Sugar Pot - Kaffee, Milch und süße Küsse » Review
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Stefan -
22. Februar 2021 um 08:49 -
1.084 Mal gelesen -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
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Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
In dem OneShot „Sugar Pot - Kaffee, Milch und süße Küsse“ geht es um Kindheitserinnerungen und um die Realität, die dann ganz anders ist als das, was man als Erinnerung in sich trägt. Wie nur damit umgehen? Damit wir uns diese Frage beantworten können, hat „TOKYOPOP“ diesen Manga auf dem deutschen Markt veröffentlicht. Das wirklich Coole: es handelt sich nicht um Mann und Frau.
Worum es in „Sugar Pot - Kaffee, Milch und süße Küsse“ geht:
Kanata, ein tollpatschiger Cafébesitzer, ist in dem, was er tut, richtig gut. Sein Kaffee ist spitzenmäßig und seine Backwaren fallen nicht nur durch ihren extrem gute Geschmack auf. Das kommt gut an bei den Gästen, so dass er sich über viele Stammkunden freuen kann.
Eigentlich war nie geplant ein Café zu eröffnen, dass es dann doch so gekommen ist, war eher ein Zufall. Denn eigentlich hat er Kaffee kochen nur zur Perfektion gebracht, weil sein alter Schulfreund, der ihm immer hilfreich zur Seite stand, auf Kaffee stand. Leider hat Kanata ihn seit vielen Jahren nicht mehr gesehen, so dass der Schulfreund noch nie in den Genuss seines Kaffees gekommen ist.
Ryunosuke, so heißt der Kindheitsfreund, war stets für ihn da. Hatte Kanata mal wieder die Hausaufgaben vergessen, Ryunosuke war da. Lief Kanata mal wieder wie ein Pfau (so bunt) durch die Gegend, Ryunosuke hat ihn beschützt. Kurzum, er half seinem Freund wo er nur konnte. Sogar beim Zimmer aufräumen war er dabei. Was für ein Freund! Was er wohl gerade macht?
Eines Abends räumt Kanata seine Sachen ins Café um zu schließen. Just in diesem Moment läuft ihm Ryunosuke über den Weg, der nicht schlecht staunt. Zwei, drei kurze Worte und schwups fällt Ryunosuke Kanata in die Arme, weil er voll wie eine Haubitze ist. Tja, besser hätte das Wiedersehen nach all den Jahren wohl nicht laufen können. Naja, wenn er schon mal da ist, dann kann Kanata ihn auch mit in seine Wohnung nehmen.
Aus der guten Geste wird mit der Zeit ein Dauerwohnrecht. Denn Ryunosuke hat nicht nur seine Arbeit sondern auch seine Bude verloren. Hinzu kommt, dass er raucht, faul ohne Ende ist und auch keinen Handschlag in der Wohnung macht. Ist das immer noch der Ryunosuke, den Kanata in seinen Erinnerungen trägt?
Einschätzung:
Was für niedliche, alltagstaugliche Boys-Love-Geschichten es doch gibt. Wer hätte das gedacht. sie ist weder spektakulär noch besonders, sondern einfach so wie sie das Leben schreiben würde. Es war demzufolge kein Problem, sie einfach im Bus zu lesen. Das hat mir richtig gut gefallen.
Die Geschichte plätschert in ihrer Erzählweise angenehm dahin. Richtig entspannend nach einem harten Arbeitstag. Es ist keine Konzentration notwendig um diese Geschichte genießen zu können. Vielmehr kann man entspannt von Panel zu Panel schleichen. So etwas könnte ich mir öfter gefallen lassen. ![]()
Explizite erotische gibt es eher sich, so das FSK 16 nicht notwendig gewesen wäre. Es hätte durchaus auch FSK 14 ausgereicht.
Mehr gibt es eigentlich nicht dazu zu sagen. ![]()
Fazit:
„Sugar Pot - Kaffee, Milch und süße Küsse“ aus dem Hause „TOKYOPOP“ ist ein gelungener Boys-Love-OneShot für zwischendurch, der durch seine ruhige entspannte Story zu überzeugen weiß.
Hier geht es zur „Leseprobe von: Sugar Pot - Kaffee, Milch und süße Küsse“!
Quelle„TOKYOPOP“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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