Ich bin ein mächtiger Behemoth und lebe als Kätzchen bei einer Elfe
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Stefan -
31. Oktober 2021 um 06:02 -
1.563 Mal gelesen -
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Was passiert, wenn eine wunderschöne junge Elfe, die einen Körperbau wie ein Engel hat und ein super süßes Kätzchen aufeinandertreffen? Na? Ganz genau! Sie gehen auf die Jagt um Goblinoren zusammen. Was sollte es auch sonst sein?
Diese spannende Geschichte, mit dem äußerst einprägsamen Titel „Ich bin ein mächtiger Behemoth und lebe als Kätzchen bei einer Elfe“ ist vor ein paar Wochen bei „altraverse“ gestartet.
Worum es in „Ich bin ein mächtiger Behemoth und lebe als Kätzchen bei einer Elfe“ geht:
Vor langer Zeit lebte ein tapferer und sehr tugendhafter Ritter, ich rede von solch einem Ritter, der alten Damen über die Straße hilft, ihnen den Einkauf nach Hause trägt und auch gerne mal Prinzessinnen aus dem Klauen eines Drachen rettet. Solche Ritter sind einmalig und daher gerne gesehen. Nur Böse Buben mögen diese Ritter nicht, wie es auch in dieser Geschichte der Fall ist. Sie versuchen mit aller Macht, selbigen zu entfernen. In der Regel geschieht dies durch einen mächtigen Zauber, da dies am einfachsten ist. In dieser Geschichte greift der böse Zauberer allerdings aus irgend einem Grund zu einem Schwert und rammt es dem armen Ritter voll in sein Herz. Was für ein Verlust.
In einer weit entfernten Stadt, die den Namen Dungeon City trägt, gedeiht das Leben prächtig. Das liegt an den vielen unterschiedlichen Rassen, die dort leben, an dem Handel der überall getrieben wird und an dem riesigen Dungeon, welches sich unter der Stadt befinden. Dieses lockt unzählige Abenteurer an, wie auch die Zucker süße Elfe Aria, die so hübsch ist, dass buchstäblich jeder Mann, der ihr über den Weg läuft, sofort einen Ständer hat. Sehr zum Leidwesen aller männlichen Protagonisten hat Aria fast nichts an, was die Sache zusätzlich erschwert. Das liegt daran, dass sie sich so leichter bewegen kann. Als Mann kann man das nun genießen oder einfach nur heulen, da man an sie einfach nicht ran darf.
Aria reist gerne in das Dungeon unter der Stadt, um dort Aufgaben zu erledigen. Bei ihrer letzten Reise entdeckte sie ein süßes Kätzchen, was ebenso süß ist wie sie. Da Engel ein gutes Herz haben, nimmt sie es natürlich mit. Was soll schon passieren? Nicht das es sich bei dem Kätzchen um ein Behemoth Level 5 handelt, das in der Kategorie der Drachen spielt. Nein, nein. Und es handelt sich auch nicht um den wiedergeborenen Ritter, der wie weiter oben erwähnt auf schändliche Weise ums Leben kam. Aria ist sich ganz sicher, dass es sich nur um ein Kätzchen handelt, mit dem man kuscheln kann. So darf das Kätzchen sich auf ihre üppigen Busen ausbreiten, sie im String bewundern, mit in das Bad rein und überhaupt darf das Kätzchen alles, was es nur will. Wer möchte da nicht das Kätzchen sein?
Nun ja, was wird wohl geschehen, wenn Aria erfährt, wie außergewöhnlich ihr Kätzchen wirklich ist? Wird es sie erschrecken? Oder wird sie sich freuen, dass dieses kleine süße Ding ein gutes Herz hat und ihr von nun an tatkräftig zur Seite steht? So zum Beispiel gegen den Sohn eines Adligen, der Aria gerne als seine Gummipuppe äh ich meine für seine Heldentruppe anheuern würde.
Einschätzung:
Ach, wie süße. Ich möchte auch so gerne kuscheln!
Also ehrlich mal, diese Geschichte ist wirklich der Hammer. Es geht mir hier gar nicht um die Abenteuer im Dungeon oder um das Leben in der Stadt, sondern um die verrückten Einfälle, die immer wieder in den Panels auf den geneigten Leser warten. Das ging schon los, als unser Ritter von einem Magier mit einem Schwert zur Strecke gebracht wurde. Als Rollenspieler weiß man, das Magier Schwerter kaum einsetzten. Einen erfahrenen Ritter damit zu Strecke zu bringen, ist im Grunde unmöglich, da dies ihre Fähigkeiten übersteigt.
Dann hätten wir da noch Aria, ihren Auftraggeber, einen Kerl der Conan im Körperbau Konkurrenz machen könnte, wenn er denn wollte. Und dieser Kerl ist, schwul, aber so was von schwul. Was habe ich gelacht! Dann die sabbernden Möchtegerne, die Aria auf fast jeder Seite hinterher sabbern, herrlich.
Es hat richtig Spaß gemacht, Band eins zu lesen. Schade, dass er so kurz war, was hier nicht als Kritik zu werten ist. Ich hätte so gerne weitergelesen. Hoffentlich kommt bald Band zwei auf dem Markt.
Der Zeichenstil ist spitzenmäßig und passt hervorragen zur Geschichte. Besonders Aria hat es mir angetan, da sie so lieblich und unschuldig wirkt. Man möchte sie als Leser einfach nur bei ihren Abenteuern begleiten.
Die Idee der Wiedergeburt als Kätzchen finde ich sehr gelungen. Das gilt auch für die künstlerische Darstellung, so zum Beispiel in den Szenen, wenn das Kätzchen seine Fähigkeiten einsetzt, um Aria zu helfen. Genau so würde ein Kätzchen im realen Leben aussehen. Und dann die Gedanken, die vom Kätzchen immer wieder zum Besten gegeben werden. Mein Favorit ist die Szene, wo Aria im Bad den Badeschwamm gegen das Kätzchen austauscht und …
Fazit:
Wenn man eine Mangaserie gelesen haben sollte, dann diese.
Boa, ich bin ja so neugierig, wie es weitergehen wird.
Hier geht es zur „Leseprobe von:Ich bin ein mächtiger Behemoth und lebe als Kätzchen bei einer Elfe“!
Quelle „altraverse“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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