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Praktische Grammatik der japanischen Sprache » Review

  • Stefan
  • 2. Mai 2021 um 15:30
  • 1.170 Mal gelesen
  • 0 Kommentare

AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um

Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.

Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.

Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.

Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.

Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.

Die japanische Sprache zu erlernen, ist ohne Zweifel eine Herausforderung. Schon allein das ständige Pauken der Schriftzeichen ist anstrengend. Zum Glück gibt es interessante Apps wie „Lernen Hiragana & Katakana!“ im Apple Store, die einfach gut durchdacht sind. Oder man greift zu Büchern wie „Japanisch, bitte! Neu – Nihongo de dooso A1-A2“, welche durch ihre Art der Herangehensweise ins Auge stechen. Und wie ist das mit der Grammatik? Besonders für mich, der früher in der Schule arge Probleme hatte, stellt sich diese Frage. Bei meiner Recherche im Internet bin ich über das Buch „Praktische Grammatik der japanischen Sprache“ von der Autorin „Martina Ebi“ gestolpert. Dieses Nachschlagewerk ist beim „gottfried egert verlag“ im Vertrieb.

Gleich auf den ersten Seiten fiel mir folgende Aussage auf: „Die vorliegende Grammatik ist aus einem Skript entstanden ...

Die japanische Sprache zu erlernen, ist ohne Zweifel eine Herausforderung. Schon allein das ständige Pauken der Schriftzeichen ist anstrengend. Zum Glück gibt es interessante Apps wie „Lernen Hiragana & Katakana!“ im Apple Store, die einfach gut durchdacht sind. Oder man greift zu Büchern wie „Japanisch, bitte! Neu – Nihongo de dooso A1-A2“, welche durch ihre Art der Herangehensweise ins Auge stechen. Und wie ist das mit der Grammatik? Besonders für mich, der früher in der Schule arge Probleme hatte, stellt sich diese Frage. Bei meiner Recherche im Internet bin ich über das Buch „Praktische Grammatik der japanischen Sprache“ von der Autorin „Martina Ebi“ gestolpert. Dieses Nachschlagewerk ist beim „gottfried egert verlag“ im Vertrieb.

Gleich auf den ersten Seiten fiel mir folgende Aussage auf: „Die vorliegende Grammatik ist aus einem Skript entstanden, das ich über mehrere Jahre im Grammatikunterricht für Studierende der Japanologie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen eingesetzt habe.“ Ähm was? Ein Buch für Studierende? Ich dachte, dieses Buch wäre für Anfänger geeignet. Das war’s dann wohl mit meinem Versuch des Selbststudiums der Grammatik. Oder doch nicht? Einige Seiten später kann ich beruhigt sagen, der vermittelte Inhalt ist alltagstauglich und auch von Nichtstudierenden zu verstehen. Das verdanken wir unter anderem den Studenten selbst, die durch ihre kreativen Anregungen an die Lehrerin zum besseren Verständnis des zu vermittelnden Stoffes beitrugen.

Die ersten vier Kapitel des Buches widmen sich den Grundlagen der Sprache wie Schrift und Aussprache, Sprachstile und Struktur des einfachen Satzes. Bei dem Thema hat mir etwa Seite 11 Punkt 4 gefallen. Dort erklärt die Autorin, wie man einige Buchstaben richtig ausspricht. Zum besseren Verständnis erklärt sie die Aussprache anhand von alltagstauglichen Beispielen. Nehmen wir etwa das Hiragana ち chi. Ihre Erklärung lautet: „wird ähnlich wie tsch in Klatschen ausgesprochen“. Das lässt sich prima merken. Wenn ich da an meinen Unterricht mit der Muttersprachlerin denke. Ich saß oft da und dachte, das klingt doch genauso wie das Hiragana し shi.

Es gibt ein langes Kapitel zu den Substantiven, in dem auch Relativsätze und Aufzählungen behandelt werden. Das finde ich richtig gut, damit auch Laien wie ich das Ganze verstehen lernen. Schließlich will man im Land der aufgehenden Sonne nichts falsch machen.

Einige Kapitel widmen sich den Partikeln, die eine für Anfänger meist schwer zu erlernende Besonderheit des Japanischen bilden. Na ja, Übung macht den Meister. Ich bin froh, dass dieser Punkt so ausführlich behandelt wird.

Das ist natürlich bisher nicht alles. Es werden auch Verben und ihre Suffixe, Relativsätze, Aufzählungen, Wille und Absicht und andere Themen behandelt. Kurzum, alles, was für einen Anfänger und natürlich auch Fortgeschrittenen wichtig ist, wird hier abgehandelt. TOP!

Es gibt im Übrigen eine Besonderheit bei diesem Buch. Während sich viele Autoren von einfach oder allgemein (Nomen, Verben, Adjektive) nach schwer und komplex (Relativsätze, Kausativ) vorarbeiten, geht „Martina Ebi“ einen ganz anderen Weg. Die Autorin behandelt die Grammatik in logischen Zusammenhängen und nicht nach Lernfortschritten. Das ermöglicht mir, im Laufe des Lernprozesses gezielt grammatikalische Formen nachzuschlagen. Ich denke, dass mir das sehr helfen wird.

Richtig positiv ist, dass die Sätze und das Vokabular nicht zu kompliziert sind. So kommt beim Lernen kein Frust auf, was bei der japanischen Sprache notwendig ist. So schön die Sprache auch ist, sie ist einfach anders als unsere Muttersprache. Unser Kopf, der nicht immer so will, wie wir es wollen, muss lernen damit umzugehen.

Fazit:

Wer sich mit der Grammatik der japanischen Sprache näher befassen möchte, der sollte unbedingt einen Blick in das Buch „Praktische Grammatik der japanischen Sprache“ vom „gottfried egert verlag“ werfen. „Martina Ebi“ hat es geschafft, trockene Theorie so zu verpacken, dass man auch als Laie Lust bekommt, den Kopf beim Lernprozess nicht in den Sand zu stecken. Vielmehr nimmt man das Buch wieder und wieder aus Neugier zur Hand, um weiter voranzukommen.

Ich würde sagen: „Eins, setzen!“

An die Autorin: „Wie wäre es mit einem Buch für die fortgeschrittene Grammatik?“

Produktdetails
TitelPraktische Grammatik der japanischen Sprache
GenresBildung
AutorMartina Ebi
EinbandSoftcover
Seitenanzahl266
SpracheDeutsch
ISBN978-3-936496-45-1
Verlaggottfried egert verlag
Kaufmöglichkeitenamazon / Thalia / gottfried egert verlag

Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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