Küsse & Schüsse - Verliebt in einen Yakuza » Review
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Mew -
15. Juni 2021 um 07:46 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
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Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
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Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Yuri sieht wie ein Model aus, ist aber eigentlich ein taffes Mädchen, das sich nicht so leicht um den Finger wickeln lässt und ihre Meinung geradeaus sagt. Bis sie auf den Erben eines Yakuza - Clans trifft, der sie zu verführen weiß…
Diese Geschichte zwischen der harten Welt der japanischen Mafia und der süße der Liebe wird in „Küsse & Schüsse - Verliebt in einen Yakuza” von Nozomi Mino bei „altraverse“ erzählt.
Worum es in „Küsse & Schüsse - Verliebt in einen Yakuza” geht:
Die Studentin Yuri besucht mit ihrer Freundin eine Hausparty. Aufgrund ihrer Schönheit dauert es nicht lang bis sie von den ersten Jungs angesprochen wird, die ihr an die Wäsche wollen. Doch sie lehnt ab und da die Jungs nicht locker lassen, beschließt sie die Party mit ihrer Freundin zusammen zu verlassen. Doch sie irren sich in der Tür und landen in einem Zimmer, wo sie eigentlich nicht hätten sein sollen. Dies hat Konsequenzen. Die anderen wollen die Mädchen nicht gehen lassen, da sie ein Geheimnis gelüftet haben. Doch Yuri setzt sich eifrig zur wehr, obwohl sie den Jungs unterlegen ist. Zum Glück taucht Toshiomi, Erbe des Oya - Clans auf und rettet sie.
Yuri kann Toshiomi in den folgenden Tagen nicht vergessen. Als sie ihm seinen Mantel zurückbringt, erfährt sie das es ihm ähnlich geht. Doch der Frieden währt nur kurz. Als die beiden sich verabschieden, wird Oya angeschossen. Dies zeigt Yuri wieder einmal, dass er in einer anderen, gefährlichen Welt lebt. Ihr Verstand sagt ihr, sie solle sich von ihm fern halten, doch ihr Herz beharrt auf dem Gegenteil.
Yuri kann ihn einfach nicht vergessen. Ja sie wird sogar richtig krank vor Sorge. Kein Wunder also, das es zwischen den beiden, als sie sich endlich wieder sehen, umso heftiger funkt. Liebe sucht sich halt ihren Weg.
Da die beiden sich nur selten treffen können, überrascht Oya Yuri mit einer Woche gemeinsamen Urlaub. Während sie aus sich herauskommt und voll und ganz ihr begehren von Oya ausdrücken kann, lauert schon die nächste Gefahr auf sie. Werden sie beide diesen Urlaub überleben?
Einschätzung:
Eine Liebesgeschichte zwischen Personen aus zwei verschiedenen Gesellschaftsschichten liest man öfters. „Küsse & Schüsse - Verliebt in einen Yakuza” ist da etwas spezieller: Yuri, die unschuldige Studentin, die sich aber auch behaupten kann. Oya, der Clanerbe, dessen Visitenkarte hilft seltsame Typen in die Flucht zu schlagen und der nicht weiß, ob er den Tag überlebt, sind nun doch sehr verschieden. Dennoch haben beide auch eine weiche, niedliche Seite, welche sie, wenn sie unter sich sind zeigen.
Trotz der seltenen Treffen gibt es im Manga reichlich intime Szenen. ![]()
Fazit:
Wer sich für ungewöhnliche Liebesgeschichten interessiert und detaillierte intime Szenen mag, der sollte sich „Küsse & Schüsse - Verliebt in einen Yakuza” nicht entgehen lassen.
Hier geht es zur „Leseprobe von: Küsse & Schüsse - Verliebt in einen Yakuza“!
Quelle „altraverse“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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