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H.P. Lovecraft - Der leuchtende Trapezoeder Review

  • Stefan
  • 6. September 2024 um 14:08
  • 977 Mal gelesen
  • 0 Kommentare

Wenn ich daran denke, dass ich vor einigen Monaten nichts mit den Werken von „H.P. Lovecraft“ zu tun haben wollte, dann frage ich mich heute eigentlich warum. Dank des Mangaka „Gou Tanabe“ und seinen gelungenen Adaptionen von „H.P. Lovecraft“-Meisterwerken bin ich nun richtig süchtig. Das Werk meiner Begierde war „Der leuchtende Trapezoeder“, welches bei „CARLSEN“ im Programm ist. Enthalten sind zwei schaurig schöne Geschichten, die so richtig an die Nieren gehen.

Worum es in „Der leuchtende Trapezoeder“ geht:

In der ersten Kurzgeschichte geht es um einen Mann, der in den Wirren des Ersten Weltkriegs auf hoher See in Gefangenschaft gerät. Zum Glück gelinkt ihm die Flucht in einem kleinen Paddelboot. Mit wenig Verpflegung und keine Ahnung von Nautik treibt unser Protagonist (der namentlich nicht erwähnt wird) jetzt ziellos ...

Wenn ich daran denke, dass ich vor einigen Monaten nichts mit den Werken von „H.P. Lovecraft“ zu tun haben wollte, dann frage ich mich heute eigentlich warum. Dank des Mangaka „Gou Tanabe“ und seinen gelungenen Adaptionen von „H.P. Lovecraft“-Meisterwerken bin ich nun richtig süchtig. Das Werk meiner Begierde war „Der leuchtende Trapezoeder“, welches bei „CARLSEN“ im Programm ist. Enthalten sind zwei schaurig schöne Geschichten, die so richtig an die Nieren gehen.

Worum es in „Der leuchtende Trapezoeder“ geht:

In der ersten Kurzgeschichte geht es um einen Mann, der in den Wirren des Ersten Weltkriegs auf hoher See in Gefangenschaft gerät. Zum Glück gelinkt ihm die Flucht in einem kleinen Paddelboot. Mit wenig Verpflegung und keine Ahnung von Nautik treibt unser Protagonist (der namentlich nicht erwähnt wird) jetzt ziellos auf dem Ozean. Das Einzige, was er mit Gewissheit weiß, er befindet sich an einem unbekannten Ort am Äquator.

Ohne nautische Kenntnisse auf dem Ozean ist natürlich eine harte Nummer. Zum Glück strandet unser Protagonist an einem unbekannten Ort auf einer Insel. Oder ist es doch keine Insel? Der Boden, auf dem er läuft, ist so merkwürdig. Und außerdem liegen überall Kadaver herum! Einige von ihnen kann er gut erkennen, andere hingegen sehen aus wie von einem anderen Stern, was natürlich nicht sein kann. Besonders verwunderlich findet er den Monolith, welcher in einer Schlucht in den Himmel ragt. Dieser leuchtet ganz merkwürdig und zeigt Kreaturen, die einen Wal zu jagen scheinen. Nur, sie sehen nicht wie Menschen aus!

In der Hauptgeschichte „Der leuchtende Trapezoeder“ geht es um den Künstler Robert Blake, der sich zurückgezogen hat, um Bücher zu schreiben und Gemälde zu malen. Auch wenn er schon einige Aufträge abarbeiten konnte, in der letzten Zeit ist er mehr oder weniger abgelenkt. Das Objekt, welches ihn so sehr ablenkt, ist eine alte irische Kirche, die er aus seinem Fenster sehen kann. Jeden Tag schaut sich Blake die Kirche an, bis er es eines Tages nicht mehr aushält. Er macht sich auf den Weg, um sie näher zu betrachten.

Blake irrt durch die Straßen, auf der Suche nach einem Zugang zur Kirche. Doch egal, wie weit er sich auch bewegt, sie scheint einfach unerreichbar. Vielleicht hilft es, die Bewohner des Viertels zu fragen? Äh, nö! Selbige tun so, als gäbe es dir Kirche überhaupt nicht. Und wenn sich dann doch jemand findet, dann erhält er nur die Warnung, es einfach zu lassen. Was hat das zu bedeuten?

Blake ist ein hartnäckiger Mensch, der niemals aufgibt. Und so gelingt es ihm schließlich doch, bis zur Kirche vorzudringen. Im Nachhinein wäre es wohl besser gewesen, wenn er auf die Warnungen gehört und es nicht geschafft hätte. Dann wäre er nicht in den Besitz des Necronomicon gekommen, das Buch der Toten, welches eine Hülle aus Menschenhaut hat.

Einschätzung:

Ich bin einfach nur begeistert. Diese Adaption von „Gou Tanabe“ ist von den ganzen Adaptionen, die wir hier auf Animeszene rezensiert haben, für mich die beste. Der Zeichenstil ist einmalig! Es gibt so viele Bilder, die sind so schaurig schön, man betrachtet sie nicht nur, sondern man läuft an der Seite des Protagonisten geistig mit. Dieses Gefühl überkam mich ganz besonders, als Blake in der Kirche durch das zerstörte Kirchenschiff mit seinen intakten Bänken lief.

Ich finde es absolut genial, dass im Grunde kaum etwas durch Worte erzählt wird. Ja, es gibt sogar viele Seiten, die überhaupt keinen Text enthalten. Dafür hauen die Bilder wortwörtlich mit solch einer Wucht auf den Leser ein, sodass man gezwungen ist, ganz langsam durch die Seiten zu blättern. Man kann gar nicht anders, als sich fasziniert von Bild zu Bild zu tasten, damit man auch rein gar nichts verpasst von dem, was dort passiert.

Ich bin „Gou Tanabe“ sehr dankbar, dass er mir das H.P. Lovecraft-Universum auf diese ganz besondere Art und Weise näher bringt. Ob da noch mehr kommt? Ich hoffe es.

Fazit:

Durch die besondere Erzählweise, die doch mehr oder weniger an eine Graphic Novel erinnert, wirkt dieses Werk wie aus einem Horrorfilm entsprungen. Die Nackenhaare machten sich bemerkbar.

Hier geht es zur „Leseprobe von H.P. Lovecraft - Der leuchtende Trapezoeder“!

Quelle: „CARLSEN“

Produktdetails
TitelH.P. Lovecraft - Der leuchtende Trapezoeder / 闇に這う者ラヴクラフト傑作集
GenresHorror
AutorGou Tanabe / Original von H. P. Lovecrafts
EinbandTaschenbuch
Altersempfehlungab 15 Jahren
Seitenanzahl168
SerieH. P. Lovecrafts
SpracheDeutsch
ISBN978-3-551-72829-6
VerlagCARLSEN

Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

  • Drama
  • Horror
  • CARLSEN
  • H.P. Lovecraft
  • Horrorliteratur
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