The Seven Deadly Sins - Prisoners of the Sky » Review
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Samantha -
30. November 2020 um 17:24 -
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Mit „The Seven Deadly Sins - Prisoners of the Sky“ beschert uns „Peppermint“ eine weiteren tollen Anime aus dem Land der aufgehenden Sonne. Die sieben Todsünden persönlich ziehen los um ein Königreich in den Wolken vor dem Untergang zu bewahren. Und das wo sie eigentlich nur Kochzutaten besorgen wollten ...
Worum es bei „The Seven Deadly Sins - Prisoners of the Sky“ geht:
Meliodas, seines Zeichens Todsünde und Wirt, ist mit dem sprechenden Schwein Hawk, Prinzessin Elizabeth und den anderen der Seven Deadly Sins losgezogen um anlässlich royaler Feierlichkeiten (nein, keine Hochzeit) einige ganz besondere Kochzutaten für das große Festessen zu besorgen. Als der Anführer und sein tierischer Begleiter nach einem spektakulär missglückten Back-Experiment Wasser holen sollen, stürzen sie sich kurzerhand in den See, doch wieder heraus kommt nur ein zierlicher junger Mann, der Meliodas aufs Haar zu gleichen scheint. Naja bis auf einen winzigen Unterschied: Der "andere Meliodas" hat Flügel! Wie sich herausstellt gehört der Junge zum Volk der Himmelsflügler und trägt den Namen Solaat. Er war auf der Suche nach einer Möglichkeit um die Dämonenbedrohung, die seinem Land laut jahrtausendealter Überlieferung bevorsteht, abzuwenden. Die Seven Deadly Sins beschließen, ihm zu helfen während sie ihre verschollenen Freunde wiederfinden. Schnell stellt sich heraus, dass dafür nicht annähernd soviel Zeit ist wie gedacht, denn ein paar der stärksten Dämonen, die sechs schwarzen Ritter, attackieren das Himmelsreich und wollen ein uraltes Monster wieder zum Leben erwecken. Als würde dieser Kampf zwischen Gut und Böse sich nicht ohnehin schon schwierig genug, wendet sich der Anführer vom Volk der Himmelsflügler plötzlich gegen Meliodas!
Einschätzung:
Man muss nicht zwangsläufig die Manga-Serie zu „The Seven Deadly Sins - Prisoners of the Sky“ kennen, um von diesem Film unterhalten zu werden. Hilfreich ist es dennoch, um von der Verrücktheit diverser Situationen nicht völlig überrumpelt zu werden. Dann versteht man auch warum beispielsweise das Probieren einer von Meliodas zubereiteten Speise tatsächlich so dramatisch ist, wie es dargestellt wird.
Bei „The Seven Deadly Sins - Prisoners of the Sky“ denke ich zuallererst an den Humor, und doch können sich auch die Action-Sequenzen durchaus sehen lassen. Mehr als einmal denkt man der Kampf sei endgültig entschieden, und doch wendet sich das Blatt auf überraschende Weise. Auch gelingt es dem Anime letztlich, eine gute und wichtige Botschaft zu vermitteln ohne dass es aufgezwungen wirkt.
Fazit:
„The Seven Deadly Sins - Prisoners of the Sky“ ist ein kurzweiliger Film dessen Charme auch Zuschauern gefallen dürfte, die die Serie noch nicht kennen. Besonders für Fans ist dies ein gelungenes Wiedersehen mit den lieb gewonnenen Charakteren, die dieser Geschichte das gewisse Etwas verleihen.
Quelle „YouTube“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Publisher für das Rezensionsexemplar und das Bildmaterial bedanken.

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