Natsume Yujin-cho the Movie: Ephemeral Bond » Review
-
Stefan -
1. Dezember 2020 um 08:33 -
944 Mal gelesen -
0 Kommentare
AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Da ist er nun, der erste abendfüllende Kinofilm „NatsuNatsume Yujin-chome Yujin-cho the Movie“ zum Yokaiflüsterer Takashi Natsume. Es dauerte ganze sechs Animestaffeln und über 20 Mangabände, bis der erste Kinofilm das Licht der Welt erblickte. Hierzulande verdanken wir die Veröffentlichung „Peppermint Anime“.
Worum es in „Natsume Yujin-cho the Movie“ geht:
Natsumes Großmutter hatte einst ein besonderes Talent. Sie konnte Yokai sehen. Egal wo auch immer sie einen entdeckte, sie forderte ihn zu einem Duell heraus. Wenn sie gewann, musste der entsprechende Yokai seinen Namen preisgeben. Diesen notierte sie in ihrem sogenannten Buch der Freunde. Selbiges ging nun nach ihrem Tod an ihren Enkel Natsume.
Natsume hatte keine glückliche Kindheit. Schon von klein auf kann er Yokai sehen. Dies sorgte dafür, dass er als Spinner abgestempelt wurde. Erschwerend kam hinzu, dass seine Eltern früh starben. Von jenem Tag an wurde er in der Verwandtschaft hin und her gereicht. Nirgends wurde er wirklich glücklich. Letztendlich nahm ihn das ältere fürsorgliche Ehepaar Fujiwara auf. Dort fand er ein schönes Zuhause. Um dieses nicht zu gefährden, beschloss er, seine Sichtungen von da an für sich zu behalten.
Mittlerweile ist Natsume ein stattlicher junger Mann. Er geht wie alle in seiner Altersgruppe zur Oberschule. Und er hat sogar Freunde. Na wenn das kein Grund zu feiern ist, was dann? Ausgerechnet jetzt muss er dieses merkwürdige Buch seiner Großmutter erben. Was soll er damit? Und warum jagen ihn auf einmak diese Yokai? Die Antwort auf diese Fragen lässt nicht allzu lange auf sich warten. Besagte Yokai wollen ihren Namen zurück, um endlich wieder frei zu sein. Einer dieser Yokai ist der kleinen Kerl Monmonbou. Da er Natsume bei einem Angriff hilfreich zur Seite stand, erfüllt er ihm diesen Wunsch natürlich gerne. Er sucht den Namen aus dem Freundebuch, reißt die Seite raus, murmelt eine Formel und befreit den schüchternen Monmonbou. Als Dank erhält er einen Erinnerungsfetzen über seine Großmutter. Natsume erfährt, dass seine Großmutter früher in der Stadt des kleinen Kerls lebte. Vielleicht sollte er einmal dort hinreisen, um so mehr über sie zu erfahren?
Einschätzung:
„Natsume Yujin-cho the Movie“ ist ein gelungener Anime, der auch für Neueinsteiger geeignet ist. Den Anime kannst du als klassisches Popcorn-Kino betrachten. Durch die vielen kleinen Erläuterungen bleiben kaum Fragen offen. Man kann es dann bei dem Anime belassen oder sich im Nachgang die Serie ansehen / die Mangas durchlesen.
Zeichnerisch bewegt sich der Anime im oberen Bereich. Besonders die Häuser und der Wald wurden künstlerisch sehr gut umsetzt. Man kann förmlich das Rascheln der Blätter hören. Und die schönen Häuser, sie sorgen für Sehnsucht, genau durch diese Straße schreiten zu wollen.
Die Synchronisation ist sehr gelungen. Es gab keinen Charakter, der akustisch genervt hat. Auch passte der gehörte Ton exzellent zu den jeweiligen Szenen. Ich spreche hier nicht von der Lautstärke oder ähnliches. Vielmehr geht es mir hier um das Stimm-Muster, was die ganze Story mehr als aufwertet. Sehr gute Arbeit!
Fazit:
Mit „Natsume Yujin-cho the Movie“ wartet ein lohnenswerter abendfüllender Anime auf dich, der durch seine ruhige, an manchen Stellen witzige Art zu überzeugen weiß. Durch die vielen kleinen Erläuterungen bleiben kaum Fragen offen, was den Anime auch für Neulinge interessant macht.
Quelle „YouTube„
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Publisher für das Rezensionsexemplar und das Bildmaterial bedanken.

Kommentare
Neu erstellte Kommentare unterliegen der Moderation und werden erst sichtbar, wenn sie durch einen Moderator geprüft und freigeschaltet wurden.
Neu erstellte Kommentare unterliegen der Moderation und werden erst sichtbar, wenn sie durch einen Moderator geprüft und freigeschaltet wurden.