AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
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Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Da ist man nichts ahnend mit seiner besten Freundin in der Stadt unterwegs, um einfach nur Spaß zu haben und dann das? Wovon ich hier spreche? Das erfahrt ihr im ersten Band von „The Holy Grail of Eris“, welcher bei „Cross Cult“ erschienen ist, oder in dieser Review. ![]()
Worum es in „The Holy Grail of Eris“ geht:
Constance Grail, eine kleine junge Dame aus einem stolzen Haus, spielt mit ihrer besten Freundin Kate auf dem Markus Platz. O. K., von Spielen kann keine Rede sein, vielmehr rennen sie dort rum, obwohl sie es eigentlich nicht dürfen. Könnte es daran liegen, dass an diesem Tag ein besonderes Ereignis stattfindet? Es wird nämlich die berüchtigte Verbrecherin Scarlet Castiel auf dem Schafott hingerichtet. Davon wissen die beiden Mädels aber nicht. Sie wundern sich einfach nur, warum so viele Menschen auf dem Platz sind.
Constance und Kate quetschen sich durch die Menschenmassen. Dabei verlieren sie sich aus den Augen. Constance sucht Käte, kann sie aber nicht finden. Stattdessen findet sie etwas, was sie nicht geplant hat, und zwar das Schafott. Auf Selbigem steht eine wunderschöne junge Frau, im roten Kleid, mit lange schwarzen Haaren. Constance ist von ihr fasziniert. Nur was macht sie da oben? Was hat das alles zu bedeuten? Kaum hatte die kleine Constance ihre Frage zu Ende gedacht, muss sie mit ansehen, wie der Dame auf dem Schafott der Kopf abgetrennt wird. Nicht nur das, ihr spritzt auch noch ein Teil des Blutes ins Gesicht.
10 Jahre später …
Constance ist mittlerweile zu einer schönen jungen, aber bescheidenen Frau herangewachsen. Auch wenn sie aus einem stolzen Geschlecht stammt, die ist steht’s mit beiden Füßen auf der Erde geblieben. Eines Tages lernt sie den gut aussehenden Neil Bronson kennen, den Sohn eines Händlers. Dieser wird kurze Zeit später ihr Verlobter. Nicht weil sie ihn liebt, sondern weil es notwendig ist. Obwohl, ein wenig Liebe ist wohl auch dabei, da er doch recht nett ist. Die Sache hat nur einen Hacken! Es geht das Gerücht um, dass Neil eigentlich eine andere liebt. Diese Person will Constance Grail vernichten.
Einschätzung:
Ich muss schon sagen, die Geschichte ist echt spannend. Dabei stehe ich eigentlich nicht auf Intrigen, wie sie täglich über den heimischen TV zum Besten gegeben werden. Bei dieser hier ist das aber anders. Das liegt vermutlich daran, dass der Anfang alles andere als harmlos war und ich nun einfach wissen möchte, warum das so gekommen ist. Denn ich bin mir sicher, dass es ein großes Geheimnis um Scarlet Castiel gibt. Die Sache stinkt doch bis zum Himmel.
Die Geschichte ist richtig gut erzählt. Besonders der Part, in dem sich Constance gegen ihre Nebenbuhlerin durchsetzten muss, ist gut ausgearbeitet. Ich bin mir fast sicher, dass man zur damaligen Zeit genau so handeln musste, wenn es um die eigene Haut geht. Kujira Tokiwa hat hier mit Sicherheit vorab recherchiert, damit die Situation genau so rüberkommt. Respekt!
Die Darstellung der Hinrichtungsszene war ausgezeichnet inszenierte. So etwas habe ich bis jetzt in keinen Manga gesehen. Obwohl die eigentliche Hinrichtungsszene nicht gezeichnet wurde, war ich als Leser dennoch live dabei. Ich dachte immer wieder, ich will das nicht sehen. Durch die ganzen Panels hatte ich dennoch das Gefühl, gleich fällt das Beil. Dann auf einmal liegt der Kopf da, Constance schreit und hat das Blut im Gesicht. Das war schon … gruselig.
Wie es wohl weitergehend wird? Ich bin gespannt.
Fazit:
Die Manga-Serie „The Holy Grail of Eris“ von „altraverse“ ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite.
Zusatz:
Am Ende von Band eins wird jemand ungewöhnlich bestraft. Ich habe mal im Internet recherchiert. Das war früher wohl wirklich so. Schreckliche Vorstellung.
Hier geht es zur „Leseprobe von: The Holy Grail of Eris“
Quelle: „Cross Cult“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und das Bildmaterial bedanken.

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