Erotische japanische Bildbände von Edition Reuss » Review
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Stefan -
17. Dezember 2021 um 09:44 -
1.289 Mal gelesen -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
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Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Was man auf Amazon nicht alles so findet? Dieser Gedanke ging mir durch den Kopf, als mir die Suchmaske neben meinem eigentlichen Wunsch, japanische Rezeptbücher, zusätzlich Bildbände aus dem Land der aufgehenden Sonne präsentierte. Nein, es waren keine Bücher über Reiseziele etc., sondern erotische. Erotische? Ja, ganz genau. Es handelt sich um erotische Bildbände, deren Models süße japanische Frauen sind, die wir allzu gerne mit nach Hause nehmen würden. Erdacht und umgesetzt wurden die außergewöhnlichen Fotos von Ken-Ichi Murata, einem erfolgreichen Erotik-Fotografen aus Japan. Dass wir überhaupt in den Genuss dieser Fotos kommen, verdanken wir dem Verlag „Edition Reuss“, die sich auf die Veröffentlichung von Bildbände spezialisiert haben.
Tja, nun saß ich da und überlegte, ob ich es wagen sollte, solche expliziten Bildbände zu rezensieren? Ich habe mich dann dafür entschieden, da es sich bei den Fotos nicht um Pornografie, sondern um Kunst handelt, auch wenn man einiges sehen kann, da die Mädels alles zeigen. Was nicht gezeigt wird, das sind die expliziten Szenen, die wir aus einschlägigen Mangas und Animes kennen, obwohl das eine oder anderen Bild schon sehr grenzwertig ist. Hier geht es tatsächlich um die reine Aktfotografie, absolut kunstvoll und stylish in Szene gesetzt. Manchmal auch ein wenig skurril, was wohl an dem für uns befremdlich wirkenden Geschmack der Japaner liegt.
Zur Einsicht liegen „Naked Princess“ und „Secret Dreams of Erotic Princess 2“ vor, die schon allein durch ihr Titelbild auffallen. Wer greift nicht gerne zu Bücher, die ansprechende Titelbilder haben? In diesem Fall sind es halt die süßen japanischen Frauen, die man am liebsten gleich anknabbern möchte.
Was einem sofort ins Auge fällt, das ist die hochwertige Verarbeitung. Der Druck ist ausgezeichnet, das Papier sehr dick und überhaupt fühlen sich die Bildbände einfach nur gut in der Hand an. Selbige nimmt man später immer wieder gerne aus dem Regal oder zeigt sie Freunden, die sich für das Thema interessieren, nur um allein ihren Gesichtsausdruck zu genießen, wenn sie die außergewöhnlichen Aktfotos betrachten.
Kommen wir zum eigentlichen Inhalt, den hübschen Frauen. Nun, die Mädels sind fast alle zum Anbeißen. Ich sage bewusst fast, da dies meine persönliche Meinung ist. Am besten gefiel mir die Schönheit im schwarzen Korsett im Bildband „Secret Dreams of Erotic Princess 2“. Die nehme ich! Bitte einwickeln! Man war die hübsch anzusehen. Die anderen Mädels sind auch nicht von schlechten Eltern, diese Dame allerdings war/ist mein Favorit. Es braucht mir jetzt keiner mit Perversling zu kommen. Wenn wir uns unbeobachtet fühlen, dann schauen wir doch fast alle hin, wenn es schöne Menschen zu sehen gibt, egal ob m/w/d. Und das ist auch gut so. Wofür sollte die Natur sonst schöne Menschen erschaffen?
Die Präsentation der Frauen ist außergewöhnlich und spektakulär. Außergewöhnlich, da, wie bereits erwähnt, ein geringer Anteil der Bilder sehr gewagt ist. Warum und in welcher Hinsicht, das möchte ich an dieser Stelle nicht näher erläutern. Ich sage nur soviel, wäre es nach mir gegangen, ich hätte darauf verzichten können. Sie entsprechen nicht meinem Geschmack. Was ich aber gerne näher erläutere, das sind die spektakulären Sets, die extra für die Aktfotos erdacht wurden. Diese sind einfach nur WOW und unterstreichen die Schönheit der Frauen. Die Liebe zum Detail ist der Wahnsinn. So etwas habe ich bis heute noch nie gesehen. Die klassischen schwarz-weißen Aktfotos, wie man sie hier aus Deutschland kennt, findet man in diesen Werken nicht. Wie lange Ken-Ichi Murata wohl benötigte, bis ein solches Foto im Kasten war? Das muss ewig gedauert haben. Aber so sind die Japaner. Wenn sie etwas machen, dann mit Leidenschaft und Perfektion.
Fazit:
Es gibt einfach schöne Menschen und wenn man diese mit einem Hauch von Nichts betrachten darf, dann tut man dies gerne, einfach, weil es etwas ganz Besonderes für das Auge ist. Und wenn diese sehr freizügigen Fotos auch noch so kunstvoll in Szene gesetzt sind, wie es bei den Werken von Ken-Ichi Murata der Fall ist, dann sollte man diese zumindest einmal in seinem Leben gesehen haben.
Diese Aktfotos sind eher etwas für eine Galerie und für Menschen mit einem exquisiten Geschmack, die nicht nur Wert auf Nacktheit legen, sondern auch auf das Szenario. Ähnlicher einer guten Schokolade, die man genießt und sich nicht einfach in den Mund stopft.
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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