagonisten. Die einzige Frage, die ich mir nicht beantworten konnte: Warum wird Sakuta ständig von Rio als Schwein betitelt? Bei dem was er alles durchmachen muss, ist diese Bezeichnung alles andere als verständlich. Denn wenn es jemanden gibt, den man als Freund in der Not betrachten kann, dann ist es Sakuta.
Bei den ganzen interessanten Charakteren, der tiefgründigen Story, dem psychologischen Background und den alltäglichen Alltagssituationen kommt die Liebe zwischen Sakuta & Mai fast schon zu kurz. Dieser Sachverhalt wurde gekonnt durch überspitzte Kommentare seitens Sakuta und die ein wenig sadistische Art von Mai kaschiert. Beides passt wiederum hervorragend zur Story. Man wünscht den beiden eine glückliche Zukunft, da sich beide doch so sehr lieben. Und dies erfährt man durch Dinge, die der eine für den anderen tut.
Zeichnerisch gibt es an „Rascal Does not Dream of Bunny Girl Senpai“ nichts auszusetzen. Selbiger passt hervorragend zur Serie. Das gilt im übrigen auch für die Synchronisation. TOP!
Fazit:
„Rascal Does not Dream of Bunny Girl Senpai“ ist eine Ausnahme am Anime-Serien-Himmel. Wer sich diese Serie nicht wenigstens einmal ansieht, hat mit Sicherheit etwas verpasst. Du wirst nicht nur gut unterhalten. NEIN! Du lernst auch etwas über die Seele, das Leben und wie du es schaffen kannst, glücklicher durchs Leben zu gehen.
Lass dich drauf ein!
Quelle „YouTube“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Publisher für das Rezensionsexemplar und das Bildmaterial bedanken.

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