AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Wenn ihr Fernsehen schaut, dann kennt ihr sicherlich diese Typen, die nichts auf die Reihe bekommen oder sich zu fein für Arbeit sind. In der Manga-Serie “Mushoku Tensei - In dieser Welt mach ich alles anders“ von “Panini“ geht es genau um solch einen Typen. Er denkt auch nicht daran, mal was Sinnvolles zu tun, was ihm letztlich zum Verhängnis wird.
Worum es in “Mushoku Tensei - In dieser Welt mach ich alles anders“ geht:
Ein 34-jähriger arbeitsloser Nichtsnutz lebt in den Tag hinein. Sein Leben besteht aus Videospielen, Essen, Videospielen, Essen, Schlafen, Essen und Videospielen. Sein Motto: warum etwas tun, wenn es andere tun können. Ich kannte im übrigen auch solch eine Person. Aber lassen wir das Thema. Eines Tages stirbt ein Elternteil der betreffenden Person. So schlimm das auch sein mag, kein Grund zur Beerdigung zu gehen. Das stößt den Geschwistern ziemlich sauer auf. Sie schmeißen ihn kurzerhand aus dem Elternhaus raus. Und nun? Wie soll es weitergehen? An sich eine berechtigte Frage, die sich aber für unseren Nichtsnutz nicht mehr stellt, da er von einem Lkw überrollt wird.
Einige Zeit später wird ein Kind in einer Welt der Schwerter und Magie geboren. Es ist nicht irgendein Kind, sondern ein Kind mit einer fremden Seele. Aus irgend einem Grund hat unser Nichtsnutz eine zweite Chance erhalten. Er lebt von nun an als Rudeus Greyrat.
Eine zweite Chance also. Rudeus ist sich dessen bewusst, da er sich an alles erinnern kann, und setzt nun alles daran sein Leben nicht wieder zu verpfuschen. So lernt er unter anderem heimlich Magie, da seine Mutter eine große Magierin ist. Heimlich ist nun mal immer so eine Sache. Ob seine Eltern es ihm übel nehmen, dass er ein großes Loch in die Wand gesprengt hat?
Einschätzung:
Ich habe nun schon einige Fantasy-Geschichten gelesen, wo der Hauptdarsteller in einer fiktiven Welt wieder geboren wurde. Diese hier gefällt mir bis dato am besten, da sie etwas ernster als die anderen Vertreter daherkommt. Auch wenn Rudeus ein Loch in das Haus gesprengt hat, bleiben die Eltern auf dem Teppich und es wird nicht übertrieben reagiert. Und es heißt auch nicht gleich, er ist der Größte, Beste, Schönste. Vielmehr wird eine Lehrerin organisiert, damit er weiter lernen und seine Fähigkeiten ausbauen kann. Schließlich ist er ein Kind. Ob er dann später der Größte, Beste, Schönste wird, das steht auf einem anderen Blatt geschrieben.
Mir gefallen die Charaktere, die sich um den kleinen Rudeus platzieren. Sie sind allesamt interessant und ich will unbedingt mehr von ihnen erfahren. Welche Abenteuer wohl auf ihn und die anderen warten?
Der Zeichenstil gefällt mir hervorragend, kann man doch alles erkennen. Für mich als Leser ist das essenziell. Ich lege da großen Wert drauf, da nichts nerviger ist als Darstellungen, die man überhaupt nicht oder nur schwer erkennen kann. Weniger ist manchmal mehr.
Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht und werde auf jeden Fall einen Blick in den zweiten Band werfen.
Fazit:
Wer Lust auf eine etwas ernstere Fantasy-Geschichte hat, der sollte einen Blick in diese Serie werfen.
Hier geht es zur „Leseprobe von: Mushoku Tensei - In dieser Welt mach ich alles anders“
Quelle „Panini“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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