AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Jeder, der sich für die asiatische Küche interessiert, weiß um ihre besondere Art der schmackhaften Zubereitung. Die Gerichte sind oftmals kreativ, gesund und fallen einfach durch ihre besondere Art der Gestaltung bzw. Zubereitung auf. Anders als in Deutschland, wo das Essen zwar schmackhaft ist, aber oftmals durch die Zubereitung sämtlicher Nährstoffe beraubt wurde, sieht das im asiatischen Raum aus. Hier wird das Essen wertschonend zubereitet, da der Erhalt der Nährstoffe sehr wichtig ist. Das ist unter anderem auch der Grund, warum die Asiaten so gesund sind.
In diesem Beitrag geht es um das Kochbuch „YoRi - Koreanische Küche“ welches beim „Cadmos Verlag“ im Programm ist. Es handelt sich um ein Kochbuch, welches 30 ausgewählte Rezepte enthält, die schon allein durch die reine Präsentation im Buch zum Nachmachen anregen. Man möchte am liebsten die Seiten anknabbern. ![]()
Ich war neugierig und wollte einfach mal wissen, ob sich die Küche Koreas von der Küche Japans stark unterscheidet. Nun, was die Zutaten angeht, eher nicht, dafür aber in der Zubereitung. Schon allein beim Durchblättern, ohne vorher die Rezepte zu lesen, sieht man die klaren Unterschiede. Das gefällt mir sehr, so dass ich auf jeden Fall das eine oder andere Rezept nachkochen werde. Ich bin einfach auf den Geschmack der Speisen gespannt.
Da es nicht nur mir so geht, hat sich die Autorin dieses Werks 2015 dazu entschlossen ihr erstes, rein koreanisches Restaurant mit dem Namen „YoRi“ in Wien zu eröffnen. Die Eröffnung war von Erfolg gekrönt, so dass man, sollte man sich in Wien befinden, lieber vorbestellen sollte, wenn man dort essen möchte. Schon allein wenn man sich die schön gestaltete Website ansieht, man möchte am liebsten ins Auto springen und sofort hinfahren. Zum Glück gibt es ja das ansprechend gestaltete und logisch strukturierte Kochbuch, welches optisch auf jeden Fall was her macht, wie in Asien halt typisch. Es macht einfach Spaß es in die Hand zunehmen und darin zu blättern. Wenn man dann die Bilder betrachtet und die kurze sachliche Beschreibung liest, dann möchte man einfach in den nächsten Asialaden flitzen, um alles für die Zubereitung zu kaufen.
Ohh … Matcha-Tiramisu … Das werde ich auf jeden Fall versuchen.
Doenjang Jjige sieht auch sehr interessant aus. Es handelt sich eine Misosuppe die allerdings um einiges mehr an Zutaten hat als die japanische Version. Sieht auf dem Foto sehr lecker aus.
Erwähnenswert ist auf jeden Fall die Qualität des Kochbuchs. Beim Druck wurde Wert auf hochwertiges sehr dickes Papier gelegt, was das Handling sehr angenehm macht. Und da das Papier sehr glatt ist, vermute ich, dass der eine oder andere Fleck vom Kochen, wenn man ihn nicht einziehen lässt, weggewischt werden kann. TOP!
Tipp!
Im Kochbuch befindet sich u.a. ein Rezept für rosa und grüne Klebreis-Tteok. Wir kennen sie aus Japan als Mochi. Mal schauen ob ich die hinbekomme. ![]()
Bleibt nur noch eines zu sagen: Guten Appetit!
Hier geht es zur „Leseprobe von YoRi“!
Quelle „KAZÉ“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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