Übungsbuch zur japanischen Grammatik » Review
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Stefan -
11. Juli 2021 um 06:18 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Vor einiger Zeit habe ich euch „Praktische Grammatik der japanischen Sprache“ hier auf Animeszene.de von Martina Ebi vorgestellt, welches beim „gottfried egert verlag“ im Programm ist. Es handelte sich um ein Buch für Studierende an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. In dieser Review geht es nun um das passende „Übungsbuch zur japanischen Grammatik“.
Besonders die Grammatik, die ohnehin immer am schwersten ist, bedarf im Japanischen unserer vollen Aufmerksamkeit. Denn beherrscht man diese nicht, kann es ganz schnell nach hinten losgehen. Nun gut, die Japaner drücken bei uns Ausländern das eine oder andere Auge zu, peinlich ist es dennoch. Mir klingt Ronny heute noch in den Ohren, mit folgender Aussage: So redet doch kein Mensch. Wenn du es schon sagen willst, dann bitte so. Hmpf…
Ein Übungsbuch zu rezensieren ist natürlich nicht sehr einfach. Kann ja schlecht die Aufgaben zum besten geben. Daher liste ich erst einmal auf, was euch in den 19 Kapiteln erwartet.
- Sprachstile
- Die Struktur des einfachen Satzes
- Substantive
- Pronomina und Demonstrativa
- Zahlen- und Mengenangaben
- Partikel
- Kopula
- Verbbedeutungen
- Verbflexion
- Die te-Form.
- Potentials, Kausativ und Passiv
- Absichten und Wünsche
- Erlaubnisse, befehle und Verbote
- Adjektive
- Adverben
- Steigerungsformen
- Konjunktionen
- Indirekte Rede
- Sprecheinstellungen
Ihr seht, es gibt einige Bereiche mit Übungen, die alle auf dem Buch „Praktische Grammatik der japanischen Sprache“ basieren. Das heißt für euch, wenn ihr dieses Buch verwenden möchtet, dann empfiehlt es sich beide Bücher zu kaufen. Im „Übungsbuch zur japanischen Grammatik“ finden sich Verweise, die auf das jeweilige Grammatikkapitel im Hauptbuch hinweisen.
Die Übungen sind im Übrigen vielfältig aufgebaut. So findet ihr u.a. Einsetz-, Zuordnungs- und Umformulierungsübungen, Multiple-Choice-Fragen und Übersetzungsübungen vom Deutschen ins Japanische. Alles ist leichtverständlich aufgebaut.
Die passenden Lösungen finden sich selbstverständlich ebenfalls im Übungsbuch. Es wurde an alles gedacht. ![]()
An dieser Stelle zitiere ich mich jetzt einfach mal selbst, mit einer kleinen Ergänzung:
Fazit:
Wer sich mit der Grammatik der japanischen Sprache näher befassen möchte, der sollte unbedingt einen Blick in die „Praktische Grammatik der japanischen Sprache“ und das passende „Übungsbuch zur japanischen Grammatik“ vom „gottfried egert verlag“ werfen. „Martina Ebi“ hat es geschafft trockene Theorie so zu verpacken, dass man auch als Laie Lust bekommt, den Kopf beim Lernprozess nicht in den Sand zu stecken. Vielmehr nimmt man die Bücher wieder und wieder aus Neugier zur Hand um weiter voranzukommen.
Ich würde sagen: „Eins, setzen!“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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