Twin Star Exorcists: Onmyoji » Review
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Stefan -
28. Dezember 2021 um 12:26 -
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AnimeSzene.jp – Wir bauen für euch um
Wir haben mit dem umfassenden Umbau unserer Webseite begonnen. Ziel ist eine moderne, schnellere und klar strukturierte Plattform, die unserer Community langfristig mehr Möglichkeiten bietet.
Im Zuge dessen entsteht auch das neue Itasha‑DACH‑Forum, der zentrale Treffpunkt für alle Enthusiasten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Da der vollständige Datenimport in die neue Version bereits abgeschlossen ist, werden in dieser Übergangsphase keine neuen Inhalte mehr in die aktuelle Version eingepflegt. Alle neuen Funktionen und Inhalte erscheinen direkt im neuen System.
Die neue Version wird ein Ort zum Ankommen, Stöbern und Wiederfinden – klar strukturiert, auf das Wesentliche ausgerichtet und getragen von dem, was AnimeSzene.jp ausmacht: die Inhalte, die Leidenschaft und die Menschen dahinter.
Wir arbeiten darauf hin, die neue Version bis zur zweiten Aprilwoche vollständig bereitzustellen. Dieser Zeitraum gibt uns genug Spielraum, um alle Bereiche sauber zu finalisieren – unabhängig davon, wann die Software offiziell freigeschaltet wird.
Während der Umbauphase kann es zu sichtbaren Änderungen und Anpassungen kommen. Wir danken euch für eure Geduld und freuen uns darauf, euch schon bald die neue Version präsentieren zu dürfen.
Wer behauptet eigentlich, dass ältere Serie sich nicht mehr lohnen? „Panini“ hat für den geneigten Leser mit „Twin Star Exorcists: Onmyoji“ einen Actionkracher im Programm, der sogar als Anime existiert. Beides kann sich mehr als nur sehen lassen.
Worum es in „Twin Star Exorcists: Onmyoji“ geht …
Monster, die Unreine genannt werden, kommen aus einer fremden Welt namens Magano. Dass ihre Absichten nicht der Etikette entsprechen, versteht sich von selbst. Zum Glück gibt es die Onmyoji, legendäre Krieger, die den Unreinen das Lebenslicht ausknipsen. Einer von ihnen ist, oder sagen wir mal eher war, Rokuro Enmado. Zur damaligen Zeit war sein erklärtes Ziel, der stärkste aller Onmyoji zu werden. Ein Ereignis, welches nun schon 10 Jahre her ist, zerstörte seinen Traum.
Rokuro versucht seit jenem Vorfall ein ganz normales Leben zu führen. Er hält sich aus allen Unannehmlichkeiten heraus. Leider meint es das Schicksal nicht gut mit ihm. Oder doch? Denn Rokuro hatte gerade wieder das unbeschreibliche Glück einer Abfuhr. Weiber! Just in diesem Moment taucht die gut aussehende Benio Adashino auf. Sie sucht einen Ort in der Stadt und spricht Rokuro diesbezüglich an. Rokuro hilft, was unschöne Ereignisse zur Folge hat.
Benio ist eine Onmyoji, wovon Rokuro natürlich nichts ahnt. Als die beiden an zwei Kindern vorbeikommen, verschwinden diese aus heiterem Himmel. Benio weiß genau, was hier passiert ist und macht sich sofort daran den Kindern zu folgen. Rokuro, der bekanntlich jedem Ärger aus dem Weg geht, wird von Benio mitgerissen, als diese ein Portal durchquert. Auf der anderen Seite stellt Benio dann ihre Fähigkeiten eindrucksvoll unter Beweis. Ihre Geschwindigkeit ist unglaublich, wie Rokuro feststellt. Doch dann geschieht etwas Unerwartetes, was Benio in Bedrängnis bringt und Rokuro zum Handeln zwingt.
Was ich von der Geschichte halte …
„Twin Star Exorcists: Onmyoji“ ist eine interessante Manga-Seria, die zu fesseln weiß. Mir gefällt die knallharte Action. Aufgelockert wird das Ganze durch den „normalen“ Alltag und seine Herausforderungen. So kann es zum Beispiel schon ungesund sein, wenn man in die Dusche einer jungen Dame eindringt, was Rokuro am eigenen Leib zu spüren bekommt. Einen Versuch war es wert. ![]()
Zeichnerisch kann mich der Manga nicht überzeugen, die Details sind hervorragend, auch merkt man die Mühe, die in jeder einzelnen Seite steckt. Nur, und da sind wir wieder bei dem leidigen Thema visuelle Wahrnehmung, sind die Actionszenen miserabel zu erfassen. Schwarz-weiß ist einfach nicht geeignet, um komplexe Kampfszenen darzustellen. Besonders dann nicht, wenn auf dem kleinen Bildchen noch ein Landschaftsstrich dargestellt werden soll.
Fazit:
„Twin Star Exorcists: Onmyoji“ ist zwar eine ältere Serie, aber dennoch einer Empfehlung Wert. Es lohnt sich auf jeden Fall, in diese Serie reinzulesen/reinzusehen.
Quelle „YouTube“
Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und Bildmaterial bedanken.

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