AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Einen richtigen coolen Leckerbissen für Fantasyfans hat „KAZÉ“ in ihrem Programm. Es handelt sich um die Geschichte „Hinowa ga CRUSH!“ Welche von der ersten Seite an zu überzeugen weiß.
ICH WILL MEHR!
Worum es in „Hinowa ga CRUSH!“ geht:
Die Geschichte spielt in der Zeit der streitenden Reiche, einer Zeit in der sich Buchstäblich jedes Land mit jedem im Krieg befindet, mehr oder weniger. Aktuell hauen sich auf der Insel Wakoku die Reiche Tenro und Saryu die Schädel ein.
Hinowa, eine einfache Fischerin aus dem Dorf Yaenami, hat es zu einer Kommandantin einer kleinen Flotte des Reiches Sokai gebracht. Eine beachtliche Leistung für einen einfachen Menschen. Mit ihren Mannen eilt sie ihrem Verbündeten, General Kongo, der die Burg Ryumon der Saryu verteidigt, zu Hilfe. General Sakuza aus dem Reich Tenro will nämlich die Burg mit seiner Armee erobern. Dazu kommt es zum Glück nicht, da Hinowa gekonnt dieses Vorhaben vereitelt. Nicht schlecht für einen einfachen Menschen, nicht wahr? Ja sie Schaft es sogar dem General Sakuza den Kopf abzuschlagen. Wenn ihr das keine Ehre einbringt, was dann? Doch wie sagt man so schön? Hochmut kommt vor dem Fall.
Zehn Jahre später.
Im Reiches Sokai trainiert die Tochter Hinowas wie verrückt ihre Fähigkeiten. Ihr Ziel ist es genauso stark wie ihre Mutter zu werden und den Krieg zu beenden. Ein sehr ehrgeiziges Ziel würde ich mal sagen. Ob sie es schaffen wird? Ihre Chancen stehen gar nicht mal so schlecht, da sie Leute um sich hat, die allesamt Spezialisten auf ihrem Gebiet sind. Kurz um, Hinowas Tochter, die sich selbst den Namen ihrer Mutter gegeben hat, kann auf eine starke Heldentruppe, wie man sie sich als alter Rollenspieler wünscht, zurückgreifen.
Eines Tages findet Hinowas Freundin Tobari eine Fremde am Strand, die schwer verletzt ist. Die Fremde, die sich selbst Akame nennt, kommt aus einem weit entfernten Land. Merkwürdig ist, dass sie Ländernamen verwendet, die seit Jahrhunderten nicht mehr benutzt werden. Was hat das zu bedeuten? Und warum sind die Schwertfähigkeiten von Akame so ausgereift? Selbst Hinowa könnte ihr aktuell nicht das Wasser reichen.
Einschätzung:
Danke „KAZÉ“. Endlich mal wieder eine Fantasygeschichte so richtig nach meinem Geschmack. Boa, wie gerne würde ich sofort weiterlesen. Ich will Wissen was es mit Akame auf sich hat. Und warum sieht die Mörderin von Hinowa Mutter genau so aus wie Akame? Oder bilde ich mir das nur ein?
Mir gefällt die Tatsache, dass gefühlt jeder Charakter der Heldentruppe sein persönliches Los zu tragen hat. Der eine will berühmt werden, weil sein Alter ein Versager und Säufer ist. Der nächste will sich beweisen, was die Mutter ärgert aber den Vater und größeren Brüder freut. Hinowa ist ein Waisenkind, welches vom gesamten Dorf belächelt wird, da sie doch eh nichts drauf hat. Und so zieht es sich durch den ganzen Trupp. Dies hat zur Folge, dass man nicht nur mit dem Hauptcharakter sympathisiert. Das nenne ich mal genial.
Der Zeichenstil hat mir sehr gefallen. Selbst die Kampfszenen wurden gut dargestellt, was nur wenige Zeichner schaffen. Um so witziger ist folgende Aussage:
Mo … Muro … Mo … Moru! Moruru! (Ich bin noch unerfahren, aber ich werde Tag für Tag mit Hingabe arbeiten, um diese Geschichte ansprechend zu zeichnen! Ich bitte um eure Unterstützung!)
Hmm, also wenn der/die Zeichner(in) „Strelka“ der Meinung ist unerfahren zu sein, was kommt denn dabei raus, wenn Erfahrung im Spiel ist? Diese Fragte stellte ich mir bereits auf der ersten, in Farbe dargestellten Seite. Von Unerfahrenheit ist aus meiner Sicht nichts zu sehen, ganz im Gegenteil.
Fazit:
Wer Bock auf eine gute Fantasygeschichte mit interessanten Charakteren und gut dargestellten Panels hat, der sollte sich „Hinowa ga CRUSH!“ nicht entgehen lassen. Es Blick lohnt sich auf jeden Fall.
Hier geht es zur „Leseprobe von: Hinowa ga CRUSH!“!
Quelle „KAZÉ“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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