The irregular at Magic High School » Review
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Stefan -
25. Oktober 2021 um 17:45 -
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Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Ich mag ja tiefschürfende Geschichte, die dafür sorgen, dass der Grips ein wenig beansprucht wird. Das nennt man kognitive Anregung.
Eine solche Geschichte bietet die Anime-Serie „The irregular at Magic High School“, welche von der „Koch Films GmbH„ unter dem Label „KSM Anime“ vertrieben wird.
Gleich mal vorweg, die Serie gefällt mir richtig gut.
Worum es in „The irregular at Magic High School“ geht:
Im Jahr 2045, also ab heute in 24 Jahren (Mist, das bekomme ich noch mit), kommt es zum dritten Weltkrieg, aber ohne Atombomben, Verstrahlung, die Verrichtung der Erde und so was. Warum? Weil es wieder einmal darum geht, wehr, wem die Rohstoffe klaut. Selbige sind nämlich erschöpft. Und bevor man sich zusammen reist und nach einer Lösung sucht, schießt man sich halt über den Haufen. Als, wenn das was bringen würde. Tja, der Mensch lernt nun mal nicht dazu.
Dass bei diesem grauenhaften Krieg, der die Weltbevölkerung in 20 Jahren auf 3 Milliarden dezimierte, keine Atomwaffen zu Einsatz kamen, verdanken die Überlebenden den sogenannten Magiern. Magie ist zu dieser Zeit etwas Selbstverständliches, nicht für alle, sondern für Auserwählte. Na, jedenfalls haben die Magier das geschafft, was die Politiker nicht geschafft haben, sie haben sich zusammen geschlossen und für Ordnung auf der Welt gesorgt.
Im Jahr 2095, also 35 Jahre nach dem dritten Weltkrieg, wird in Japan die erste Magie-Oberschule gegründet. Auf diese Schule kommen nur die besten der besten. Jedes Jahr werden 200 Schüler in zwei gleich großen Gruppen zugelassen. Da hätten wir die Bloom, das sind diejenigen, die eine gute Ausbildung genießen und dementsprechend die Nase so hochtragen, dass es beim Regen reinregnet. Dem gegenüber stehen die Weed, die man zugespitzt als Kanonenfutter bezeichnen kann. Sie dienen als Lückenfüller, wenn einer der Bloom beim Gefecht ins Gras beißt.
Tatsuya Shiba und seine Schwester Miyuki sind neu an der Schule. Während er zu den Reserveschülern gehört, sieht das bei seiner Schwester ganz anders aus, was sie im übrigen überhaupt nicht verstehen kann. Denn Tatsuya ist ein Meister auf seinem Gebiet. Da allerdings an dieser Schule hauptsächlich die magischen Fähigkeiten zählen, fallen seinen besonderen Fähigkeiten zunächst nicht auf, was ihm auch ganz recht ist. Aber wie das nun mal so ist, mit diesen arroganten, überheblichen Typen, ab und an müssen sie mal auf den Boden der Tatsache zurückgeholt werden.
Der Inhalt hört sich bis hierher nicht sonderlich spektakulär an, oder? Ist er aber! Diese Serie lebt von ihren Nebenhandlungen, die Einfluss auf die gesamte Geschichte nehmen. Es ist also alles dabei, wie Verschwörungen, Agenten, Intrigen und vieles mehr. Kurz um, es macht einfach Spaß, die Serie zu verfolgen. Ich muss mich regelrecht zwingen, nicht ständig von einem Teil zum nächsten zu springen. Frei nach dem Motto, einer geht noch.
Einschätzung:
„The irregular at Magic High School“ ist eine interessante Serie. Meine Neugier wurde genau genommen gleich in den ersten Minuten geweckt, als ich die beiden Hauptprotagonisten Tatsuya und Miyuki kennenlernte. Besonders Tatsuya entsprecht meinem Charakterbild, genauer gesagt, ich kann mich mit ihm identifizieren, da er ruhig und besonnen alles angeht, was wichtig ist. Auf der anderen Seite ist er stark, weiß genau, was er kann und nutzt seine Fähigkeiten hauptsächlich dazu, jenen zu helfen, die ihm wichtig sind. Es macht Spaß ihm auf Schritt und Tritt zu folgen.
Ihm gegenüber stehen einige nervtötende Charaktere, denen mal am liebsten selbst das Mundwerk stopfen möchte. So unter anderem der Gyobu Hattori, der seine Nase ziemlich hochtrugt, um auf selbige zu fallen. Sie nerven einfach nur, weil man von ihnen, wie im realen Leben auch, einfach zu viele gesehen hat. Leider gehören sie genau so dazu, wie die Luft zum Atmen.
Am Anfang bin ich aus Miyuki nicht so richtig schlau geworden. In den ersten Folgen habe ich mich immer wieder gefragt, ob sie in ihren Bruder verliebt ist? Und dann, als sie ihn so böse anmacht und auch noch bestraft, da …
Der Zeichenstil ist sehr angenehm. Es wirkte nichts überladen oder wurde durch überflüssige Grafiken ergänzt. Details wurden genau dort eingesetzt, wo es notwendig war. Der Rest ist genau so gezeichnet, wie man es sich für einen angenehmen Anime wünscht. Selbst bei den Effekten wurde auf passende Ästhetik geachtet. Top!
Die angenehme Synchronisation rundet den Gesamteindruck perfekt ab.
Fazit:
„The irregular at Magic High School“ ist eine dieser Serien, die man sich gerne ansieht, weil hier alles stimmig ist. Durch ihre ruhige, angenehme und spannende Erzählweise kann man sich hervorragend auf die Story einlassen. Es macht einfach Spaß, egal ob man nur eine Folge am Tag schaut oder alle an einem Stück.
Quelle „YouTube“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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