AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Zwei Elf-, zwei Zwölf- und eine Sechzehnjährige, die zusammen allerlei lustige Abenteuer erleben, alltägliche Hürden meistern und sich auch mal streiten, das klingt ganz nach „Erdbeeren & Marshmallows” von Barasui, welcher bei „TOKYOPOP“ im Programm ist.
Im ersten Band sind gleich 20 Erlebnisse der lebensfrohen Mädchen enthalten.
Worum es in „Erdbeeren & Marshmallows” geht:
Die Geschichten berichten zum Teil von Belanglosigkeiten wie einem Streit bei einem Videospiel auf sehr authentische Art und Weise. Aber auch größere Abenteuer wie das Schulschwänzen oder eine Übernachtungsparty werden angesprochen.
Nach und nach lernt man die Charaktere näher kennen. Da wäre zum einen die älteste Protagonistin, die sechzehnjährige Nobue. Sie hat eine coole Ausstrahlung, fährt Motorroller und raucht eine Zigarette nach der anderen. Dennoch versteht sie sich mit den anderen Mädchen sehr gut. Eine davon ist ihre kleine zwölfjährige Schwester Chika, ein fleißiges, aber manchmal auch freches Mädchen. Ihre beste Freundin ist Miu, die nebenan wohnt. Ebenfalls zur Clique gehört die tollpatschige elfjährige Matsuri, welche oft von Nobue in Schutz genommen wird.
Die vier lernen eines Tages Ana kennen. Sie ist elf Jahre und kommt ursprünglich aus England, lebt aber nun schon fünf Jahre in Japan. Inzwischen mag sie Japan an sich, allerdings kann sie sich mit der japanischen Sprache, welche sie perfekt beherrscht, nicht anfreunden. Darum hat sie es sich zum Ziel gesetzt an der Schule nur Englisch zu sprechen. Doch dies fällt ihr nicht leicht. Zum einen hat ihr Englisch inzwischen einen starken japanischen Akzent, zum anderen ist sie schnell einsam, da sie sich auf Englisch nur wenig mit den anderen unterhalten kann. So verplappert sie sich schon am ersten Tag gegenüber Matsuri. Erst will Ana sie zum Schweigen überreden, schließlich geht sie dann aber mit ihr nach Hause und trifft auf die anderen Mädchen, mit denen sie sich so schnell anfreundet, dass sie ihr Englisch gar nicht mehr nutzen möchte.
In einem weiteren Kapitel wird erzählt, wie Chika und Miu ein Last-Minute-Geschenk für Nobues morgigen Geburtstag bastelt wollen. Die Wahl fällt schnell auf einen neuen Aschenbecher und eine Geburtstagskarte. Eifrig machen sich die beiden Mädchen ans Werk, doch da es schon sehr spät am Abend ist, drohen beide über dieser Arbeit einzuschlafen. Doch da weiß Miu Rat! Die beiden Mädchen halten sich gegenseitig zunächst mit leichten Schlägen wach, dann mit Eis, Kaffee, kaltem Wasser, Wasabi, Pfeffer und allem, was Miu noch so einfällt (und das ist eine Menge).
Schließlich geben sich beide der Müdigkeit dann doch geschlagen und Nobue findet die beiden am nächsten Morgen schlafend neben ihrem Geburtstagsgeschenk.
An einem anderen Tag beschließt Nobue mit dem rauchen aufzuhören. Chika zweifelt an ihr, doch ihre ältere Schwester verspricht, wenn sie es nicht schafft, lädt sie die ganze Clique in den Vergnügungspark ein. Doch wie immer ist alles leichter gesagt als getan. Nobue realisiert am folgenden Tag erst einmal, wie oft sie sich unbewusst eine Zigarette nebenbei anzündet. Entschlossen zwingt sie sich ihre übrigen Kippen weg zu sperren.
Einschätzung:
Wie man auf dem Buchrücken lesen kann, ist diese Manga-Serie bereits 15 Jahre alt. Das ist natürlich eine beachtliche Zeit, besonders auf dem schnelllebigen Manga-Markt. Und dennoch hat sich „TOKYOPOP“ hingestellt und uns eine deutsche Übersetzung beschert. Danke!!! ![]()
Die witzigen, lebensfrohen Kurzgeschichten aus dem Alltag der Mädchenclique lassen sich prima lesen, ganz egal wo man liest. Das heißt, diese Geschichten lassen sich zum Beispiel gut im Unterricht lesen, wenn der Unterrichtsstoff mal wieder zum Gähnen ist und man selbst kurz vor dem Einpennen ist.
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Der Zeichenstil ist sehr realistisch gehalten, was den einzelnen Geschichten zugutekommt. Es macht Spaß die einzelnen Panels zu betrachten.
Fazit:
Für Fans von Slice-of-Life- oder älteren Mangas ist „Erdbeeren & Marshmallows” auf jeden Fall eine Empfehlung.
Hier geht es zur „Leseprobe von: Erdbeeren & Marshmallows“!
Quelle„TOKYOPOP“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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