Mit „Mädchen x Mädchen“ liegt uns ein weiter Manga von Miman vor, welcher in der Qualität dem Einzelband „Mädchen in all ihren Farben“ in nichts nachsteht. Dass wir in den Genuss dieser kurzen Girls-Love-Geschichten kommen, verdanken wir wieder einmal „TOKYOPOP“. Oh, wer hätte das gedacht. -zwinkert-
Na dann wollen wir mal reinlesen. ![]()
Worum es in „Mädchen x Mädchen“ geht:
Eine Geschichte erzählt von Kaga, dem Star des Schultheaters. Sie ist hübsch, hat einen tollen Körperbau, kommt bei allen gut an und überhaupt will jeder ihr Freund, ihre Freundin sein. Zu den Bewerbern zählt auch die jüngere Mitschülerin und Schauspielerkollegin Yukimine. Sie könnte ihre Gefühle wie auch alle anderen mit Blumen und andere kleine Geschenke kundtun. Nö, die wählt einen anderen Weg. Dass es ihr Ernst ist, verkündet sie lauthals direkt aus dem Fenster vom Klassenzimmer, sodass es wirklich jeder draußen hören kann.
Kaga und Yukimine, ob daraus etwas werden kann? Nun gut, Yukimine gibt sich wirklich Mühe, nur merkt sie nicht wirklich, dass es Kaga hin und wieder doch etwas peinlich ist.
In einer weiteren Geschichte geht es um die schüchterne Shido, die heimlich, wie sollte es auch anders sein, in Kaga verliebt ist. Wie gerne möchte sie ihre Gefühle offen kundtun, nur traut sie sich nicht. Sie beschließt einen Liebesbrief zu schreiben, was gar nicht so einfach ist. Zu allem Überfluss wird sie dabei auch noch überrascht und das ausgerechnet von Yukimine. Oh, ist das peinlich. Wirklich? Ganz im Gegenteil. Yukimine bietet Shido an, ihr bei dem Liebesbrief zu helfen. Sie will sogar noch jemanden mit ins Boot holen, der mir Rat und Tat zur Seite steht. Wer wird das wohl sein?
Einschätzung:
Ach, wie süß ist das denn? Die ersten zart aufkeimenden Gefühle verpackt in kleine niedliche Liebesgeschichten. Die sind so knuffig! Ich will auch noch einmal so etwas erleben. Leider bin ich schon viel zu lange aus der Schule raus. Grrr. Und selbst wenn ich noch zur Schule gehen würde, je älter man wird, umso steifen wird man auch. Wir sind doch gar nicht mehr in der Lage unsere Gefühle so frei auszuleben, wie es in „Mädchen x Mädchen“ dargestellt wird. Und genau das macht den Reiz dieser Geschichten aus. -schmachte-
Menno, warum nur kann das Leben nicht mehr so einfach wie in der Schulzeit sein? Zum Glück gibt es ja Mangas wie diese, die uns beim Lesen für eine gewisse Zeit aus unserem Alltag entführen. Danke!
Der Zeichenstil hat mir gut gefallen. Es gab zwar nur wenige Details, was den Hintergrund angehe, dafür wurden aber die einzelnen Charaktere gut rausgearbeitet, was man eindrucksvoll auf dem Einband sehen kann, welches mir im übrigen hervorragend gefällt.
Fazit:
Wer gerne zarte Liebesgeschichten liest oder einfach mal aus seinem Alltagstrott gerissen werden möchte, der sollte einen Blick in „Mädchen x Mädchen von „TOKYOPOP“ werfen.
Hier geht es zur „Leseprobe von: Mädchen x Mädchen“!
Quelle „TOKYOPOP“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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