Nina - Die Sterne sind dein Schicksal » Review
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Mew -
10. Juli 2021 um 05:35 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
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Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
“Du wirst heute sterben und danach ein neues Leben als Prinzessin führen” - doch Nina denkt nicht dran und wehrt sich heftig gegen ihren Entführer. Wie es zu der Situation kam und welches Leben sie erwartet, liest man im ersten Band von „Nina – Die Sterne sind dein Schicksal”, welcher bei „altraverse“ im Programm ist.
Worum es in „Nina – Die Sterne sind dein Schicksal“ geht:
Nina hat ihre Eltern verloren und lebt daher zusammen mit den Brüdern Saji und Colin auf der Straße. Ihr Brot verdienen sie durch Stehlen. Nina verkleidet sich zudem als Junge und versteckt ihre tiefblauen Augen um sich vor Menschenhändlern zu schützen. Die drei führen ein sehr einfaches, aber dennoch glückliches Leben.
Eines Tages wird Colin schwer krank und bräuchte einen Arzt, den die Kinder sich aber nicht leisten können. In seiner Verzweiflung führt Saji Nina in einen Hinterhalt, wo sie von einem Menschenhändler geschnappt wird. Als ihre Identität als Mädchen auffliegt und “Goldauge”, wie sie ihren Entführer nennt, ihre Augen sieht, wird beschlossen sie in den Palast zu bringen. Sie soll das Double für die verstorbene Prinzessin Alicia werden. Azur, so stellt sich Goldauge ihr vor, wird ihr alles beibringen was sie als Prinzessin wissen muss. Schließlich darf der Schwindel mit der falschen Prinzessin nicht auffallen.
Alicia, wie Nina fortan genannt wird, trifft auf den König, wobei ihre Identität zum Glück nicht auffällt. Allerdings ist die Königin misstrauisch. Alicia spielt mit, da an ihr das Leben des Prinzen Azur und das ihrer Diener, die ebenfalls alles wissen, hängt. Dennoch behält sie ihre rebellische Art. So revanchiert sie sich bei der Königin für die Gemeinheiten gegenüber Azur und streift verbotener Weise mit Kronprinz Mufulm durch das Schloss.
Auch wenn Alicia Azur inzwischen mehr mag als zu Beginn, will sie sich dennoch für die Entführung rächen. Zusammen mit dem Kronprinzen beschattet sie ihn, um seine Schwächen kennen zu lernen. Natürlich fliegen die beiden auf. Unglücklicherweise landen die beiden dabei im Brunnen. Zum Glück werden sie von Azur gerettet.
Alicia hegt langsam Sympathie für Azur, doch die Zeit ist knapp. Die Prinzessin soll bald heiraten und dafür in ein fernes Königreich ziehen. Zudem hegen erste Palastmitglieder Zweifel an Alicias Identität.
Einschätzung:
Die Charakterentwicklung gefällt mir richtig gut. Nina macht im Manga eine erstaunliche Verwandlung durch. Nicht nur vom Straßenkind zur Prinzessin, sondern auch vom trotzigen Kind zum emotionalen Teenager. Auch Azur verändert sich. Während er lange der kalte Entführer und Lehrer bleibt, geht er auf Alicias Bitte hin auf seinen Bruder zu und bedenkt nicht zuletzt auch sie mit ein paar Sympathien.
Ich bin gespannt wie es weitergeht.
Einschätzung:
Wer sich für Fantasy-Geschichten und starke Charaktere begeistern kann, der sollte „Nina Die Sterne sind dein Schicksal” unbedingt lesen.
Hier geht es zur „Leseprobe von: Nina – Die Sterne sind dein Schicksal“!
Quelle „altraverse“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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