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Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Auf dem Buchrücken von „I Hear The Sunspot - Limit“ steht: „Die Fortsetzung einer der außergewöhnlichsten und schönsten Boys-Love-Serien der letzten Jahre.“ Oh? Was für eine gewagte Aussage. Ob dem wirklich so ist? Ich habe bis dato noch nichts aus dieser Serie gelesen. Um so neugieriger bin ich natürlich, was mir „CARLSEN“ mit diesem Einzelband beschert. Hoffentlich etwas Angenehmes. ![]()
Diese Review schreibe ich ohne jegliches Vorwissen aus der Hauptserie.
Worum es in „I Hear The Sunspot - Limit“ geht:
Kohei und Taichi sind älter geworden, was das Leben ja nun mal mit sich bringt.
Während Kohei zur Uni geht, arbeitet Taichi bereits fleißig in einer Firma. Dies hat natürlich Konsequenzen für ihr privates Leben. Zum einen muss Kohei viel lernen, und Taichi arbeitet sehr oft sehr lange. So ist das Leben nun mal.
Taichis Firma plant einen Workshop. Bei diesem Workshop sollen sich die Neulinge durch ein gemeinsames Projekt näher kennen lernen. Da die Neulinge alle auf Augenhöhe an den Start gehen, kann dies für ihren späteren beruflichen Werdegang vom ersten Tag an dienlich sein. In gewisser Weise versucht man durch den Workshop, im Vorfeld das Team zu festigen. So spart man sich im weiteren Verlauf viel Arbeit.
Kohei und Taichi haben sich in der letzten Zeit kaum gesehen. Da dies Kohei immer mehr zusetzt, möchte Taichi gerne etwas mit ihm unternehmen. Die beiden planen eine kleine Reise mit dem Ziel: weg von allem. Sie wollen endlich mal wieder ihre Zweisamkeit genießen. Wie das nun mal so ist, fällt dieses Vorhaben ins Wasser, da Taichi mit zum Workshop soll.
Kohei ist enttäuscht, sagt Taichi davon aber nichts. Er ist eh mit anderen Dingen beschäftigt. So macht ihm zum Beispiel zu schaffen, dass sein Gehör sich immer mehr verschlechtert. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis er überhaupt nichts mehr hören kann. Helfen könnte ein Implantat. Nur ist das der richtige Weg? Um das herauszufinden, schaut er sich zum Beispiel bei einem Gehörlosen-Klub um. Wird er dort Antworten finden?
Zur gleichen Zeit gibt Taichi beim Workshop sein Bestes. Sein Bestes scheint aber nicht gut genug zu sein. Ständig wird er von seinem Vorgesetzten schikaniert. So zum Beispiel bei einer Gruppe, die eine gehörlose Frau im Team hat. Da kann es doch nur helfen, wenn er übersetzt. Schließlich hat er die Gebärdensprache gelernt. Sein Vorgesetzter sieht das ganz anders. Er will (!), dass es das Team alleine schafft. Und da Taichi kaum etwas über seinen Vorgesetzten weiß, versteht er natürlich nur was er verstehen will.
Zwischen all den Geschehnissen versuchen Kohei und Taichi sich nicht aus den Augen zu verlieren, was alles andere als leicht ist. Und als wäre das noch nicht schwierig genug, treten auch noch Nebenbuhler auf die Bildfläche.
Einschätzung:
Beim Lesen des Einzelbands ging mir immer wieder die Aussage durch den Kopf: „Die Fortsetzung einer der außergewöhnlichsten und schönsten Boys-Love-Serien der letzten Jahre.“ Und nun, da ich mit dem Lesen fertig bin, muss ich gestehen, ich überlege tatsächlich in die Hauptserie reinzulesen. Das gab es bei mir noch nie im Bereich Boys-Love. TOP!
Die beiden Hauptfiguren sind dermaßen sympathisch, man möchte einfach gerne mit ihnen befreundet sein. Schräg, oder? Ich kann mich mit ihnen, auf Grund der dargestellten Charakterzüge, identifizieren. Es geht mir dabei nicht um das Thema der Liebe, sondern um den allgemeinen Charakter. Die beiden würden wunderbar als Freunde passen. Das wird wohl auch der Grund sein, warum mich die Hauptserie interessieren würde.
Zeichnerisch wurde der Einzelband gut umgesetzt. Besonders die Panels mit den detailreichen Hintergründen fand ich sehr gelungen.
Fazit:
Der Einzelband „I Hear The Sunspot - Limit“ von „CARLSEN“ macht richtig Lust auf die Hauptserie. Für Fans der Serie Pflichtprogramm und für Neugierige definitiv einen Blick wert.
Hier geht es zur „Leseprobe von: I Hear The Sunspot - Limit“!
Quelle „CARLSEN“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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