AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
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Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Wer kennt sie nicht, die klassischen Gesichten, wo ein Drache eine Prinzessin entführt um sie dann zu seiner Braut zu machen. Bei der Manga-Serie „Weißer Drache“, die bei „EGMONT“ im Programm ist, ist das ein klein wenig anders. Was genau anders ist, das erfahrt ihr in dieser Review.
Worum es in „Weißer Drache“ geht:
Chiharu Izunome, ein junger aufstrebender Autor, ist mit seinem Hund auf Besuch in der Heimat. . Am Bahnhof angekommen wartet er auf seinen Schwager Tsukasa, der ihn eigentlich abholen wollte. Aber er scheint sich wieder mal zu verspäten.
Auf der anderen Straßenseite bemerkt Chiharu einen jungen Mann, der durch seine altertümliche Kleidung auffällt. Es scheint ihm nicht gut zu gehen, so dass Chiharu ihm Hilfe anbietet. Glücklicherweise hat die Person, die sich als Rin vorstellt, nur Hunger. Kurz entschlossen drückt Chiharu ihm sein Schnitzelbrötchen in die Hand. Während Rin genüsslich das Schnitzelbrötchen verzehrt, erzählt er, dass er auf seine Braut wartet, die heute ankommen soll. Allerdings kennt er nur ihren Namen, da sie sich seit der Kindheit nicht gesehen haben.
Chiharu ist bei seiner Schwester angekommen. Wie das in Japan so üblich ist, wird gleich der Hausaltar besucht, um (in diesem Fall) der Oma für den Schutz der Schwester zu danken. Um seinen Dank richtig auszudrücken, geht er er später mit seinem Hund noch in die Berge, Blumen pflücken.
Wie schön doch die Natur ist, denkt sich Chiharu, während er durch die Natur wandert. Diese Ruhe wird kurze Zeit später durch seinen Hund gestört, da dieser plötzlich zu knurren anfängt. Er hat nämlich eine Rotte riesiger Wildschweine bemerkt. Chiharu würde sich in dieser Situation lieber zurückziehen, doch der Hund ist nicht zu halten und bellt wie verrückt, was dazu führt, dass eines der Wildschweine angreift. In diesem Moment fällt plötzlich Rin vom Himmel, jener junge Mann vom Bahnhof, dem er sein Schnitzelbrötchen gegeben hat. Und als wäre das noch nicht wunderlich genug, erklärt Rin dem verblüfften Chiharu, dass ER (!) seine Braut sei. Hä? Soll das ein Witz sein? Und warum verwandelt sich Rin auf einmal in einen Drachen?
Einschätzung
Tja, wie ihr seht muss es nicht immer eine Prinzessin sein. Auch gut aussehende junge Männer eignen sich als Braut für Drachen. ![]()
Ich empfand es als sehr angenehm, dass es sich bei diesem Werk nicht um das klassische Setting handelte - Schule oder Arbeit. So hat es viel mehr Spaß gemacht der Geschichte zu folgen. Außerdem ist es einfach erfrischend anders. Ich frage mich, wie Meguru Hinohara auf diese Idee gekommen ist. Das bleibt wohl ein Geheimnis.
Eine gute Idee war die Wahl der Location. Denn seien wir doch mal ehrlich, die gleiche Geschichte mitten in der großen Stadt hätte nicht wirklich gewirkt. Aber in den Bergen, in einem verträumten Ort, da sieht das schon ganz anders aus.
Zeichnerisch ist die Manga-Serie gut umgesetzt. So sind zum Beispiel alle Charaktere gut ausgearbeitet, was sogar für die Nebencharaktere gilt. Insbesondere Rin mit seinem strubbeligen Haar hat mit Sicherheit viel Arbeit gekostet. Durch selbiges wirkt er nicht so aalglatt. Das gefällt!
Richtig genial ist die Darstellung des Drachen. Der sieht wirklich gut aus. TOP! Die Tiere hingegen sind eher einfach gehalten. Da hätte man mit Sicherheit mehr rausholen können.
Fazit:
Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass „Weißer Drache“ ein interessanter Auftakt einer etwas anderen Lovestory ist. Für Liebhaber von Boys-Love-Geschichten mit Sicherheit eine schöne Abwechslung.
Wie es wohl weitergehen wird?
Hier geht es zur „Leseprobe von: Weißer Drache“!
Quelle „EGMONT“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

Kommentare
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