AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Nackte Tatsachen, etwas moderne Fantasy und ein Protagonist mit Fremdscham-Garantie. Noch da? Dann erzähle ich euch nun etwas über „So I can‘t Play H!“, ein klassisches Ecchi-Erlebnis, welches uns „KAZÉ“ Anime beschert hat.
Worum es bei „So I can‘t play H!“ geht:
Wie man es auch dreht und wendet, Ryosuke ist ein Lüstling vor dem Herren. Aber nicht nur das, auch wenn er quasi 24/7 unanständiges Zeug über Mädchen denkt. Nein! Er hat die Angewohnheit, seine Gedanken ständig laut auszusprechen. Das ist zwar ehrlich, führt aber auch dazu, dass alle wissen, dass er pervers ist. Nur er selbst und seine Sandkastenfreundin halten das für ein Missverständnis. Denn Ryosuke ist eigentlich nur ein sehr gefühlvoller Gentleman... hust hust...
Als Ryosuke eines regnerischen Tages von der Schule kommt, kann er sein Glück kaum fassen: Eine rothaarige Schönheit steht völlig durchnässt vor seiner Wohnung! Geil! Sie kommt mit in seine Wohnung und drückt sich dort an ihn! Noch geiler! Dann rammt sie ihm eine zerbrochene, magische Schwertklinge in die Brust! Das ist sowas von ge... ähm… naja, muss man mögen…
Die vollbusige Rothaarige, die sich später als Lisara vorstellt, hat den Perversen aber nicht getötet. Sie hat nur einen Kurzzeitpakt mit ihm abgeschlossen, was bedeutet, dass sie sich an seiner Energie bedient. Das muss sie auch, um in dieser Welt zu existieren. Wie sich herausstellt ist sie eine Art Shinigami, also eine Todesgöttin. Als Ryosuke ihr sagt, er habe keine Lust, sie mit Energie zu versorgen, wenn er sie nicht mal befummeln darf, konfrontiert sie ihn mit einer unangenehmen Wahrheit. Na toll.
Auf der Suche nach einem Begabten, einem Menschen mit schier unendlicher Energie, müssen die beiden einige Feinde bekämpfen, von denen manche der etwas kurvigeren Art sind. Also wenn das nicht ge… Ach lassen wir das Thema. Von den Mädels, die so richtig auf die Möpse ähh Glocke bekommen haben, werden dann doch noch welche zu Verbündeten. Das Paradies für Ryosuke. Praktischerweise ist die Energie, die Ryosuke Lisara zur Verfügung stellen kann, von etwas abhängig, wovon er mehr als genug hat: seiner Libido.
Einschätzung:
Was soll ich sagen, es ist ein ganz typischer Ecchi-Anime. Allerdings habe ich lange keinen Protagonisten erlebt, der so viele blöde Kommentare von sich gibt, bei denen man nicht weiß ob man lachen oder weinen soll. Von Zeit zu Zeit sagt Ryosuke auch mal was sinnvolles oder schlichtet gar Streit zwischen den Mädels… wenn auch auf unorthodoxe Art…
Die „Story“ dürfte wohl kaum jemanden überwältigen, was bei Ecchi-Animes eh selten der Fall ist. Es geht halt nur um Höschen, Brüste und was weiß ich noch alles. Frauen in Kostümen oder fast bis gänzlich nackt, eindeutig zweideutige Wortwechsel und ein Protagonist gegen den sich fast jeder Zuschauer wie ein Weisenknabe fühlt. Dies alles wurde definitiv gut umgesetzt. Vom optischen Aspekt her kann man sich wohl nicht beschweren. Wobei ich sagen muss, dass eine gewisse Art der Präsentation (wer den Anime sieht weiß was ich meine) in fast jeder Folge vorkommt.
Es wird für verschiedene Vorlieben etwas geboten, von zwei Frauen die zusammen baden über japanische Schulsport-Anzüge für Mädchen bis zu knappen Fantasy-Kostümen. „So I can‘t play H!“ ist halt was für Jungs… und Mädels, die darauf stehen.
Fazit:
Genre-Fans dürften gern mehr als nur einen Blick riskieren. Wer zum Beispiel den Anime „Highschool DxD“ für seinen Trashfaktor feiert konnte, der wird an „So I can‘t play H!“ seinen Spaß haben. Man sollte nur seine Anforderungen an die Story ein wenig senken.
Quelle „YouTube“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Publisher für das Rezensionsexemplar und das Bildmaterial bedanken.

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