AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Die Japaner sind ja für schräge Geschichten bekannt. Das gilt auch für die Anime-Serie „Gleipnir“, welche bei „peppermint anime“ gestartet ist. Hier verwandelt sich der Hauptprotagonist in ein Maskottchen, das nicht ganz so niedlich daherkommt, wie man es eigentlich gewohnt ist.
Worum es in „Gleipnir“ geht:
Der Schüler Shuichi Kagaya war einst ein Musterstudent. Dies ändert sich eines Tages, als er sich aus Gründen, die er nicht wirklich versteht, in der Lage sieht, sich in ein Monster zu verwandeln. In diesem Zustand sieht allerdings nicht wie ein blutrünstiges Monster aus, sondern eher wie ein friedliches, lebendes Hundemaskottchen. Was hat das zu bedeuten? Da diese Transformation in seinem Umfeld ohnehin Fragen aufwerfen würde, beschließt er, diesen ungewöhnlichen Umstand für sich zu behalten.
Hunden haben gute Instinkte. Dieser Instinkte sind es auch, die ihm verraten, dass in einem brennenden Gebäude ein Mädchen gefangen ist. Er nutzt seine Kräfte, um dieses zu retten. Als er das Mädchen rausholt, beginnen allerdings seine animalischen Triebe zu übernehmen, die er leider auch bekommen hat. Shuichi beginnt, die Unterwäsche des Mädchens zu entfernen, bevor er sich selbst aufhält und zur Normalität zurückkehrt. Das war verdammt knapp.
Am nächsten Tag fällt Shuichi auf, dass sein Telefon verschwunden ist. Ob er es verloren hat? Nein, sein Telefon hat das süße Mädchen, welches er gerettet und fast … na, jedenfalls hat sie sein Telefon. Dieses möchte er selbstverständlich zurück haben. Doch enttäuschenderweise stellt sich heraus, dass das süße Mädchen mit dem Namen Claire, was er gerettet hat, ein Biest ist. Sie war sich nämlich der ganzen Zeit Shuichis Transformation bewusst und erpresst ihn nun mit einer Reihe von Tricks, das zu tun, was sie will. Erfüllt er nicht ihren Willen, wird sie allen, sowohl von seiner geheimen Identität als auch der versuchten vergewaltigen erzählen. Mist!
Claire steckt Shuichi, dass sie sich für Monster wie ihn interessiert, weil auch ihre vermisste Schwester eines war/ist. Sie versucht, ihre Schwester aufzuspüren, und einer der wenigen Hinweise, die sie hat, ist eine mysteriöse Münze, die einen fünfzackigen Stern darstellt.
Wird Shuichi ihr dabei helfen? Eine Wahl hat er wohl nicht. Und dabei hast er doch Gewalt.
Einschätzung:
Oh, ha, was für eine Geschichte. Mit Sicherheit ist diese nicht jedermanns Sache, wegen der Dinge, die doch sehr anstößig sind. So geht es auch mir. Bei der einen oder anderen Szene habe ich einfach weitergespult, weil ich es nicht sehen wollte. Mir reichten diese Szenen bereits im gleichnamigen Manga.
Die Geschichte an sich ist ausgezeichnet umgesetzt. So und nicht anders muss das sein, wenn eine animierte Adaption auf uns losgelassen wird. Wir wollen schließlich genau das in animierten Bildern sehen, was wir gelesen haben. Das ist den Machern von „Gleipnir“ gut gelungen.
Die Effekte können sich zeitweise echt sehen lassen. Schon allein die Szene, wo Shuichi Claire aus dem Feuer rettet, Respekt.
Fazit:
„Gleipnir“ ist eine gelungene Anime-Adaption des gleichnamigen Mangas. Wer hart im Nehmen ist, sollte mehr als nur einen Blick riskieren.
Quelle „YouTube“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Publisher für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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