AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Ist eine Liebesbeziehung zwischen einer Lehrerin (27 Jahre) und einem Schüler (16) Jahre erlaubt? Nein, natürlich nicht. Wäre denn eine Liebesbeziehung zwischen einer 27 Jahre alten Frau und einem Jungen von 16 Jahren erlaubt? Klar, warum denn auch nicht? Das ist doch klar im Gesetz geregelt, jedenfalls im Deutschland. Ist das nicht verrückt? So ähnlich denkt auch Playboy Kaede in der Manga-Serie „Sirupsüße Sünde“, welche bei „TOKYOPOP“ gestartet ist. Nur hat er ursprünglich ganz andere Beweggründe.
Worum es in „Sirupsüße Sünde“ geht:
Kaede ist ein Playboy, wie er im Buche steht. Er sieht super aus, 99,9 % der Mädels fliegen auf ihn, im Sport ist er auch gut und überhaupt hat er keinerlei Probleme regelmäßig einen Sexpartner zu finden. Die Mädels wollen nämlich mit ihm Sex haben. Und so kommt es schon mal vor, dass er morgens eine Mitschülerin im Sanitätsraum vernascht, zum Mittag im Sportraum und zum Abendessen gibt es noch ein Stelldichein in seiner Wohnung. Kurz um, er ist nicht CUV (chronisch untervögelt). Das Leben kann doch soooo schön sein.
Kaedes Klassenkameraden sind ja so was von neidisch. Sie wollen auch gerne und wenn möglich überall. Pustekuchen. Eines Tages meint dann ein Kumpel, er möge sich doch mal eine harte Nuss aussuchen. Kurz um, es geht um eine Wette, mit einem Preisgeld von 10.000 Yen. Das Objekt der Wette ist Tsukiko, die 27 Jahre alte Englischlehrerin. Kaede winkt im ersten Moment ab, da sie nicht sein Typ ist, ändert dann aber doch noch seine Meinung, als er bemerkt, dass seine Lehrerin ausgerechnet im Appartement neben ihm eingezogen ist. Das könnte doch interessant werden. Zeitfenster? 3 Monate, um sie ins Bett zu bekommen.
In den ersten Tagen passiert rein gar nichts. Das liegt daran, dass Kaede nun mal zarte 16 ist und seine Lehrerin eine gestandene Frau. Dies ändert sich, als er einiges Tages Frau Tsukiko besoffen vorfindet und sie nach Hause bringt. Zu Hause angekommen, legt er sie ins Bett, überlegt ein wenig und fängt an sie zu befummeln. Eine Wette ist nun mal eine Wette. Als sie dann aber einen anderen Namen als seinen raushaut, hört er doch lieber auf. Solch ein Schwein ist er dann doch nicht. Es bleibt demzufolge bei ein wenig fummeln und einem Kuss, an welchen sich seine Lehrerin zum Glück nicht erinnern kann.
Und jetzt? Kaede hat Skrupel, was eigentlich ungewöhnlich für ihn ist. Er ist sogar bereit, seine Niederlage einzugestehen und die Wette einfach so abzuschließen. Erschwerend kommt hinzu, dass etwas nicht zu stimmen scheint. Er denkt immer öfter an seine Lehrerin. Ausgerechnet er, der keine Freundin will. Es gibt viel zu viele heiße Mädchen. Nur leider scheinen diese ihn nicht zu trösten. Selbst beim Sex denkt er immer wieder an seine Lehrerin.
Verdammt! Was soll er nur machen?
Einschätzung:
Niedliche Geschichte.
Es hat richtig Spaß gemacht, selbige zu lesen. Auch wenn es nichts Neues ist, Lesespaß ist dennoch garantiert.
Mir gefällt der Umgang mit dem Thema Sex. Vor allem gefällt mir die Tatsache, dass Kaede nicht als sechs-geiler Bock, sondern einfach nur als Loverboy dargestellt wird, auf den die Mädels genauso heiß sind, wie er auf die Mädels. Das heißt, er bekommt unter anderem Anrufe von Mädels, die es mal wieder nötig haben. Ungezwungener, entspannter und leidenschaftlicher Sex. Jeder bekommt, was er will/benötigt. Das ist doch etwas Feines, oder?
Frau Tsukiko ist der Hammer. Es geht nicht darum, dass sie gut aussieht, sondern wie cool sie ist. So erwischt sie ihn und ein Mädel (Wie hieß die noch mal? Ach, ist doch egal.) im Sanitätsraum. Anstatt ihn nun eine Standpauke zu halten, sagt sie einfach nur, dass dies nicht der geeignete Raum sei. Oder Zuhause, da sie jetzt Wand an Wand wohnen, hört sie das eine oder andere Stelldichein. Auch das steckt sie ihm einfach so auf dem Balkon. Sie sagte, dass er doch bitte ein wenig leiser vögeln solle, und zwar völlig cool. Äh, ja. ![]()
Richtig cool finde ich die wenigen Szenen, die den eigentlich sexuellen Act darstellen. Man sieht zwar, wie es Kaede und die Mädels treiben, aber ohne explizite Elemente. Das heißt, man sieht ein Mädel liegen, wie es beim Sex so ist und er befindet sich zwischen den Beinen. Sie sind weder nackt noch etwas anderes. Sie haben einfach nur Spaß und leben ihre Leidenschaft. Dazu noch eine gepflegte Konversation. Passt! ![]()
Wie es wohl weitergehen wird?
Fazit:
Rein lesen!
Hier geht es zur „Leseprobe von: Sirupsüße Sünde“!
Quelle „TOKYOPOP“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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